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Keine Punkte für HSV Volleyballer

Die Normalität nahm ihren Lauf am vergangenen Wochenende in der Volleyball Sachsenklasse bei den Männern, denn der Tabellenletzte vom Hennersdorfer SV unterlag dem Spitzenreiter TSG Markleeberg II mit 0:3 (15:25; 24:26; 21:25) und bleibt damit am Ende der Tabelle.

Trainer Udo Haußmann nahm in dieser Partie dabei den Sohnemann sogar aus dem Angriff und beorderte ihn auf die Liberoposition. Damit waren die anderen Angreifer in die Pflicht genommen und dies klappte zumindest phasenweise. Vor allem die beiden Mittelangreifer Enrico Butter und Paul Gerber konnten mit ihren vielen und teilweise auch spektakulären Schnellangriffen dabei überzeugen. Das alleine langte aber im Auftaktsatz nicht einmal annähernd und so gab es nach einer reichlichen Viertelstunde ein klares 25:15 für die Gastgeber.
Auch der Beginn des zweiten Durchgangs erwies sich als wenig hoffnungsvoll und so lagen die Zschopautaler schon wieder 6:12 im Hintertreffen, ehe sich das Team so ganz allmählich auf die Verfolgung machte und mit ein wenig Glück zum 23:23 Ausgleich kam. Danach folgte wieder einmal einer der vielen Aufschlagfehler, sodass es eben nicht zum Satzball reichte und am Ende zog man mit 24:26 den Kürzeren.
Auch im Satz Nummer drei übernahmen die Gastgeber sofort wieder das Zepter und spielten ihre Überlegenheit vor allem über die Außenpositionen konsequent aus. Einzig bemerkenswerter Fakt aus Hennersdorfer Sicht der allererste Einsatz des 15-jährigen Nick Obendorf, der beim Stande von 14:23 kam und auch sofort seinen ersten Angriff versenkte. Bis zum 21:24 verkürzte der HSV danach noch gegen unkonzentriert werdende Gastgeber, verschenkte aber dann die große Möglichkeit zum 22. Punkt und unterlag nach einer Stunde Spielzeit standesgemäß mit 0:3.

HSV Schmetterlinge mit klarem Heimerfolg

Die Damenmannschaft vom Hennersdorfer SV hat auch das Heimspiel gegen Verfolger VfB Saxonia Halsbrücke klar mit 3:0 für sich entscheiden können.
Nachdem man bereits in Halsbrücke knapp gewinnen konnte. Bemerkenswert war dabei die Tatsache, dass alle drei Durchgänge 25:11 für den Gastgeber endeten. Nur im dritten Satz gerieten die Hennersdorfer mit 0:4 in Rückstand, der auch bis zum 7:11 Bestand hatte, doch danach folgte ein unglaublicher Lauf der Gastgeber. Positiver Nebeneffekt ist die Tatsache, dass der HSV damit vorerst sogar die Tabellenspitze in der Kreisklasse Mittelsachsen erobert hat.
Hennersdorfs Trainer Udo Haußmann bremst aber sofort ein, die Freibergerinnen haben zwar einen Zähler Rückstand aber auch zwei Spiele weniger absolviert, doch die Vizemeisterschaft wäre auch eine schöne Sache, so der Coach weiter. Weiter geht es für den HSV bereits am kommenden Mittwoch in der Brand-Erbisdorfer Bergstadthalle gegen die II Vertretung des SSV und da gab es im Hinspiel ein ganz knappes 3:2.

HSV Damen schmettern sich auf Platz 2!

Im allerletzten Volleyballmatch des Kalenderjahres 2018 haben die Damen vom Hennersdorfer SV in der Kreisklasse Mittelsachsen noch einmal zugelangt. In einem durchaus gut klassigen und dramatischen Spiel wies man die Gäste vom SV Harthau II mit 3:0 (25:12;25:21;26:24) in die Schranken und rückt über den Jahreswechsel auf Platz 2 in der Tabelle nach vorn.
So wie es die Satzergebnisse auch ausdrücken wurde es hinten heraus immer enger für den Regionalvertreter gegen die junge Chemnitzer Truppe und man lag im dritten Durchgang bereits mit 19:24 im Hintertreffen, ehe Mannschaftskapitän Anika Haußmann in sechs aufeinanderfolgenden Aufschlägen die Gäste matt setzte und auf 26:24 stellte.
Ein toller Abschluss, den wir uns besser nicht hätten wünschen können, so der Übungsleiter Udo Haußmann nach dem Match.

Letztes Volleyballmatch des Jahres

Am Freitagabend heißt es für die Volleyballerinnen des Hennersdorfer SV "Ran ans Netz" zum letzten Spiel des Jahres 2018.
Ab 18.00 Uhr stehen sich dabei in der Turnhalle des Augustusburger Gymnasiums der Tabellendritte Hennersdorfer SV und der Zweite SV Chemnitz Harthau gegenüber.
Dem Sieger dieser Partie winkt der zweite Tabellenplatz hinter Spitzenreiter Freiberg.
Im Hinspiel gab es einen 3:1 Auswärtserfolg für den HSV aber die jungen Chemnitzerinnen brennen natürlich auf Revance.

HSV Volleyballer ohne Ausbeute

Wie sich doch die Zeiten ändern. Noch im Vorjahr waren die Hennersdorfer Volleyballakteure in der Sachsenklasse der Hecht im Karpfenteich und rangierten im guten Tabellenmittelfeld, doch in dieser Saison findet das Team einfach nicht in die Erfolgsspur. Auch im letzten Spiel des Jahres 2018 setzte es im vierten Saisonauswärtsspiel die vierte Niederlage und das auch noch klar mit 0:3 (22:25; 22:25; 21:25) beim VSV Oelsnitz II.

Der Nachmittag fing schon gebraucht an, denn ein Auto blieb im Unfallstau auf der A 72 stecken und erreichte gerade einmal eine halbe Stunde vor Spielbeginn die Oelsnitzer Sporthalle. Das soll aber keine Ausrede sein für die außerordentlich schwache Anfangsphase, analysierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann. Vielmehr waren es Fehler im eigenen Annahmespiel, die keinen geordneten Spielaufbau zuließen und schon erst einmal für einen 4:9 Rückstand sorgten. Zwar konnten sich die Zschopautaler im weiteren Spielverlauf stabilisieren aber so richtig in Bedrängnis brachte man den Gastgeber nicht mehr. Genau nach dem gleichen Strickmuster dann der zweite Durchgang. 2:8 hieß es nach kurzer Zeit aber das man das Volleyballspielen noch nicht verlernt hatte zeigten die folgenden Minuten, in denen das Team auf 8:10 verkürzte und zwischenzeitlich sogar zum 19:19 ausgleichen konnte. Doch wieder fehlte der Mannschaft letztendlich die Konsequenz und der unbedingte Wille das Ding noch zu reißen und so landete auch der letzte Angriffsschlag aus freier Position wenige Zentimeter im Aus. Aber auch mit einer eigenen 7:4 Führung im Rücken fanden die Hennersdorfer nicht zu ihrem gewohnten druckvollen Angriffsspiel und hatten beim Stand von 9:12 schon wieder einen Dreipunkterückstand. Den schleppte man dann auch über den Rest des Spieles mit sich herum und musste nach einer reichlichen Stunde Spielzeit ein klares 0:3 hinnehmen.
Auch wenn dann damit über Weihnachten die berühmte rote Laterne bei uns am Baum brennt, geht es für uns im Januar nochmal mit neuem Mut in die zweite Halbserie, denn so weit weg sind andere Teams nun auch wieder nicht, und immerhin haben wir auch schon zweimal gewonnen - es geht also blickt man im Hennersdorfer Lager voraus.

HSV Volleyballer müssen ins Vogtland

Zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr müssen die Volleyballer des Hennersdorfer Sportvereins in der Sachsenklasse am Samstag ab 14.00 Uhr ans Netz. Dabei geht die Reise ins vogtländische Oelsnitz.
Beide Teams haben im bisherigen Saisonverlauf jeweils zweimal das Feld als Sieger verlassen, allerdings haben die Gastgeber erst fünf Spiele absolviert, der HSV dagegen schon deren sieben. HSV Coach Udo Haußmann hat den Gegner bereits in Freiberg beobachten können und war vor allem von der Vielzahl an Linkshändern und deren Leistung beeindruckt.
Den Luxus haben nur ganz wenige Teams, doch nicht nur deshalb wird es eine ganz knifflige Aufgabe für uns, wo die Mannschaft zumindest wieder auf den etatmäßigen, wiedergenesenen Libero zurückgreifen kann. Wir werden alles bringen müssen um da etwas zählbares mitzubringen, so Haußmann weiter.

HSV Volleyballdamen gewinnen Krimi

Knapp mit 3:2 (20:25; 25:15; 25:10; 21:25; 15:10) setzten sich am vergangenen Freitagabend in der Volleyball Kreisklasse der Hennersdorfer SV gegen die II. Vertretung des SSV Brand-Erbisdorf durch und übernahm wieder Tabellenplatz zwei.

In einem dramatischen Fünfsatzspiel waren die jungen Branderinnen in den Sätzen eins und vier die spieltechnisch und taktisch bessere Mannschaft, was sich auch in den jeweiligen Satzgewinnen wiederspiegelte. In den Sätzen dazwischen wurden sie aber von den starken Aufschlägen der Hennersdorfer total aus dem Rhythmus gebracht und förmlich überrollt. Das die HSV Damen es aber auch spielerisch ganz ordentlich lösen können zeigten sie im Tie-Break und gingen am Ende nicht ganz unverdient als Sieger vom Netz.
Damit kommt es am kommenden Freitagabend ab 18.00 Uhr in Augustusburg zum Duell des Tabellenzweiten Hennersdorf und dem Dritten aus Halsbrücke.
Nicht so positiv aber mit dem olympischen Gedanken der Teilnahme im Rücken, kehrte die U 20 Jungenmannschaft vom Hennersdorfer SV von den Bezirksmeisterschaften aus dem vogtländischen Auerbach zurück. Nach drei Niederlagen blieb am Ende nur der 6. und letzte Platz, doch Übungsleiter Holk Dohle stellte seinen Jungs, die einmal in der Woche trainieren trotzdem ein ordentliches Zeugnis aus. Da sind schon zwei, drei Burschen dabei, welche in den nächsten Jahren, bei entsprechendem Training durchaus das Zeug haben, das Männerteam zu verstärken und Spieler wie Nick Obendorf und Felix Walter trainieren ja schon einige Zeit dort mit.

HSV Volleyballer mit Sieg und Niederlage

Die Volleyballakteure vom Hennersdorfer Sportverein haben im letzten Heimturnier des Jahres 2018 das Kellerduell gegen den Bornaer SV klar gewonnen und damit die "Rote Laterne" abgegeben, haben es aber versäumt im zweiten Match des Tages gegen Reudnitz nachzuwaschen, um sich vielleicht noch weiter vom Tabellenende zu entfernen.

Dabei löste die Mannschaft wieder einen personellen Drahtseilakt, denn mit dem etatmäßigen Libero Bernhard Arnold und dem Routinier Andreas Tatzelt mussten gleich zwei Akteure verletzungsbedingt passen und Haußmann Junior plagte sich mit Rückenbeschwerden in den Nachmittag aber das Adrenalin half ihm dann zusehends.

Hennersdorfer SV - Bornaer SV 3:1 (25:18; 25:14; 23:25; 25:20)

Im fünften Aufeinander treffen beider Teams gab es gegen die Randleipziger endlich den ersten Erfolg des HSV und der war am Ende alles in allem mehr als verdient, so sah es Spielertrainer Udo Haußmann nach dem 80-minütigem Match. Vor allem in den ersten beiden Durchgängen waren die Zschopautaler immer obenauf und bestimmten die Szenerie auf dem Feld. Nur im eigenen Aufschlagspiel entpuppten sich die Hennersdorfer wieder einmal als echtes Katastrophenteam. Von den 32 Punkten, welche es in den ersten beiden Sätzen gegen uns gab, gingen sage und schreibe die Hälfte auf das Konto eigens verschlagener Aufschläge, Da kriegst du" die Tür nicht zu" wetterte der Coach am Ende und schüttelte den Kopf über so viel Unkonzentriertheit beim eigenen Service. Allerdings erkannte der Routinier auf der anderen Seite auch ein HSV Spiel an, welches schon wieder an alte Zeiten erinnerte und so wackelte die Mannschaft nur im dritten Satz und bis zum 12:15 im vierten Durchgang, doch dann zog rechtzeitig genug wieder Ordnung ins HSV Spiel ein und am Ende stand ein verdientes 3:1.

Hennersdorfer SV - SV Reudnitz II 1:3 (18:25; 25:18; 20:25; 20:25)

Den Gastgebern wurde in diesem Spiel relativ schnell klar, dass dies ein ganz anderer Gegner war. Relativ klein von Wuchs, durchschnittlich 10 Jahre jünger als die HSV Akteure und damit unheimlich schnell auf den Beinen. Das schmeckte uns gar nicht konstatierte Haußmann nach dem Spiel und vor allem im Aufschlag und Annahmespiel hechelte der HSV meilenweit hinterher, so war das 18:25 die logische Konsequenz. Das die Hennersdorfer allerdings an diesem Spieltag wieder besseren Volleyball spielten zeigte sich im Satz Nummer zwei. Mit allem was der Volleyballsport bietet hielten die Zschopautaler dagegen, machten vielleicht sogar ihren besten Satz an diesem Nachmittag und schlugen mit dem gleichen Ergebnis zurück. Es blieb allerdings dabei, die Gäste boten eine bärenstarke Feldabwehr und die Aufschlagfehler beim HSV minimierten sich zwar, aber die Qualität dieser konnte nur Markus Haußmann verbessern, ansonsten waren sie eine sichere Beute der Gäste. Haußmann zog dann am Ende das Fazit, der Sieg der Reudnitzer geht alles in allem in Ordnung, den Hennersdorfern fehlte heute aber auch ein wenig das Spielglück. Jede enge Entscheidung des Schiedsgerichtes fiel an diesem Nachmittag gegen uns aus. Mir fehlte da ein wenig das Fingerspitzengefühl der Referees und auch die Netzroller und Linienbälle halfen nur den Gegnern, da muss ich mein Team an dieser Stelle einmal in Schutz nehmen, das ansonsten einen deutlich verbesserten Volleyball zeigte.

Hennersdorfer Volleyballer stecken im Keller fest

Drei Tage nach der klaren Derbyniederlage in Freiberg haben die Volleyballer vom HSV die nächste Niederlage kassiert und zwar diesmal beim Vorjahresmeister Textima Chemnitz mit 1:3 (19:25; 22:25, 25:19, 26:28).

Hennersdorfs Coach Udo Haußmann redete auch nicht um den heißen Brei herum, wir haben uns zwar gegenüber dem Mittwochabend ein wenig gesteigert aber so richtig unverdient war auch diese Auswärtspleite nicht, obwohl ein zweiter Satzgewinn und damit wenigstens ein Tabellenpunkt greifbar nahe war. Dazu hätten wir im vierten Satz zugreifen müssen und die Chance beim eigenen 26:25 nutzen müssen, nachdem die Mannschaft zwischenzeitlich schon 14:19 zurücklag, dann aber alte Tugenden auspackte und sich Punkt um Punkt herankämpfte, um am Ende aber doch mit leeren Händen dazustehen.
Einige Leistungsträger sind zur Zeit nicht bei 100% und das kann das Team nicht kompensieren und bekommt damit im dritten Sachsenklassenjahr große Probleme. Dies war vergangenen Mittwoch nach dem unglücklich verlorenen Auftaktsatz genauso, wie heute in den beiden Auftaktsätzen. Wir haben keinen Leader mehr, von dem sich die Mannschaft inspirieren und mitreißen lässt. Sicher läuft vieles anders, wenn du in Freiberg den ersten Durchgang gewinnst oder in Chemnitz das 2:2 machst. So müssen wir aber mit der Realität leben, dass wir nach fünf Spieltagen erst einmal im Tabellenkeller feststecken und im nächsten Heimturnier Mitte November unbedingt Punkte einfahren müssen um da noch einmal rauszufinden, spricht Haußmann unmissverständlich Klartext.