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HSV Volleyballer souverän zum Jahresabschluss

Mit einem klaren 3:0 (25:15; 25:12; 25:13) bei der SG CWSV Harthau verabschiedeten sich die Hennersdorfer Bezirksligavolleyballer aus dem Wettkampfjahr 2022.

Bei der blutjungen Gastgebertruppe stand nach 55 minütiger Spielzeit der Auswärtsdreier fest, ohne das die Zschopautaler auch nur annährend in Bedrängnis gerieten. Die in allen Belangen überlegenen Hennersdorfer staunten trotzdem nicht schlecht über die couragierte und tapfere Leistung der Harthauer. Da ist durchaus System und Trainingsarbeit zu erkennen resümierte Hennersdorfs Spielercoach Udo Haußmann, doch die körperlichen und athletischen Nachteile waren natürlich unverkennbar und das junge Team leistete sich zu viele eigene Fehler im Aufschlagbereich, so der Coach weiter. Da fiel es auch nicht so ins Gewicht, dass seine Mannschaft mit vielen angeschlagenen Spielern auf dem Feld stand, welche nur das "Nötigste" taten.
Vor allem bei den schnellen Angriffen über die Netzmittelposition fanden die Harthauer keine Gegenmittel und so waren dort Enrico Butter und Felix Walther die fleißigsten Punktesammler auf Seiten der Hennersdorfer, die damit über den Jahreswechsel an der Tabellenspitze der Liga-Staffel/Ost verweilen, aber machen wir uns nichts vor, spätestens Anfang Januar werden uns die Milkauer dort wieder verdrängen, doch die Platzierungsspiele um die Ränge 3 bis 6 dürften wir mit diesem Auswärtsdreier eingetütet haben und genau das war unser Ziel in einer nicht ganz einfachen "Nachcoronasaison". Das Team muss sich im Frühjahr neu sammeln und zusammenraufen um im Herbst 2023 in der Bezirksliga wieder neu anzugreifen, so Haußmann zum Jahresabschluss 2022.

Letzter Auftritt für HSV Volleyballer 2022

Ungewöhnlich zeitig beenden die Hennersdorfer Volleyballer in der Bezirksliga ihr Spieljahr 2022. Am Samstag geht es dabei ab 12.00 Uhr im Chemnitzer Stadtteil Klaffenbach gegen die SG CWSG Harthau um die letzten Tabellenpunkte im Jahr 2022.
Die Mannschaft ist uns eher eine unbekannte Größe in der Liga schätzt HSV Coach Udo Haußmann die Ausgangslage ein. Sollte es aber nach dem Tabellenstand und der Papierform gehen, sollten wir der Favoritenrolle kaum entrinnen können, also geben wir mal das Ziel Auswärtssieg vor, schmunzelt der Routinier. Ob das aber alles so zutrifft werden wir spätestens am Abend beim Glühwein wissen.

HSV Männer mit glanzlosen Auswärtserfolg

Drei Punkte im Gepäck, spielerisch wenig überzeugend aber dennoch relativ ungefährdet, so lautet das Fazit vom Hennersdorfer Spielercoach Udo Haußmann nach dem 3:0 (25:22; 25:15; 25:14) Auswärtserfolg in der Volleyball-Bezirksliga am vergangenen Samstag bei der II. Vertretung des 1. VV Freiberg.

Die Gastgeber hatten bereits im ersten Nachmittagsspiel eine nicht ganz unverdiente 1:3 Niederlage im Stadtderby gegen den SV Siltronic Freiberg hinnehmen müssen und waren nun gegen die Zschopautaler um so mehr Außenseiter.
Doch zumindest im ersten Durchgang machten sie ihre Sache mit Bravour. Dem HSV fehlte die Souveränität und Sicherheit in den eigenen Aktionen und so mussten die Hennersdorfer am Ende sogar ein wenig bangen, um nicht einen Satzverlust hinnehmen zu müssen. Auch bis zur Mitte des zweiten Satzes blieb das Geschehen noch ausgeglichen, ehe der Favorit vom Kunnerstein nach einer zwischenzeitlich knappen 13:11 Führung erstmals Nägel mit Köpfen machte und den Freibergern klar enteilte. Nach dem gleichen Strickmuster verlief auch Satz Nummer drei, als die HSV Akteure nach einer 16:13 Führung nur noch einen Punkt für den Gegner zuließen und am Ende klar mit 25:14 gewannen. Besonders der "Oldie" Andreas Tatzelt, den die Hennersdorfer aufgrund ihres Personalnotstandes ins Gefecht warfen war in diesen Phasen äußerst effektiv in seinen Angriffsaktionen und wurde am Ende sogar als "Matchplayer" geehrt.
Diese Form hatten unsere eigentlichen Leistungsträger heute nicht resümierte Haußmann am Ende aber dennoch hat es zum Erfolg gereicht, mit dem die Hennersdorfer gut leben können.

Derby in Freiberg - HSV mit erstem Auswärtsauftritt

Nach vierwöchiger Punktspielpause geht es am Samstag in der Chemnitzer Volleyball - Bezirksliga der Männer wieder um Punkt- und Satzgewinne. Dabei kommt es ab 14.00 Uhr in der Freiberger Heubner-Halle zuerst zum brisanten Derby zwischen der gastgebenden II. Vertretung vom 1.VV Freiberg und den Männern von Siltronic Freiberg.
Im zweiten Spiel des Tages geht es für die Hennersdorfer Herren zum ersten Mal in dieser Saison auswärts um Punkte. Nach drei Siegen aus den ersten vier Heimspielen der Saison haben wir eine ordentliche Ausgangsposition für die nächsten Wochen, so HSV Coach Udo Haußmann. Aber auch im fünften Saisonspiel können die Zschopautaler personell nicht aus dem Vollen schöpfen. Ich hoffe, dass wir dann im neuen Kalenderjahr unseren Spielerkader wieder besser beisammen haben, so der Routinier weiter.

HSV Männer mit weißer Weste

Die Volleyballer des Hennersdorfer SV haben sich am zweiten Spieltag der Chemnitzer Bezirksliga wieder in die richtige Spur geschmettert und nach dem durchwachsenen Auftakt am ersten Spieltag diesmal zwei klare 3:0 Erfolge eingefahren.

Dabei ging es im ersten Match des Nachmittags immerhin gegen den Tabellenführer aus Oberwiesenthal und die Zschopautaler hatten zudem noch mit einigen Personal- und Verletzungsproblemen zu kämpfen.
So rückte zum ersten Mal der junge Felix Walther auf die Netzmittelposition und sorgte mit dem zweiten Mittelangreifer Enrico Butter für viel Betrieb, oder anders gesagt, für viele Punkte. Spielertrainer Udo Haußmann war als Zuspieler auf diese Variante angewiesen, da mit Markus Haußmann zwar Hennersdorfs "Haudrauf" auf dem Feld stand aber aufgrund einer Verletzung nur ganz sporadisch eingesetzt werden konnte. Der Gegner vom Fichtelberg versuchte nach geraumer Gewöhnungszeit zwar alles um die HSV Netzmitte unter Kontrolle zu bringen, öffnete dann aber immer mehr seinen Außenblock und da hatten die Gastgeber aber auch noch den einen oder anderen Angriffszug zu bieten und bekamen das mit fortlaufender Dauer immer besser unter Kontrolle. Nur Mitte des zweiten Durchgangs stockte der Motor der HSV Akteure noch einmal kurzzeitig aber auch diese Phase umschifften die Gastgeber und waren so am Ende mit 25:17, 25:22 und 25:12 ein verdienter Sieger.

Ein klein wenig anders verlief danach das zweite Match des Tages, da der HSV den Schwung der ersten Partie mitnahm und so den jungen Freibergern vom 1.VVF II wenig Chancen zur Entfaltung ließen, so war der Drops nach einer knappen Viertelstunde beim 25:11 gelutscht.
Allerdings ließen die Hennersdorfer danach im sicheren Siegesgefühl schon ein wenig nach und das monierte HSV Coach Udo Haußmann schon während der Partie teilweise lautstark. Da waren einige Akteure teilweise, vor allem in punkto Aufmerksamkeit nicht mehr ganz bei der Sache und so kamen wir zwar nicht unbedingt mehr in Schwierigkeiten aber überzeugend sieht eben anders aus, so der Routinier weiter. Mit 25:17 und 25:19 machten die Hennersdorfer dann nach knapp einer Stunde Spielzeit den Deckel drauf und sorgen so dafür, dass sie sich tabellarisch weit vom Tabellenende entfernen und sich wohl doch in den Kampf um die ersten drei Tabellenränge in dieser Staffel einreihen können.

Nächstes Heimturnier für HSV Volleyballer

Auch im dritten und vierten Saisonspiel genießen die Volleyballer vom Hennersdorfer SV in der Chemnitzer Bezirksliga Heimrecht.
In einem vom Dezember vorgezogenen Heimturnier heißen die Gegner diesmal Oberwiesenthaler SV und 1.VV Freiberg II. Beide standen sich vergangene Woche bereits am Fichtelberg gegenüber und wenn man aus Ergebnissen Rückschlüsse ziehen kann, dann ist die Aufgabe für die Hennersdorfer gegen die Oberwiesenthaler wohl die weitaus schwierigere.
Die Hennersdorfer haben derzeit genug Probleme in den eigenen Reihen, denn die Zschopautaler plagen sich weiter mit Personal- und Verletzungsproblemen herum und so wird am Samstag ab 14.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle wohl eine erneut veränderte Mannschaft beginnen. Trotzdem müssen wir das Beste daraus machen, so Hennersdorfs Übungsleiter Udo Haußmann.

Niederlage und Sieg am ersten Heimspieltag der Saison

In den ersten Punktspielen der Saison 2022/23 in der Chemnitzer Volleyball-Bezirksliga unterlagen die Männer vom Hennersdorfer SV am vergangenen Samstag Union Milkau klar mit 0:3 (21:25; 22;22: 25; 13:25) und gewannen gegen Siltronic Freiberg 3:0 (25:18; 25:16; 25:15).

Es war ein sehr holpriger Auftakt der Zschopautaler nach fast einem Jahr Pause. Nur zu Beginn des Matches konnten die Gastgeber mithalten und Mitte des Durchgangs mit einer starken Aufschlagserie von Markus Haußmann ausgleichen aber das reichte nicht für den Satzgewinn.
Im zweiten Durchgang fingen sich die Hennersdorfer zunächst und waren beim zwischenzeitlichen 16:9 wieder Herr im eigenen Haus, aber selbst das reichte nicht und dem HSV ging zunehmend wieder die Ordnung verloren. Als dann nach einer Milkauer Auszeit beim Stande von 17:20 aus deren Sicht auch noch der nächste Aufschlag seitens der Hennersdorfer im Netz landete, ging so gut wie nichts mehr. Und das spielte den Gästen natürlich in die Karten, denn je schwächer die Zschopautaler wurden, umso mehr steigerten sich die Milkauer, ein alt bekannter Mechanismus in einem Mannschaftsspiel. So hatten die Gäste am Ende leichtes Spiel und gewannen den dritten Satz und das Spiel souverän.
Sicherlich spielten einige Faktoren eine Rolle bei diesem relativ blutleeren Auftritt meiner Mannschaft resümierte Spielertrainer Udo Haußmann am Ende aber das Jahr Pause und die Umstellung des Teams auf gleich einmal drei Positionen spielen da schon auch eine gewisse Rolle.

Zumindest Letzteres stellten die Hennersdorfer im zweiten Spiel des Nachmittags gegen Siltronic Freiberg erst einmal ab und brachten ihren altbewährten Stammsechser auf das Feld. Eingespielte Abläufe der letzten Jahre funktionierten jetzt wieder besser allerdings war das junge Freiberger Team auch nicht ganz auf dem Level der Milkauer und so übernahm der HSV von Beginn an das Zepter und war beim klaren 3:0 (25:18; 25:16; 25:15) auch in keiner Phase gefährdet. Nun muss sich in zwei Wochen, bei den nächsten Spielen gegen Oberwiesenthal und dem 1. VV Freiberg II zeigen, wohin die Reise für die Hennersdorfer in dieser Saison geht.

Neue Punktspielsaison der Volleyballer startet

Aller guten Dinge sind drei: Getreu diesem Motto startet die Volleyball-Bezirksliga in die neue Spielzeit, denn die letzten beiden Versuche wurden ganz oder zumindest teilweise abgebrochen. Dabei kommt es am Samstag, 14 Uhr, in Augustusburg gleich zum Mittelsachsenderby zwischen den Männern des Hennersdorfer SV und des SV Union Milkau.

Während der HSV im Oktober 2021 sein letztes Pflichtspiel bestritt und danach aus der Saison ausstieg, beendete das Milkauer Team die Saison 2021/22 sogar mit dem Staffelsieg in der übrig gebliebenen Sechserstaffel. Allerdings verzichteten die Rand-Mittweidaer auf ihr Aufstiegsrecht. Und während die Unioner den Volleyballsommer auf ihren neuen Beachplätzen verbrachten, verblieben die Hennersdorfer in der Halle sowie auf ihren Rasenplätzen. Personell erwägt Milkau mittlerweile die Formierung einer zweiten Mannschaft mit vielen jungen Spielern und besitzt auch zwei männliche Nachwuchsteams (U 12). Davon könne man in Hennersdorf nur träumen, sagt HSV-Abteilungsleiter und Spielertrainer Udo Haußmann. "Nach wie vor holen wir den einen oder anderen Jugendlichen sofort in unser Männertraining und haben keine personellen Kapazitäten, um ein Jugendtraining abzudecken." Auch im weiblichen Bereich haben die Milkauer mit zwei Damenteams, einer U 18 und einem U-12-Team deutlich mehr zu bieten als die Hennersdorfer, deren Damenmannschaft in dieser Saison aus dem Pflichtspielbetrieb zurückgezogen werden musste.

Zum letzten Mal standen sich die Männer des HSV und von Union im Herbst 2020 gegenüber, als die Hennersdorfer 3:0 gewinnen konnten. "Wenigstens ein Faktor, der neben dem Heimrecht für uns spricht", so Haußmann. Die Karten werden aber nach diesen holprigen Jahren ohnehin neu gemischt - "und am Ende sind wir froh, sagen zu können, ja auch den HSV gibt es noch".

Zweiter Gegner am Samstag ist der SV Siltronic Freiberg, der mit dem 1. VV Freiberg II, dem Oberwiesenthaler SV sowie Chemnitz Harthau/WSG Chemnitz die Sechserstaffel der Bezirksliga Ost komplettiert. Die Bildung dieser Staffel wurde aufgrund der insgesamt zwölf Teams beschlossen, erklärt Haußmann, "und findet hoffentlich im April mit den Play-offs bzw. Play-downs diesmal ein sportliches Ende".

HSV Volleyballer nur mit einem Heimspielerfolg

Obwohl die Hennersdorfer Volleyballer am vergangenen Samstag insgesamt vier Tabellenpunkte einfuhren und damit vorerst die Tabellenführung zurückeroberten, steht der Fakt der ersten Heimspielpleite nach 7(!) Jahren in der Augustusburger Gymnasialhalle über allem.

Ja, irgendwann geht einmal jede Serie zu Ende und das hat unser Team im zweiten Nachmittagsspiel gegen den VSV Gölzschtal beim 2:3 (25:21; 25:20; 19:25; 22:25; 10:15) erleben müssen, konstatierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann, der nach dreieinhalb Stunden Volleyball selbst auf der letzten Rille fuhr. Natürlich sind die Begleitumstände auch in dieser Saison alles andere als förderlich und wir hatten auch noch den einen oder anderen Ausfall zu beklagen, selbst den verletzungsbedingten Ausfall des Diagonalangreifers seines Sohnes gleich zu Beginn des Matches mussten wir noch kompensieren, das war am Ende alles ein wenig zu viel um sich vielleicht noch ins Ziel zu retten, was nach der 2:0 Satzführung durchaus möglich erschien. So erholten sich die Gäste nach zwei Sätzen relativ gut und hielten mit allem was sie hatten dagegen, konnten den HSV am Ende des vierten Durchgangs den Schneid abkaufen und schlugen auch nach dem 4:7 im Tie-Break zurück. Wir hatten in diesem Spiel sicher auch gute Phasen und haben viele spektakuläre Punkte über unseren Mittelangreifer Enrico Butter eingefahren und auch der junge Außenangreifer Felix Walther zeigte wieder eine gute Leistung, doch das hat am Ende eben nicht gereicht um die Heimserie weiter auszubauen.

Für einen 3:1(25:22; 19:25; 25:15; 25:15) Erfolg reichte es dagegen im Auftaktmatch des Nachmittags gegen den Oberwiesenthaler SV, doch auch das war nichts zum " Zunge schnalzen" monierte Haußmann. Sicherlich war im dritten und vierten Durchgang die Gegenwehr der Fichtelberger gebrochen, doch die Sätze eins und zwei waren ausgeglichen und so stand es verdient 1:1. Trotzdem waren die Hennersdorfer am Ende mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. denn auch hier spielte man schon am personellen Limit.
Ob es für die HSV Volleyballer allerdings in zwei Wochen noch weitergehen wird, bleibt mit Blick auf die derzeitige Pandemiesituation mehr als fraglich.

Klare Auswärtsniederlage für HSV

Die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV haben im vierten Punktspiel der neuen Bezirksligasaison ihre erste Niederlage bezogen. Beim VfL Wildenfels gab es am vergangenen Samstagnachmittag ein klares 0:3 (20:25; 20:25; 20:25) aus Hennersdorfer Sicht.

Das Ergebnis ist eindeutig konstatierte HSV Coach Udo Haußmann nach dem Spiel, wobei wir daran nicht allein Schuld hatten, denn wir trafen auf einen Gegner, der wohl das "Spiel des Jahres" aus seiner Sicht erwischt hatte.
Wir hatten zu keiner Zeit richtigen Zugriff auf das Match bekommen, denn die Wildenfelser ließen nicht eine Minute locker und stemmten sich in jeder Szene des Spiels gegen die teilweise doch guten und druckvollen Angriffe der Zschopautaler und so zogen sie unseren Angreifern mit ihren Annahmen und ihrer Feldabwehr den Zahn, so Haußmann weiter. So muss man wohl eher den Gastgebern zu dieser Leistung gratulieren, als das eigene Team auf ganzer Linie zu kritisieren, ohne das dem Routinier dann doch ein paar Kritikpunkte verborgen blieben, was das eigene Aufschlag und Blockspiel betraf. Sicher hatte der HSV im dritten Durchgang am Ende auch etwas Pech mit den umstrittenen Entscheidungen des Schiedsgerichtes, welche alle zugunsten der Gastgeber ausgingen aber das alleine kann nicht als Begründung herhalten. Fakt bleibt, mit dieser Niederlage verliert der HSV seine Tabellenführung, die aber auch nicht unbedingt das Saisonziel war und ist.