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Hennersdorfer Volleyballer stecken im Keller fest

Drei Tage nach der klaren Derbyniederlage in Freiberg haben die Volleyballer vom HSV die nächste Niederlage kassiert und zwar diesmal beim Vorjahresmeister Textima Chemnitz mit 1:3 (19:25; 22:25, 25:19, 26:28).

Hennersdorfs Coach Udo Haußmann redete auch nicht um den heißen Brei herum, wir haben uns zwar gegenüber dem Mittwochabend ein wenig gesteigert aber so richtig unverdient war auch diese Auswärtspleite nicht, obwohl ein zweiter Satzgewinn und damit wenigstens ein Tabellenpunkt greifbar nahe war. Dazu hätten wir im vierten Satz zugreifen müssen und die Chance beim eigenen 26:25 nutzen müssen, nachdem die Mannschaft zwischenzeitlich schon 14:19 zurücklag, dann aber alte Tugenden auspackte und sich Punkt um Punkt herankämpfte, um am Ende aber doch mit leeren Händen dazustehen.
Einige Leistungsträger sind zur Zeit nicht bei 100% und das kann das Team nicht kompensieren und bekommt damit im dritten Sachsenklassenjahr große Probleme. Dies war vergangenen Mittwoch nach dem unglücklich verlorenen Auftaktsatz genauso, wie heute in den beiden Auftaktsätzen. Wir haben keinen Leader mehr, von dem sich die Mannschaft inspirieren und mitreißen lässt. Sicher läuft vieles anders, wenn du in Freiberg den ersten Durchgang gewinnst oder in Chemnitz das 2:2 machst. So müssen wir aber mit der Realität leben, dass wir nach fünf Spieltagen erst einmal im Tabellenkeller feststecken und im nächsten Heimturnier Mitte November unbedingt Punkte einfahren müssen um da noch einmal rauszufinden, spricht Haußmann unmissverständlich Klartext.

Hennersdorf verliert Mittelsachsenduell

Die Männer vom Hennersdorfer SV haben im vierten Saisonspiel in der Volleyball Sachsenklasse die dritte Niederlage bezogen und das ausgerechnet auch noch im nicht ganz unwichtigen Duell mit dem 1. VV Freiberg.
Das diese Niederlage auch noch klar mit 0:3 (23:25; 16:25; 22:25) ausfiel ist bitter, aber auch nicht ganz unverdient, resümierte Spielertrainer Udo Haußmann.
Klar wenn man natürlich beim 23:25 aus dem ersten Satz hochrechnet, dass der sonst souverän leitende Schiedsrichter zwei schwierig zu sehende Bälle den Gastgebern zusprach, könnte man auch von einem unglücklichen Satzverlust reden aber wir wollen nicht in Selbstverherrlichung verfallen und sollten ganz klar erkennen ,die Mannschaft ist noch nicht auf dem Level des Vorjahres.
Was am Netz an Blockverteidigung angeboten wurde ist teilweise unterirdisch und die Aktionen in der Feldabwehr sind von diesem Adjektiv auch nicht weit entfernt. Lediglich im Angriff über die Netzmitte gab es vor allem im Auftaktsatz und gegen Ende des Spiels einige Lichtblicke, doch das ist eben zu wenig, wenn man diese positiven Ansätze in den anderen Spielelementen nicht veredeln kann.
Den Hennersdorfern bleiben genau zwei Tage Zeit um sich mit neuen Elan in die nächste Auswärtsaufgabe beim Vorjahrsmeister Textima Chemnitz zu stürzen. Anpfiff dieser Partie ist am Samstag gegen 16.00 Uhr in der Sporthalle des Chemnitzer Körperbehindertenzentrums.

Keine Punkte für HSV Volleyballer

Im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison kehrten die Männer vom Hennersdorfer SV in der Volleyball Sachsenklasse mit einer 1:3 (25:23; 17:25; 22:25; 20:25) Niederlage aus Leipzig zurück.

Coach Udo Haußmann sprach auch nicht allzulange um den heißen Brei herum, es war ein verdienter Erfolg der LE Volleys und wir konnten sie nur im Auftaktsatz überraschen.
Dort zeigten die Zschopautaler tollen Kampfgeist, holten viele Bälle in der Feldabwehr und nutzten die Fehler der Leipziger konsequent aus. So stand am Ende des ersten Durchgangs ein knapper 25:23 Satzerfolg und die Basis für einen erfolgreichen Nachmittag sollte geschaffen sein. Es blieb aber beim Konjunktiv, denn der HSV baute mit zunehmender Spieldauer vor allem im Angriff immer mehr ab. Unser eigentliches "Vorzeigeelement", der druckvolle Angriff blieb teilweise vollends auf der Strecke, lediglich Markus Haußmann konnte mit einigen gut herausgespielten Kombinations-abschlüssen das Feuer noch am Lodern halten, doch das ist für diese Spielklasse einfach zu wenig, machte Haußmann klar.
So spielten die Leipziger genau das Spiel, was sonst die Stärke der Hennersdorfer ist. Mit einer mäßigen Feldabwehr und einigen Wacklern in der Annahme ging die Post aber dafür vor allem über die Netzmitte ab und der Hennersdorfer Block fand kaum eine Einstellung dazu.
So gewannen die Gastgeber die folgenden drei Sätze relativ deutlich und den Hennersdorfern bleibt nur die Hoffnung, das sich der Angriff im nächsten Match wieder von der besseren Seite zeigt.

HSV Volleyballer mit Teilerfolg

Die Männer vom Hennersdorfer SV haben zu ihrem Punktspielauftakt in der Volleyball Sachsenklasse ein Match klar verloren aber im zweiten Spiel des Nachmittags auch die ersten drei Punkte eingefahren.

Hennersdorfer SV - TSG Markleeberg II 0:3 (11:25; 16:25; 22:25)

Gegen die personell enorm verstärkten Gäste aus Markleeberg hatten die Zschopautaler einen ganz schweren Stand und mussten sich nach einer Viertelstunde erst einmal schütteln, denn da stand ein klares 11:25 auf der Anzeigetafel. Auch der Beginn des zweiten Durchganges war wenig verheißungsvoll und schnell lag das Team wieder 3:8 hinten, doch so langsam fanden sich die Hennersdorfer und konnten den Rückstand Stück für Stück auf 15:16 verkürzen, dann aber geriet wieder Sand ins Getriebe des eigenen Spiels und dies nutzten die Randleipziger eiskalt aus und setzten sich wieder entscheidend ab. Im dritten Satz war der Gastgeber dann endgültig im Spiel und lieferte dem Gegner ein Match auf Augenhöhe bis zum 22:22. Dann fehlte uns die Cleverness um die sich bietende Chance zum Satzgewinn zu nutzen konstatierte Spielercoach Udo Haußmann. Sicher kein besonders gutes Spiel unsererseits aber man muss auch die Leistung der Gäste anerkennen, die in dieser Saison mit Sicherheit das Maß aller Dinge in der Liga sein werden, so Haußmann weiter.

Hennersdorfer SV - SV Chemnitz-Harthau II 3:0 (25:22; 25:23; 28:26)

Dafür gelang im darauffolgenden Spiel den Hennersdorfern eine Premiere, denn zum ersten Mal überhaupt gelang dem HSV ein Sieg gegen die Vertretung aus dem Chemnitzer Stadtteil Harthau und dies gleich noch relativ deutlich. Der Gastgeber wirkte von Anfang an gleich präsenter, was natürlich auch an der Gegenwehr lag und so gelang auch der erste Satzerfolg in der noch jungen Saison mit 25:22 nach reichlich 20 Minuten Spieldauer. Ein ähnliches Strickmuster gab es im zweiten Durchgang zu beobachten. Nach ausgeglichenen Beginn (12:12), gelang es dem HSV sich mit 21:16 abzusetzen, um am Ende aber noch einmal zittern zu müssen, denn die Gäste wehrten zwei Satzbälle ab und erst der dritte Versuch brachte den erlösenden 25. Punkt. Noch viel schlimmer provozierten die Hennersdorfer das Nervenkostüm seiner Anhänger im dritten Satz. Dort lag das Team klar auf Siegkurs, führte zwischenzeitlich mit 7:3, 16:11 und 21:16 und hätte sich fast noch um den Lohn gebracht, denn irgendwie ging die Angst vor dem Gewinnen um und das hatten wir schon ein paarmal gegen diesen Gegner erinnerte sich Haußmann an diese Situationen. So hatten die Gäste beim 24:23 sogar selbst den ersten Satzball, konnten die Gelegenheit aber nicht nutzen und so "würgte" sich schließlich der HSV nach langem Hin und Her zum erlösenden 28:26 Satzgewinn. Wir haben keine Bäume ausgerissen aber immerhin ein 3:0 eingefahren und am Ende zählt eben nur dieser Fakt, in dieser für uns mega-schweren Saison, so Haußmann zum Schluss.

Die Mannschaft der Saison 2018/2019 mit den neuen Trainingsanzügen gesponsert von der Physiotherapie Martin in Flöha und Estrich & Fußbodentechnik Börmann GmbH.
Hintere Reihe von links: Ronald Jäkel, Enrico Butter, Bernhard Arnold, Mike Flade, Nick Obendorf, Markus Haußmann
Vordere Reihe von links: Philipp Markert, Paul Gerber, Jan Grunert, Andreas Tatzelt, Udo Haußmann
(es fehlt: Holk Dohle)

Keine Chance für HSV Volleyballerinnen

Gleich im ersten Heimspiel der noch jungen Saison 2018/19 bekam es der Hennersdorfer SV mit dem Vorjahresmeister vom 1. VV Freiberg II zu tun und unterlag am Ende klar mit 0:3 (26:28;16:25;13:25). Den Gästen merkte man an, dass sie nicht gewollt waren sich noch einmal so eine Niederlage wie im vergangenen Jahr in Punkt- und Pokalspiel in Augustusburg abzuholen. Mit sicherem Annahmespiel und flüssigen Angriffsvarianten hielten sie die Hennersdorfer in Schach und kamen lediglich im Auftaktsatz in die Bredouille, als sie mehrere Satzbälle mit Glück und Geschick abwehrten. Die Durchgänge zwei und drei entwickelten sich danach zu einer klaren Angelegenheit für den Mittelsachsenmeister des Vorjahres.

Hennersdorfer Volleyballer mit drei Heimspielen am Wochenende

Ein Großkampfwochenende steht den HSV Volleyballerinnen und Volleyballern am kommenden Wochenende ins Haus, denn sowohl das Damen- als auch das Herrenteam gehen auf Punktejagd.
Bereits am Freitagabend empfangen die Damen ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle den 1. VV Freiberg II. Damit heißt es Pokalsieger gegen Meister der vorangegangenen Saison und auch wenn die neue Saison erst begonnen hat, eine durchaus reizvolle Ansetzung.

Einen Tag darauf vollziehen dann die Herren ihren diesjährigen Punktspielauftakt in der Sachsenklasse West. Ausnahmsweise erst ab 16.00 Uhr heißen dann die Gegner TSG Markleeberg II und Chemnitz-Harthau II in der Turnhalle der OS Eppendorf.
Das wird eine Herkulesaufgabe in dieser Saison, ist sich Spielertrainer Udo Haußmann sicher, denn der Trend zu immer weniger Volleyballvereinen in Sachsen und die Ballung talentierter Spieler in den wenigen Leistungszentren ist nicht zu verkennen und damit bekommst du es natürlich mit extrem starken II. Vertretungen zu tun. Diese Zentren haben teilweise mehr Mitglieder als Hennersdorf Einwohner aber egal, die Mannschaft wird ihr Bestes geben und dies hoffentlich schon am Sonnabend

HSV Damen starten mit Auswärtserfolg

In der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen starteten die Damen vom Hennersdorfer SV mit einem bemerkenswerten 3:2 (25:20; 25:27; 19:25; 25:14; 15:11) Auswärtssieg beim VfB Saxonia Halsbrücke. Dabei gab es ein sehr gutes und interessantes Match auf Augenhöhe zu erleben, indem der Gastgeber einen 7:1 Blitzstart hinlegte. Die HSV Mädels fingen sich aber früh genug und drehten den Satz noch zu ihren Gunsten. Das gleiche Bild dann auch in Durchgang Nummer zwei. Bis zum 23:17 führten die Saxonia Damen, mussten aber noch bangen um den Satz doch noch knapp mit 27:25 "einzutüten". Klare Angelegenheiten wurden dann die Sätze drei und vier für je ein Team, sodass der Tie-Break entscheiden musste. Dort lag der HSV bereits 11:2 in Front, schwächelte dann aber wieder und so schmolz der Vorsprung wieder auf 13:11 zusammen, ehe man die entscheidenden zwei Punkte drauf setzen konnte.

HSV Volleyballer gehen in die dritte Sachsenklassesaison

Mitte August haben die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV mit ihren Familien bei einem gemütlichen abendlichen Grillen ihre Saison 2018/19 einmal ganz anders eröffnet. Statt Schwitzen war Gemütlichkeit und Spaß angesagt. Letzteres möchte das Team dann auch in die Saisonspiele mit übernehmen und die Jungs sollen auch die dritte Saison hintereinander in Sachsens zweithöchster Spielklasse genießen, blickt der mittlerweile mit Abstand dienstälteste HSV Volleyballer voraus. Nach der Verabschiedung von Udo Seifert steht der Spielertrainer Udo Haußmann als einzigstes "Überbleibsel" jener Mannschaft im Team, welches 1990 diesen Höhenflug von der Kreisklasse bis in die Sachsenklasse einleitete. Wie lange noch, darin hüllt er sich in Schweigen.Ja der Körper meldet sich schon ab und an, aber viel schlimmer ist für den Routinier die immer mehr zunehmende Digitalisierung neben dem Spielfeld. Spielberichtsbögen, Spielerpässe, Trainerlizenzen, Live-Ticker, elektronische Erfassung aller Volleyballspieler im Deutschen Volleyballverband - irgendwann werden wir die Spiele wohl noch von zu Hause aus am Computer führen und gar nicht mehr selbst in der Halle stehen, macht Haußmann seinem Ärger Luft über die Entwicklung des Hobby- und Freizeitsports. Und es gibt schon erste Beispiele dafür, dass aufgrund dieser Entwicklung einige ältere Kollegen den Übungsleiterstuhl geräumt haben. Zum Glück aber stehen da andere im Kader, die dem Trainer mit Rat und Tat zur Seite stehen und gemeinsam sollten wir auch diese Klippe nehmen formuliert der Coach.
Die erste Klippe auf dem Spielfeld gilt es dann für die Hennersdorfer am 29.09.18 in den Heimspielen gegen Markleeberg II und Chemnitz-Harthau II zu nehmen, da das Auftaktmatch gegen den namentlich neuen 1.VV Freiberg verlegt wurde. Die ehemalige Pama-Truppe hat sich wohl aus finanziellen Gründen dem Partnerverein aus der Kreisstadt angeschlossen und auch diese Klippe gilt es für Zschopautaler zu umschiffen, allerdings macht sich Haußmann darüber keine Gedanken. Wir haben eine ganze Menge Unterstützer in der Region, die schon zu schätzen wissen, was diese Spielklasse für so ein kleines Dörfchen bedeutet. Klar reicht es nicht ganz für eine neue heimische Spielstätte aber wir sind zuletzt in Eppendorf immer besser zurecht gekommen und auch das ist so ein kleiner Hilfebaustein für die HSV Männer.
Personell hat sich der HSV kaum verändert. Mit Ronald Jäkel ist nach zweijähriger Abstinenz ein alter Bekannter zurückgekehrt und mit Nick Obendorf kam ein 16 Lenze zählender Jungspund aus der Zschopauer Jugend, den Haußmann in den nächsten zwei Jahren allmählich integrieren will. Für alle anderen gilt dann auch in dieser Saison Familie, Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen und der Trainer wählt absichtlich diese Reihenfolge der Faktoren und kennt die Tücken zur Genüge. Es sind eben keine Profis, die für diese Sache einen Arbeitsvertrag besitzen und so können wir nur hoffen, dass alle gesund und munter bleiben.

Ein Wochenende rund um den Ball

In Hennersdorf fanden von Freitag bis gestern Sportwettkämpfe statt. Dieses Spektakel hat mittlerweile Tradition.



Drei Tage lang wurden die Bälle geschlagen, gestreichelt oder getreten - und alle Teilnehmer hatten ihren Spaß daran. Beim Hennersdorfer Sportwochenende ging es im sportlichen Vergleich zwar um den Sieg, doch verbissen wurden diese Wettkämpfe auf keinen Fall geführt. Vielmehr haben sich die drei Tage an der Sporthalle längst zu einem Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben des Augustusburger Stadtteils etabliert.
Das für gestern geplante Volleyballturnier der Frauen wurde aufgrund der schlechten Witterung abgesagt. Das Sportwochenende begann am Freitag mit dem Fußball-Strafstoßschießen. Dort hatte die Jugend des TSV Flöha die treffsichersten Schützen in ihren Reihen, die Damenkonkurrenz gewann das "Spontanteam".



Für die reiferen Herren von der VSG Vogtland Plauen lief es in dieser Disziplin nicht ganz rund, sie belegten am Ende unter zwölf teilnehmenden Mannschaften den elften Rang. Ganz anders präsentierten sich die Vogtländer am Samstag in ihrer Spezialdisziplin, als im Rahmen des Sportwochenendes die 15. offenen Augustusburger Stadtmeisterschaften im Volleyball ausgetragen wurden. Dort schafften es die Vogtländer letztlich ins Endspiel, das sie gegen das von Udo Seifert betreute Hennersdorfer Traditionsteam 2:0 (25:19, 25:18) gewannen. "Sie sind quasi das Eins-eins-eins-Team. Denn erst landeten sie auf dem 11. Platz, dann auf dem 1. Rang", sagte Initiator Udo Haußmann, der an allen drei Tagen in Hennersdorf zugleich als wortgewandter Sprecher agierte.

Die VSG Plauen zählt beim Hennersdorfer Sportwochenende zu den Stammgästen. "Wir kommen seit rund zehn Jahren hier her und haben schon viele gute, aber auch einige weniger gute Resultate erreicht. Auf jeden Fall macht es immer wieder sehr viel Spaß, in Hennersdorf dabei zu sein", sagte Torsten Schiller. Der 54-jährige Sportlehrer ist Teil des Teams, in dem Herren im Alter zwischen 30 und reichlich 50 Jahren stehen. "In unserem Verein gibt es im Erwachsenenbereich eine Damen- und einen Mix-Mannschaft, die Herren sind gerade in die Vogtlandliga aufgestiegen", fuhr Schiller fort.



Artikel erschienen am 03.09.2018 in der Freien Presse, Lokalteil Flöha von Knut Berger

In Hennersdorf geht es wieder hoch her

Die 300 Seelen Ortschaft Hennersdorf startet am Freitagabend ihre nunmehr 15. Auflage des traditionellen Sportwochenendes. Etwa ebenso viele Gäste erwarten die "Zschopautaler" an ihren drei tollen Tagen, bei hoffentlich schönem Spätsommerwetter. Das hoffen und wünschen wir uns, so Hennersdorfs Vereinsvorsitzender Udo Haußmann. Wir haben auch in diesem Jahr wieder viele unterstützende Betriebe und Gewerke mit im Boot um dieses Unterfangen zu stemmen.
Der Freitag gehört dabei ab 18.00 Uhr den Fußballern, welche ihre Sieger im Strafstoßschießen ermitteln, während der Samstag und der Sonntag jeweils ab 10.00 Uhr den Volleyballern gehört. Auch die Kugeln auf der museumsreifen "Naturkegelbahn" der SG Erdmannsdorf rollen wieder in die Vollen. Und auch für unsere Kleinen haben wir sportliche Betätigungsmöglichkeiten, so Haußmann abschließend.