Skip to content

HSV Damen starten mit Auswärtserfolg

In der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen starteten die Damen vom Hennersdorfer SV mit einem bemerkenswerten 3:2 (25:20; 25:27; 19:25; 25:14; 15:11) Auswärtssieg beim VfB Saxonia Halsbrücke. Dabei gab es ein sehr gutes und interessantes Match auf Augenhöhe zu erleben, indem der Gastgeber einen 7:1 Blitzstart hinlegte. Die HSV Mädels fingen sich aber früh genug und drehten den Satz noch zu ihren Gunsten. Das gleiche Bild dann auch in Durchgang Nummer zwei. Bis zum 23:17 führten die Saxonia Damen, mussten aber noch bangen um den Satz doch noch knapp mit 27:25 "einzutüten". Klare Angelegenheiten wurden dann die Sätze drei und vier für je ein Team, sodass der Tie-Break entscheiden musste. Dort lag der HSV bereits 11:2 in Front, schwächelte dann aber wieder und so schmolz der Vorsprung wieder auf 13:11 zusammen, ehe man die entscheidenden zwei Punkte drauf setzen konnte.

HSV Volleyballer gehen in die dritte Sachsenklassesaison

Mitte August haben die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV mit ihren Familien bei einem gemütlichen abendlichen Grillen ihre Saison 2018/19 einmal ganz anders eröffnet. Statt Schwitzen war Gemütlichkeit und Spaß angesagt. Letzteres möchte das Team dann auch in die Saisonspiele mit übernehmen und die Jungs sollen auch die dritte Saison hintereinander in Sachsens zweithöchster Spielklasse genießen, blickt der mittlerweile mit Abstand dienstälteste HSV Volleyballer voraus. Nach der Verabschiedung von Udo Seifert steht der Spielertrainer Udo Haußmann als einzigstes "Überbleibsel" jener Mannschaft im Team, welches 1990 diesen Höhenflug von der Kreisklasse bis in die Sachsenklasse einleitete. Wie lange noch, darin hüllt er sich in Schweigen.Ja der Körper meldet sich schon ab und an, aber viel schlimmer ist für den Routinier die immer mehr zunehmende Digitalisierung neben dem Spielfeld. Spielberichtsbögen, Spielerpässe, Trainerlizenzen, Live-Ticker, elektronische Erfassung aller Volleyballspieler im Deutschen Volleyballverband - irgendwann werden wir die Spiele wohl noch von zu Hause aus am Computer führen und gar nicht mehr selbst in der Halle stehen, macht Haußmann seinem Ärger Luft über die Entwicklung des Hobby- und Freizeitsports. Und es gibt schon erste Beispiele dafür, dass aufgrund dieser Entwicklung einige ältere Kollegen den Übungsleiterstuhl geräumt haben. Zum Glück aber stehen da andere im Kader, die dem Trainer mit Rat und Tat zur Seite stehen und gemeinsam sollten wir auch diese Klippe nehmen formuliert der Coach.
Die erste Klippe auf dem Spielfeld gilt es dann für die Hennersdorfer am 29.09.18 in den Heimspielen gegen Markleeberg II und Chemnitz-Harthau II zu nehmen, da das Auftaktmatch gegen den namentlich neuen 1.VV Freiberg verlegt wurde. Die ehemalige Pama-Truppe hat sich wohl aus finanziellen Gründen dem Partnerverein aus der Kreisstadt angeschlossen und auch diese Klippe gilt es für Zschopautaler zu umschiffen, allerdings macht sich Haußmann darüber keine Gedanken. Wir haben eine ganze Menge Unterstützer in der Region, die schon zu schätzen wissen, was diese Spielklasse für so ein kleines Dörfchen bedeutet. Klar reicht es nicht ganz für eine neue heimische Spielstätte aber wir sind zuletzt in Eppendorf immer besser zurecht gekommen und auch das ist so ein kleiner Hilfebaustein für die HSV Männer.
Personell hat sich der HSV kaum verändert. Mit Ronald Jäkel ist nach zweijähriger Abstinenz ein alter Bekannter zurückgekehrt und mit Nick Obendorf kam ein 16 Lenze zählender Jungspund aus der Zschopauer Jugend, den Haußmann in den nächsten zwei Jahren allmählich integrieren will. Für alle anderen gilt dann auch in dieser Saison Familie, Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen und der Trainer wählt absichtlich diese Reihenfolge der Faktoren und kennt die Tücken zur Genüge. Es sind eben keine Profis, die für diese Sache einen Arbeitsvertrag besitzen und so können wir nur hoffen, dass alle gesund und munter bleiben.

In Hennersdorf geht es wieder hoch her

Die 300 Seelen Ortschaft Hennersdorf startet am Freitagabend ihre nunmehr 15. Auflage des traditionellen Sportwochenendes. Etwa ebenso viele Gäste erwarten die "Zschopautaler" an ihren drei tollen Tagen, bei hoffentlich schönem Spätsommerwetter. Das hoffen und wünschen wir uns, so Hennersdorfs Vereinsvorsitzender Udo Haußmann. Wir haben auch in diesem Jahr wieder viele unterstützende Betriebe und Gewerke mit im Boot um dieses Unterfangen zu stemmen.
Der Freitag gehört dabei ab 18.00 Uhr den Fußballern, welche ihre Sieger im Strafstoßschießen ermitteln, während der Samstag und der Sonntag jeweils ab 10.00 Uhr den Volleyballern gehört. Auch die Kugeln auf der museumsreifen "Naturkegelbahn" der SG Erdmannsdorf rollen wieder in die Vollen. Und auch für unsere Kleinen haben wir sportliche Betätigungsmöglichkeiten, so Haußmann abschließend.

Hennersdorfer Volleyballer mit beachtlichem 5. Rang - Wermutstropfen am Ende

Neun Siege aus 16 Spielen, vier mehr als im Vorjahr, auch vier Tabellenpunkte mehr als 2016/17 und einen Tabellenplatz besser, die Saison 2017/18 kann sich mit Platz 5 für Hennersdorfs Volleyballrecken mehr als sehen lassen. Da muss auch ein sonst eher kritischer Trainer zustimmend nicken und seinem Team eine starke Saisonleistung bescheinigen. Zieht man die Ausgangssituation im August 2017 noch zu Rate dürfen wir schon von einer gehörigen positiven Überraschung sprechen legt Coach Udo Haußmann nach.
Im ohnehin schon dünnen Spielerkader verließ Alex Wagner die Mannschaft drei Wochen vor Saisonbeginn Richtung Chemnitz und damit brach den Zschopautalern eine Spielposition weg, die man eben nur einfach besetzt hatte.
Kurzentschlossen und ohne die übrigen Alternativen im Ärmel setzte Haußmann den aus Röhrsdorf gekommenen Philipp Markert auf diese Position. Zwar hatte Philipp nicht annähernd die Quoten im Angriff und Blockspiel wie sein Vorgänger aber er half entscheidend mit unserem Annahmespiel und die Feldabwehr zu verbessern. Ein wichtiger Faktor in Betracht auf die Gesamtleistung des Teams. Im letzten Viertel der Saison brachte der Trainer dann auch noch aus der Not heraus den bis dato Libero spielenden Bernhard Arnold im Angriff und auch das erwies sich durchaus als gewinnbringend. Und nicht zuletzt konnte Hennersdorf wieder mit einem relativ verletzungsfreien Markus Haußmann auflaufen, der sich ja fast in der gesamten Vorsaison mit einer Schulterverletzung durchschlug, in diesem Jahr aber wieder richtig Alarm machte. Der HSV hat außerdem seine Tie-Break Schwäche überwinden können. Nachdem im vergangenem Jahr sechs von sieben verloren gingen, gewannen die Zschopautalern in dieser Saison alle vier entscheidenden fünften Sätze und auch in den Heimspielen wurde deutlich mehr gepunktet. So langsam nehmen wir die Eppendorfer Halle wohl als Heimhalle an, denn noch anders als 2017 konstatierten wir fünf Siege in acht Spielen so Haußmann weiter. Deutlich hat sich die Mannschaft auch im Aufschlag verbessert. Wir haben zwar keinen Mann mit Computer am Spielfeldrand aber die drastische Fehlerquote aus dem Vorjahr wurde deutlich gesenkt und auch in der Blockabwehr gab es zumindest Mitte der Saison Steigerungsraten zu erkennen.
Im Gegensatz zu anderen Spielzeiten und dies nicht nur auf die Sachsenklasse bezogen gelang es den Hennersdorfern diesmal auch immer gegen die "Richtigen" zu gewinnen, will heißen, bis auf den letzten unbedeutenden Spieltag bezwang der HSV alle Mannschaften, die in der Tabelle hinter den Zschopautalern rangierten.
Nur die Teams davor mit Textima, Borna und Harthau, die haben wir aus den Augen verloren rang sich der Coach dann doch noch einen kritischen Punkt ab. Keine Frage - keinen einzigen Tabellenpunkt gegen dieses Trio - da sahen wir im Vorjahr besser aus. Aber wir wollen ja auch für 2018/19 noch ein paar Ziele haben schmunzelte der Routinier, wo der Hennersdorfer SV auch wieder in Sachsens zweithöchster Spielklasse aufschlagen will.
Und trotzdem gab es noch einen kräftigen Wermutstropfen in den Erfolgskelch der abgelaufenen Saison, denn nach fast vier Jahrzehnten Volleyball in Hennersdorf gab das Urgestein Udo Seifert auf der Mannschaftssitzung Ende April seinen Rücktritt bekannt. Er trug fast 1000(!) Mal die verschiedenen Trikots des SV Hennersdorf, der BSG Traktor Hennersdorf bzw. des Hennersdorfer SV. Damit geht eine Identikationsfigur von Bord der den Hennersdorfer Volleyball mitgeprägt und entscheidend vorangebracht hat, so Haußmann zum Schluss.

Hennersdorfer Damen erstmals Pokalsieger

Die Geschichte des Hennersdorfer Volleyballs ist seit dem vergangenen Freitagabend um ein Ruhmesblatt reicher, denn die Damen des Vereins sicherten sich mit einem klaren 3:0 (25:23; 25:19; 25:14) Finalsieg gegen den 1. VV Freiberg erstmals den mittelsächsischen Pokal.
Die Gastgeber entpuppten sich dabei als echte Pokalmannschaft, hatten dreimal Losglück und durften alle Partien zu Hause austragen, dominierten allerdings sowohl gegen Sayda, als auch gegen Flöha und nicht zuletzt gegen Freiberg ganz klar und mussten nicht einen einzigen Satzverlust in allen drei Partien hinnehmen.
Auch im Finale, vor fast 50 (!) Zuschauern, war der HSV dem amtierenden Kreismeister aus Freiberg vor allem im Aufschlagspiel und in der Feldabwehr einen Zacken voraus und gewann nach der einigermaßen verkorksten Punktspielsaison die Trophäe völlig verdient.

Pokalfinale als Saisonschlusspunkt

Am Freitagabend beschließen die Volleyballer unserer Region endgültig ihre Saison 2017/18 und zwar mit dem Endspiel im Mittelsachsenpokal bei den Damen. Dabei treffen ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle die Gastgeber vom Hennersdorfer SV auf den neuen Kreismeister, den 1.VV Freiberg.
Beide Teams haben in der Punktspielserie jeweils ihre Heimspiele gegeneinander klar gewonnen und daraus schöpfen wir auch unsere Hoffnung für den Freitagabend, so Hennersdorfs Übungsleiter Udo Haußmann. Für unsere Gäste spricht natürlich der frisch errungene Kreismeistertitel und damit dann wohl doch das größere "Pfund zum Wuchern", doch nicht nur im Fußball schreibt der Pokal seine eigenen Gestze, so der erfahrene Coach, der weiß, gefeiert wird nach dem Spiel sowieso ... !

Volleyballmänner beenden Saison mit Auswärtsniederlage

Es gab sicherlich Niederlagen in der Vergangenheit, über die sich Hennersdorfs Volleyballcoach Udo Haußmann mehr geärgert hat, als die 0:3 (-25;-22;-15) Klatsche am letzten Spieltag der Volleyball-Sachsenklasse für den HSV bei den L.E.Volleys am vergangenen Samstag in der Leipziger Leplaystraße. Ich will an dieser Stelle überhaupt nichts beschönigen oder herunterspielen, die Niederlage war verdient, haut uns aber nicht um, wir verlieren lediglich den vierten Tabellenplatz noch an die II. Vertretung aus Markleeberg und belegen nach einer für uns wirklich guten Sachsenklassensaison mit 23 Tabellenpunkten, neun Erfolgen aus 16 Spielen und einem ausgeglichenen Satzkonto Rang fünf in der Abschlusstabelle.
Das Match in Leipzig begann dabei noch relativ positiv aus Hennersdorfer Sicht, doch den ersten Knackpunkt setzte es schon zu Ende dieses Durchgangs, als es dem Team nicht gelang einen 18:14 bzw. 24:21 Punktevorsprung ins Ziel zu retten. Waren es im Auftaktsatz mit dem Libero Philipp Markert und im Angriff Markus Haußmann wenigstens noch zwei Akteure, die sich mit Vehemenz und vielen gelungenen Aktionen gegen die drohende Niederlage stemmten, so passten sich beide im Verlaufe des Spiels auch noch nahtlos an die durchschnittliche Leistung ihrer Mannschaftskameraden an und so kam es wie es kommen musste. Die Hennersdorfer verloren immer mehr ihre Ordnung im Spiel und die Leipziger wurden immer dominanter, gewannen mit 25:22 den zweiten Satz und hatten auch im dritten Satz immer weniger Probleme ihre Überlegenheit auch in Zahlen umzumünzen. Diese Niederlage ist Abschluss, passt aber auch ganz gut schon zur neuen Saison und sollte einige wachgerüttelt haben, der Klassenerhalt wird auch in der neuen Saison kein Selbstläufer, denn egal was jetzt in Sachen Auf- und Abstieg passiert, die Zschopautaler berührt das nicht und wenn in der Mannschaftssitzung nächste Woche nichts unerwartetes passiert, greifen die Zschopautaler auch 2018/19 wieder in Sachsens zweithöchster Spielklasse an.

HSV Damen im Pokalfinale

Im mit Spannung erwarteten Pokalhalbfinale des Mittelsachsenpokals im Volleyball bei den Damen setzte sich am vergangenen Freitagabend der gastgebende Hennersdorfer SV mit 3:0 (25:18;25:18;25:16) gegen den TSV Flöha durch und trifft damit im Finale am 27. April auf den 1,VV Freiberg.
Das Derby gestaltete sich dabei durchaus als ein packendes und umkämpftes Match, obwohl das die einzelnen Satzergebnisse nicht vermuten lassen. Die Gäste aus Flöha hielten alle drei Durchgänge bis jeweils zur Satzmitte offen, führten teilweise sogar knapp, mussten dann aber den HSV immer wieder ziehen lassen. Besonders im Aufschlag und im Zuspiel setzten die Hennersdorfer Damen die besseren Akzente und gewannen am Ende völlig verdient. Damit verlängert sich die Saison aus Hennersdorfer Sicht um zwei Wochen aber das hat ja immerhin einen "Guten Grund".

Zum Abschluss geht es nach Leipzig für den HSV

Im letzten Saisonspiel in der Volleyball Sachsenklasse geht es für die Männer vom Hennersdorfer SV noch einmal nach Leipzig zu den L.E. Volleys IV. Dabei können die Zschopautaler die Reise in die Messestadt völlig entspannt antreten, denn mit 23 Tabellenpunkten ist man als derzeitiger Tabellenvierter gegen alle Eventualitäten in der Abstiegsregelung gefeit und könnte schlimmsten Falles noch auf Rang 6 zurückfallen und das ist in jedem Fall ein Nichtabstiegsplatz.
Natürlich wird das nicht unser Anspruch sein blickt Spielertrainer Udo Haußmann voraus, warnt jedoch vor den Leipzigern, die sich in dieser Saison als wahre Wundertüte in den Punktspielen entpuppten.
Personell bleibt es ein Drahtseilakt für den Regionalvertreter aber damit hat die Mannschaft in der letzten Meisterschaftsphase gelernt umzugehen, so Haußmann weiter.
Anpfiff der Partie ist am Sonnabend 16.30 Uhr in der Leipziger Leplaystraße.

Derby im Halbfinale

Im Halbfinale des Volleyball- Mittelsachsenpokals bei den Damen kommt es am Freitag zum ewig jungen Derby Hennersdorf gegen Flöha.
In der bereits beendeten Meisterschaft haben sich beide Teams nicht gerade mit "Ruhm bekleckert" aber ein Einzug ins Pokalfinale wäre durchaus noch ein versöhnlicher Abschluss. Die HSV Damen, als Titelverteidiger gestartet, landeten lediglich drei Punktspielsiege und damit auf dem Boden der Tatsachen, wobei da allerdings ein klarer Erfolg gegen den neuen Titelträger vom 1.VV Freiberg dabei war. Allerdings verbuchten auch die Flöhaer Amazonen lediglich einen Meisterschaftserfolg in insgesamt acht Spielen, den allerdings mit 3:1 in Augustusburg gegen Hennersdorf. Somit ist sicherlich ein spannendes Halbfinalderby am Freitagabend ab 18.00 Uhr in der Turnhalle des Augustusburger Gymnasiums zu erwarten.