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Premiere für den Nachwuchs

Das Hennersdorfer Sportwochenende hat eine lange Tradition. Aber in diesem Jahr gab es im Ablauf einige Änderungen.

Von Claudia Dohle erschienen am 06.09.2017 in der Freien Presse, Lokalsport Flöha



Hennersdorf. An den Wetterexperten lässt Udo Haußmann kein gutes Haar. Denn die hatten dem Vereinschef im Vorfeld des Hennersdorfer Sportwochenendes tiefe Sorgenfalten auf die Stirn getrieben. "Noch Mitte der Woche hatten die fürs gesamte Wochenende Dauerregen angesagt", schimpft der 53-Jährige. Dass es dann doch ganz anders gekommen ist, stimmte den Hauptorganisator der 34. Auflage der Traditionsveranstaltung wieder versöhnlich. Denn das Sportwochenende konnte wie geplant über die Bühne gehen - von den Meisterschaften im Neunmeterschießen am Freitagabend bis zum Volleyballturnier der Damen am Sonntag.



"Aufwand und Mühe haben sich gelohnt", zieht Haußmann zufrieden Bilanz. Zum Strafstoßschießen seien über 100 Leute - Schützen und Zuschauer - gekommen. Mit zwölf Herren- und drei Damenteams sei das Spektakel wieder gut besetzt gewesen. Auch das Volleyballturnier für Nichtaktive sei auf breites Interesse gestoßen. "Es war richtig, das Hobby-Turnier erstmals als ganztägigen Höhepunkt des Sportwochenendes auf den Samstag zu legen", sagt der Organisator. Aus sportlicher Sicht habe es für ihn viel Licht und etwas Schatten gegeben, so der Spielertrainer der Hennersdorfer Sachsenklasse-Volleyballer schmunzelnd. Der 2. Platz seiner Männer beim Kräftemessen vom Neunmeterpunkt sei okay gewesen. Dass sich das Traditionsteam, das sich bis auf eine Ausnahme aus ehemaligen Aktiven der alten Rivalen TSV Flöha 1848 und Hennersdorfer SV zusammensetzte, nach verpatztem Start steigerte und sogar noch das kleine Finale für sich entschied, sei für ihn schon "das maximal Mögliche" gewesen. Bei den Damen, die am Sonntag von fünf Mannschaften den 4.Platz belegten, sei dagegen noch Luft nach oben. Udo Seifert (51) wurde zudem für "35 Jahre Volleyball beim Hennersdorfer SV" ausgezeichnet.



Ihre Premiere beim Sportwochenende erlebten die Nachwuchs-Volleyballer des HSV, die erst seit ein paar Monaten gemeinsam am Netz stehen. Einmal in der Woche treffen sich die 16- und 17-jährigen Mädchen und Jungen zum Training in der Sporthalle des Augustusburger Regenbogengymnasiums. Für die jungen Männer wird es demnächst Ernst: Sie wollen bei der U 18-Bezirksmeisterschaft aufschlagen.

Petrus ist doch Hennersdorfer!!!




Drei Tage lang sind in Hennersdorf Bälle gepritscht, gebaggert und geschossen worden. Von Freitag bis Sonntag richtete der Hennersdorfer Sportverein das 34. Sportwochenende im Ort aus.




Freitagabend fanden sich zwölf Männer- und drei Frauenteams an der Turnhalle zum Neun-Meter- Strafstoßschießen ein. Den ersten Platz bei den Männern belegten die Brückenfighter (Hennersdorf und Umgebung). Die Hennersdorfer Reiterinnen sicherten sich bei den Damen den ersten Platz. Bei der offenen Augustusburger Stadtmeisterschaft am Samstag kämpften zwölf Freizeitmannschaften beim Volleyball. Den ersten Platz belegte die Mannschaft von Weißenborn, der zweite Platz ging an Frankenstein und der dritte an die Gastgeber. Sonntag standen sich zum Freiluftturnier fünf Damenteams beim Volleyball gegenüber. Dort sicherte sich die Mannschaft von Wilkau-Haßlau der ersten Platz. Gastgeber Hennersdorf holte sich den vierten Platz.
Artikel Erschienen in der Freien Presse, Lokalteil Flöha am 04.09.2017



Weitere Bilder finden Sie HIER!!

Petrus ist doch Hennersdorfer!!!




Drei Tage lang sind in Hennersdorf Bälle gepritscht, gebaggert und geschossen worden. Von Freitag bis Sonntag richtete der Hennersdorfer Sportverein das 34. Sportwochenende im Ort aus.




Freitagabend fanden sich zwölf Männer- und drei Frauenteams an der Turnhalle zum Neun-Meter- Strafstoßschießen ein. Den ersten Platz bei den Männern belegten die Brückenfighter (Hennersdorf und Umgebung). Die Hennersdorfer Reiterinnen sicherten sich bei den Damen den ersten Platz. Bei der offenen Augustusburger Stadtmeisterschaft am Samstag kämpften zwölf Freizeitmannschaften beim Volleyball. Den ersten Platz belegte die Mannschaft von Weißenborn, der zweite Platz ging an Frankenstein und der dritte an die Gastgeber. Sonntag standen sich zum Freiluftturnier fünf Damenteams beim Volleyball gegenüber. Dort sicherte sich die Mannschaft von Wilkau-Haßlau der ersten Platz. Gastgeber Hennersdorf holte sich den vierten Platz.
Artikel Erschienen in der Freien Presse, Lokalteil Flöha am 04.09.2017



Weitere Bilder finden Sie HIER!!

Hennersdorfer Sportwochenende geht neue Wege

Wenn es am kommenden Freitagabend mit Roland Kaisers Schlagertext "Ich glaub es geht schon wieder los..." an der Hennersdorfer Turnhalle zum 13. Mal ins Sportwochenende und zum 34. Volleyball Freiluftturnier geht, hofft der Veranstalter in aller erster Linie erst einmal auf gutes Wetter. Vorstandschef Udo Haußmann meinte dazu, ich bin mit Sicherheit nicht sehr abergläubig aber die 13, verbunden mit den misslichen Wettersituationen der letzten zwei Monate, machen uns schon ein wenig zu schaffen, zumal die ganze Geschichte diesmal etwas anders aussehen soll als bisher. Neben einer Verschiebung bei den Volleyballturnieren, der Streichung des Aktiventurniers bei den Männern, tragen wir ab diesem Jahr auch dem Umstand Rechnung, dass es doch wieder eine ganze Reihe von Kindern im Ort gibt und unsere Kindersportgruppe mittlerweile auch einige junge Sportler aus den Nachbargemeinden angezogen hat. Darum werden wir am Samstag und Sonntag nicht nur eine Hüpfburg für unsere Kleinen präsentieren, sondern auch einige andere interessante Betätigungsmöglichkeiten für den Nachwuchs.
Der genauere Ablauf sieht am Freitagabend wieder das spektakuläre und in Europa wohl einzigartige Strafstoßturnier ab 18.00 Uhr vor, sowie das Kegeln auf der "Naturkegelbahn" der Erdmannsdorfer Kegler.
Ab 10.00 Uhr erfolgt am Sonnabend der Auftakt zur Offenen Augustusburger Stadtmeisterschaft im Volleyball, wobei am Nachmittag Sport und Spiel für jedermann genauso im Angebot ist, wie die Kegelbahn.
Am Sonntag wetteifern sechs Damenteams ab 10.00 Uhr bei der mittlerweile 34. Auflage des Freiluftturniers im Volleyball um Punkte, Sätz und Siege, wobei das Programm wieder mit
Spiel und Spaß für jedermann ergänzt wird, u.a. auch mit Kinderschminken und einiges mehr.
Klar ist das aus dem Programm genommene Männerturnier im Aktivenbereich ein Wermutstropfen sagt Haußmann aber das hat sich in den letzten Jahren schon abgezeichnet und irgendwann müssen wir akzeptieren, dass in diesen Leistungsbereichen der Rasen ein ungeliebter Untergrund ist.

Hennersdorfer Volleyballer "gehen fremd"

Es gibt sicherlich hochkarätigere Skatveranstaltungen als vergangenen Freitagabend im Hennersdorfer Vereinshaus mit insgesamt 21 Teilnehmern, doch trotzdem blicken die Volleyballer des Ortes mit einigem Stolz auf ihren nun schon über zwei Jahrzehnte lang organisierten Preisskat, welcher fester Bestandteil des jährlichen Veranstaltungsprogrammes im Ort ist. Anfang der 90er Jahre hoben die Volleyballer diesen Wettbewerb aus der Taufe und es haben auch schon einige "Skatbekannte Größen" ihre Duftmarke in Hennersdorf hinterlassen. Erinnert sei an dieser Stelle an Karl Heinz Ritter, welcher mindestens so gut Skat spielte, wie er die Brennstoffe damals in die Keller trug oder auch an die noch aktiven Wolfgang Zetschke bzw. Andre Richter aus dem Lager der Erdmannsdorfer Wenzel. Mit etwas Wehmut denkt Abteilungsleiter Udo Haußmann auch an Namen wie Wolfgang Klemm, Dieter Felber und auch seinen eigenen Vater zurück, welche mittlerweile alle schon verstorben sind, die Fahnen des beliebten Kartenspiels für Hennersdorf aber immer hoch hielten. Diese Lücken konnte das Hennersdorfer "Skatvolk" leider auch nie wieder schließen, sodass mittlerweile immer mehr Skatspieler aus angrenzenden Ortschaften das Turnier besuchen. So ist zum Beispiel seit einigen Jahren der Chemnitzer Ingo Kluge Stammgast in Hennersdorf. Das familiäre und unaufgeregte Klima dieser Veranstaltung wissen viele zu schätzen und so soll es auch sein, kommentierte Haußmann, der es auch locker sah, diesmal als allerletzter des Klassements mit einer Packung Toilettenpapier den Heimweg antreten zu müssen. Einen Preis bekommt übrigens jeder in Hennersdorf, das ist Ehrensache so der Abteilungsleiter. Die beiden Hauptpreise räumte übrigens in diesem Jahr Ingo Rudolph aus Marbach ab, der nach zwei Serien mit 2677 Punkten klar vorn lag und mit 1705 Punkten auch die beste Einzelserie auf den Tisch brachte. Die Zweitplatzierte Ina Jeziak verbuchte am Ende 2242 Punkte, gefolgt von Holk Dohle mit 2092 Zählern.

Skatturnier - Ortsmeisterschaft im Vereinshaus

Gemischt, gereizt und gestochen wird am Freitag, 10. Februar im Vereinshaus Hennersdorf. Die Volleyballer aus dem Augustusburger Ortsteil bitten wieder zum Preisskat. Turnierbeginn der 22. offenen Ortsmeisterschaft ist 18 Uhr. Gespielt werden zwei Serien. Startgeld: 3 Euro pro Serie. (hd)

Anmeldung und weitere Informationen unter 037291 68374. Meldeschluss: 5. Februar.


erschienen am 12.01.2017 in der Freien Presse, Lokalteil Flöha

Hennersdorfer Sportwochenende war wieder ein Highlight

Am vergangenen Freitagabend blieb kein Grashalm unberührt, als zum Auftakt des traditionellen Sportwochenendes an der Hennersdorfer Turnhalle. Am Turnier der Strafstoßschützen nahmen genau 100 Akteure in 13 Herren- und 6 Frauenteams teil und kämpften vom 9m Punkt um den Sieg und die Platzierungen.
Für Spannung war bis zum letzten Schuss gesorgt, so wäre der spätere Turniersieger aus Kirchbach fast schon in der Vorrunde gestolpert und nicht in die Finalrunde eingezogen, "wurschtelte " sich aber mal gerade noch so durch und gewann das Finale gegen die Jugend des TSV Flöha mit dem 18. Schützen! Völlig überraschend dagegen der Erfolg der "Starken Frauen " aus Plaue bei den Damen, die das Finale mit einem für Strafstoßduelle recht ungewöhnlichen 1:0 Erfolg gewannen.

Anika vom HSV versucht ihr Glück

Beim Freiluftturnier der Volleyballer tags darauf standen die Damen klar im Mittelpunkt. Das Sechserturnier gewann am Ende der Vorjahressieger vom gastgebenden HSV. Nach einem rassischen Halbfinalerfolg gegen Fortuna Langenau, triumphierte das Team auch im Finale gegen die Damen vom SV Lok Narsdorf. Insgesamt ein Freiluftturnier auf tollem Niveau schätzte Organisator Udo Haußmann ein. Dieses Niveau konnten die Herren leider nicht halten. Zu viele Absagen ließen das Turnier auf ein kleines internes Duell zwischen den Gastgebern und der VSG Vogtland schrumpfen.

TSV 1848 Flöha gegen Langenau

Ganz anders dagegen wieder der Zuspruch bei den sonntäglichen offenen Augustusburger Stadtmeisterschaften für die Freizeitvolleyballer. Mit 10 Teams gab es hier sogar einen Teilnahmerekord zu vermelden, Tendenz steigend. Der Regenguss kurz nach dem Mittag konnte der Sache auch keinen Abbruch tun. In einem Herzschlagfinale setzte sich das Traditionsteam, mit Akteuren aus Flöha und Hennersdorf besetzt, knapp gegen die SG Frankenstein durch.
Und noch etwas konstatierten die Verantwortlichen an diesem Wochenende an der Turnhalle, nämlich ganz viele Kinder und für die müssen wir zur nächsten Auflage unbedingt ein Betätigungsfeld finden, blickte Haußmann schon mal voraus.



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