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HSV Männer vor kniffliger Heimaufgabe

Zum Auftakt der Rückrunde in der Volleyball-Bezirksliga erwartet den Hennersdorfer SV gleich eine echte Nagelprobe. Die Zschopautaler treffen am Samstag ab 14.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle auf den BSV Limbach-Oberfrohna und die WSG Oberreichenbach und das sind genau die beiden Kontrahenten gegen die in der Hinrunde auswärts verloren wurde. Dagegen steht aber die bisher makellose Heimbilanz des HSV mit vier klaren Siegen in vier absolvierten Spielen. Zweifellos alles andere als unwichtige Partien für uns, blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus und hofft gleichzeitig darauf, dass sich der eine oder andere Akteur nach Krankheit bzw. Verletzung wieder zurückmeldet.

Erste Niederlage für HSV Damen

Im ersten Spiel des Jahres und im siebten Saisonspiel insgesamt hat es nun auch die Damen des Hennersdorfer SV erwischt. Im Spitzenspiel der Volleyball-Kreisklasse Mittelsachsen unterlag der Tabellenführer beim Verfolger 1.VV Freiberg klar mit 0:3 (22:25;11:25;11:25) und musste damit die erste Saisonniederlage hinnehmen. Nur im Auftaktsatz hielten die Gäste die Partie offen, führten zwischenzeitlich sogar mit 15:9, brachen ab diesem Zeitpunkt allerdings völlig ein und waren fortan kein gleichwertiger Gegner mehr.
Neben der schwachen eigenen Leistung und einem starken Auftritt der Gastgeber führte Übungsleiter Udo Haußmann die fehlende Erfahrung und Trainingsmöglichkeit in einer großen Halle als dritten Faktor ins Feld. Da sind uns aber leider die Hände gebunden. Nichts desto Trotz, das Volleyballleben geht für den Hennersdorfer Volleyballsport weiter, schon am kommenden Samstag für die Männer und zwar in Augustusburg !

HSV Volleyballer gewinnen Derby

Im allerersten Aufeinander treffen der Männerteams von Siltronic Freiberg und dem Hennersdorfer SV gab es am vergangenen Samstagnachmittag einen klaren 3:0 (25:19; 25:21; 25:22) Auswärtserfolg für die Zschopautaler.

Die Hennersdorfer etablieren sich damit noch fester im oberen Tabellenbereich, während der Kampf um den Klassenerhalt für die Männer von Siltronic nun endgültig eröffnet ist. Sicherlich kein sensationelles Endresultat wenn der Zweite von oben in der Tabelle gegen den Zweiten von unten gesehen in diesem Klassement die Oberhand behält. Trotzdem war es kein Selbstläufer erkannte auch HSV Coach Udo Haußmann nach dem Match. Die größten Vorteile hatten wir sicher in der Körpergröße meinte der Routinier mit einem Schmunzeln auf den Lippen,denn außer dem Libero und dem Zuspieler hatten alle Hennersdorfer Spieler 1,90 Meter oder mehr an Wuchs, während man auf Freiberger Seite in dieser Hinsicht fast vergeblich suchte. Aber der Gegner hat kämpferisch dahingehend vieles kompensiert und war keine "Laufkundschaft" für uns, so Haußmann weiter. Lediglich im Auftaktsatz hatten die Hennersdorfer ab Mitte des Durchgangs klar die Oberhand und gewannen nach zwanzig Minuten Spielzeit 25:19. Schön für den Neuling Felix Walther, dass er mit seiner Angriffsaktion den Siegpunkt beisteuern konnte. Auch das Comeback von Tino Enger half den Hennersdorfern enorm. Vor allem im Block und im Aufschlag war er ein Punktgarant auf HSV Seite. So haben wir den Ausfall des erkrankten Enrico Butter und des angeschlagenen Markus Haußmann gut kompensieren können meinte Haußmann. Trotzdem wurde das Match zum Ende hin zusehends enger, was auch die Satzergebnisse in Zahlen ausdrücken. Den Hennersdorfern gelang es immer nur noch in den Endphasen der Durchgänge alles klar zu machen, als sie ruhiger und abgezockter agierten. Bestes Beispiel dafür der Matchpunkt, den die Freiberger den Gästen mit einem Rotationsfehler als verspätetes Weihnachtsgeschenk präsentierten.

Zufriedene Hennersdorfer Volleyballer 2019

Das klingt schon etwas skuril, wenn ein Abteilungsleiter in der Jahresbilanz von Zufriedenheit spricht, wenn das Aushängeschild im Frühjahr den Abstieg aus der Sachsenklasse hinnehmen musste und trotzdem war dem Urgestein Udo Haußmann kein anderes Urteil abzuringen. Dazu stehe ich, denn so ist nun mal der Sport. Man muss es auch verstehen in schweren Zeiten den Kopf oben zu behalten und das hat das Männerteam nach drei Jahren Sachsenklassenzugehörigkeit in der neuen Bezirksligasaison 2019/20 bisher sehr ordentlich gemacht. Normalerweise verlierst du nach so einem Abstieg gewisse Leistungsträger doch das konnten wir verhindern und haben praktisch nur zwei Routiniers durch zwei Jugendspieler ersetzt, was nun einmal der Lauf der Dinge ist. Schwieriger war da schon das Verletzungspech von Markus Haußmann, der für den HSV eine Art Lebensversicherung darstellt. Auch das haben wir noch unerwartet gut abpuffern können und die letzten drei Partien fast bzw. ganz ohne den Hauptangreifer gewonnen. Damit hat der HSV wohl erst einmal die Grundlage dafür gelegt, dass das Thema "Durchreichen" bzw. Klassenerhalt wohl schon nach der Hinrunde vom Tisch ist und man ab Januar beruhigter auf die Rückrunde schauen kann, zumal die Personaldecke mit der Rückkehr von Tino Enger in seine "Kinderstube" wieder solider wird.

Bei den Damen hingegen erübrigt sich jegliche Diskussion über das bisherige Abschneiden. Einfach genial wie sich die Mädels nach der Vizemeisterschaft im Vorjahr in Mittelsachsens Kreisklasse präsentieren. Alle sechs bisherigen Saisonspiele wurden gewonnen und nur beim knappen 3:2 Derbyerfolg gegen Flöha kurz vor Weihnachten gab man einen Tabellenpunkt ab. Trotz der klaren Tabellenführung ist man sich im Hennersdorfer Lager bewusst, diese Führung muss man in den Auswärtspielen im Januar erst einmal verteidigen, denn klar ist auch, personelle Verstärkung wie im Männerteam ist nicht in Sicht und die Mannschaft hat in der kompletten Hinrunde am oberen Level gespielt und so etwas kann sich insbesondere in Mannschaftssportarten auch schnell einmal ändern. Doch da der Aufstieg in die Bezirksklasse für uns sowieso kein Thema ist , können auch die Damen einen geruhsamen Jahreswechsel vollziehen. Somit bleibt der Hennersdorfer Volleyball auch im neuen Sportjahrzehnt eine gute Adresse, fasst Haußmann seine Einschätzung zusammen.

Ein irres Derby zum Jahresabschluss

Wer er es nicht gesehen hat kann es eigentlich kaum glauben, so konstatierte HSV Übungsleiter Udo Haußmann das letzte Spiel seiner Damen in der Volleyball - Kreisklasse Mittelsachsen.

Das das Match 3:2 für die Gastgeber vom Hennersdorfer SV endete, ist dabei nicht so ungewöhnlich, aber wenn man sich die Satzergebnisse ansieht könnte man auf einen Druckfehler tippen - allerdings es war tatsächlich so. Die Gastgeber diktierten dabei den Auftaktsatz mit immerhin 21:11 und bekamen den zweiten Durchgang vom TSV Flöha mit 21:3 (!) förmlich als Weihnachtsgeschenk hinterhergeworfen. Ein Rekordergebnis welches dem Hennersdorfer Coach so gar nicht schmeckte, denn als Insider der Materie ahnte er schon was da noch passieren könnte und genau dies wurde Realität. Mit dem Mute der Verzweifelung kämpften sich die Gäste zurück ins Spiel und holten sich Durchgang Nummer drei mit 25:22. Beim darauffolgenden 31:29 aus Flöhaer Sicht hatte man den Eindruck keine der beiden Mannschaften wollten den Satz gewinnen, so viele Chancen vergaben beide Seiten und die Gäste jubelten am Ende beim gefühlt zehnten Versuch. Normalerweise verlierst du so eine irre Partie mit so einem wohl nur im Volleyball möglichen Spielverlauf aber die Mädels zogen den Kopf gerade mal noch so aus der Schlinge, gaben trotzdem den ersten Tabellenpunkt ab aber auch die Flöhaer hätten sich nach so einer gigantischen Aufholjagd gerne als Sieger gesehen, so fasste Haußmann den letzten Volleyballabend des Jahres 2019 zusammen

DERBYZEIT oder Das letzte Match 2019

Am Freitagabend schreiben die Volleyballdamen des Hennersdorfer SV das letzte Kapitel der Volleyballgeschichte des HSV 2019.

Ab 18.00 Uhr kommt es in der Augustusburger Gymnasialhalle zum traditionellen Derby zwischen dem Hennersdorfer SV und dem TSV 1848 Flöha.
Das heißt, bisher ungeschlagener Spitzenreiter gegen Flöhaer Gäste, die ihre beste Saison seit Jahren spielen und zur Zeit auf Tabellenplatz 3 rangieren.
Es könnte also noch einmal hoch hergehen so kurz vor Weihnachten aber eins steht jetzt schon fest, danach ist für beide Teams Weihnachten.

Hennersdorfer Damen bleiben ungeschlagen

Auch im letzten Hinrundenspiel der Volleyball-Kreisklasse Mittelsachsen 2019/20 der Damen hielten sich die Hennersdorfer schadlos und kamen im fünften Match zum fünften klaren Sieg.

3:0 (25:16; 25:11; 25:22) lautete dabei das Ergebnis im letzten Hinrundenmatch gegen die Gäste von der Bezirksligareserve der SG Mauersberg. Eine schöne Momentaufnahme, welche sich die Mannschaft auch wirklich verdient hat konstatierte HSV Übungsleiter Udo Haußmann nach dem Match, denn wie schon in den Spielen davor haben es die Gegner den HSV Mädels nicht gerade einfach gemacht und trotzdem fand die Mannschaft auch diesmal wieder die passenden Antworten. Waren es in den ersten beiden Sätzen noch das druckvolle Aufschlagspiel, waren es im dritten Durchgang durchaus auch spielerische und kämpferische Elemente, die den Weg zur Hinrundenmeisterschaft ebneten. Die jungen "Lichterdorfladys" machten ihr Ding durchaus gut, doch Hennersdorf fand auf alles eine Antwort und hatte in Conny Böhm die überragende Akteurin auf dem Feld.

Noch keine Weihnachten für HSV Volleyballdamen

Im Gegensatz zu den Herren haben die Damen vom Hennersdorfer SV noch keine Weihnachtsferien, ganz im Gegenteil, denn für sie geht es im Dezember in der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen noch zweimal um Punkte. Die erste Aufgabe gibt es dabei am Freitagabend ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle zu lösen, wenn es gegen die II. Vertretung der SG Mauersberg geht. Bisher sind die Mädels in vier Spielen ungeschlagen geblieben und das soll nach Möglichkeit auch so bleiben, steckt der Übungsleiter Udo Haußmann das Ziel ab, denn dann hätte das Team die Hinrunde schadlos überstanden.

HSV Volleyballer mit erstem Auswärtssieg!

Pünktlich am letzten Spieltag vor Weihnachten haben die Volleyballer vom Hennersdorfer SV ihren ersten Auswärtsddreier in der Bezirksliga Chemnitz eingefahren.

Beim 3:1 (25:17; 25:21; 16:25; 25:20) reichte dafür in Crimmitschau eine eher mäßige Leistung, um nach 70 minütiger Spieldauer das Punktekonto in der Tabelle auf 16 Punkte ansteigen zu lassen und sich einen Punkt hinter Tabellenführer Limbach-Oberfrohna auf Platz zwei einzureihen. Nach der tollen Leistung in der Vorwoche zu Hause lief es dabei nur zu Beginn wie am Schnürchen und die Zschopautaler punkteten wieder fleißig über die Netzmittelposition, führten zwischenzeitlich mit zehn Zählern Vorsprung und verbuchten nach einer Viertelstunde ein 25:17. Nicht mehr ganz so dominant, aber immer noch ungefährdet startete man in den zweiten Durchgang, lag mit 15:10 in Führung aber die spielerische Linie ging mehr und mehr verloren und hätte der Gastgeber nicht so viele Eigenfehler produziert, wer weiß was am Ende auf der Anzeigetafel gestanden hätte, kritisierte Spielercoach Udo Haußmann das eigene Spiel. So gab es dennoch ein sicheres 25:21 für die Statistik zu vermelden. Danach war dann der Favoritenbonus endgültig aufgebraucht und Hennersdorf kam mit 16:25 im dritten Satz mächtig unter die Räder. Nach dieser kalten Dusche fing sich der HSV wieder und brachte sein Spiel wieder durch. Viel über die Mitte und nun auch mit Kampf und dem Quentchen Glück stellte man schon früh die Weichen auf den ersten Auswärtsdreier und der gelang dann auch über die Stationen 11:6 - 18:12 und 21:15 bis hin zum 25:20. Wir mussten die Mannschaft gegenüber der Vorwoche erneut umstellen und mit der derzeitigen Personaldecke können wir mit dem Erreichten wirklich zufrieden sein, schätzte Spielercoach Udo Haußmann das bisherige Spieljahr ein, und vielleicht hat der Weihnachtsmann in diesem Jahr auch für den HSV etwas "im Sack", blickt der Routinier schon einmal voraus