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HSV Damen chancenlos

Bereits sehr früh in der neuen Saison kreuzten die beiden stärksten Teams der letzten Jahre in der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen mit der II. Vertretung des 1. VV Freiberg und dem Hennersdorfer SV die Klingen. Beide absolvierten in der letzten Saison ca. 12 Stunden vor dem endgültigen "Corona-Aus" im Pokal das wohl letzte Volleyballpflichtspiel in Sachsen und damals gewannen die Hennersdorfer klar mit 3:0. Diesmal aber konnten die Gäste keinen Beitrag zu einem Spitzenspiel leisten und unterlagen den Freiberger Gastgebern glatt mit 0:3 (16:25; 22:25 :12:25).

Die Mannschaft erwischte einen rabenschwarzen Tag und die Freiberger spielten um so ordentlicher, sicher auch mit dem nötigen Glück in einigen Situationen, resümierte HSV Coach Udo Haußmann ohne Umschweife. Lediglich im zweiten Durchgang egalisierte das Team einen 6-Punkterückstand in eine eigene 15:14 Führung aber auch das brachte uns an diesem Tag nicht wieder in die Spur.

Bleibt die Hoffnung auf ein besseres nächstes Match am 13.11.20 in Augustusburg, sofern das Spiel gegen den VVF nicht wieder das letzte vor einer "Coronapause" war.

HSV Volleyballer mit knapper Auswärtsniederlage

Nach 14 saisonübergreifenden Pflichtspielen hat es die Volleyballer vom Hennersdorfer SV in der Bezirksliga Chemnitz am 3. Spieltag der neuen Saison erstmals wieder erwischt, dass sie das Feld als Verlierer verlassen mussten. Mit 2:3 (28:26; 22:25; 20:25; 27:25; 9:15) verlor das Team beim VfL Wildenfels, behält aber vorerst die Tabellenführung inne.

Die Niederlage geht für HSV Coach Udo Haußmann auch in Ordnung, denn wir haben es in keiner Phase des Spiels geschafft Souverenität auszustrahlen und können mit dem einen Tabellenpunkt, aufgrund der zwei gewonnenen Sätze sogar noch zufrieden sein, denn die hingen auch am seidenen Faden schon etwas, was ja schon die Satzergebnisse von 28:26 bzw. 27:25 verdeutlichen.

Lediglich im zweiten Durchgang tat sich, nach dem knappen Satzgewinn zum Auftakt, die Chance auf, die Partie für sich zu entscheiden, als man Mitte sich des Durchgangs eine 5-Punkteführung erspielt hatte, die aber leichtfertig wieder vergeben wurde.

Ansonsten hatten wir in allen Spielbereichen mehr oder weniger Probleme. Das Aufschlagspiel, zwar fast ohne Fehler, aber dafür zu drucklos, die Annahme mit vielen Problemen und auch die Schnellangriffe über die Netzmitte haben wir nicht zum laufen gebracht, so der Coach weiter. Lediglich in der Feldabwehr präsentierten sich die Hennersdorfer kampfesfreudig und erfolgreich, da hatte aber auch der Gastgeber einiges entgegenzusetzen und so entwickelte sich ein teilweise sehr rassiges Match vor einem zahlreichen und lautstarken Publikum.

Positiv vermerken konnte man auf Hennersdorfer Seite das Debüt von Felix Walther, der den verletzten Tino Enger teilweise vertrat und seine Sache sehr ordentlich gemacht hat, so Haußmann abschließend.

HSV Männer zum zweiten Gastspiel, Frauen gewinnen Saisonauftakt

Die Hennersdorfer Volleyballer haben mit ordentlichen Leistungen in den bisherigen Spielen eine sehr gute Bilanz erreicht, so lautet kurz und knapp die Einschätzung vom Coach der Hennersdorfer Bezirksligavolleyballer.

Klar, nach drei Spielen noch ohne jeglichen Satzverlust dazustehen, damit ist man natürlich ab sofort der Gejagte, so Udo Haußmann weiter.

Zum zweiten Auswärtsmatch der Saison reisen die Männer des HSV am Samstag nach Wildenfels. Dort geht es ab 16.00 Uhr gegen ein Team, gegen welches man schon in der Vorsaison einen 0:2 Satzrückstand drehen musste, um am Ende noch als knapper Sieger vom Parkett zu gehen. Nicht nur wegen dieser Tatsache wird es für uns wieder eine echte Herausforderung, denn auch die Umstellung auf die räumlich großen Hallen bereitet uns immer wieder mehr oder weniger Probleme.

Unterdessen haben auch die Damen vom Hennersdorfer SV in der Kreisklasse Mittelsachsen ihren Punktspielauftakt erfolgreich vollzogen. In heimischer Halle gab es am vergangenen Freitag einen jederzeit ungefährdeten 3:0 (25:10; 25:14; 25:7) Erfolg über das neue Team vom AVJ Freiberg.

HSV Männer erfüllen Pflichtaufgabe

Die Bezirksligavolleyballer vom Hennersdorfer SV haben ihre Auswärtsaufgabe am vergangenen Samstag in der Freiberger Heubner-Halle erfüllt, nicht mehr und nicht weniger. Das 3:0 (25:18; 25:23; 25:18) Endergebnis deutet zwar erst einmal auf einen klaren Spielverlauf hin, doch der war es durchaus nicht, resümierte Gästecoach Udo Haußmann nach den 60 Minuten.

Zuerst einmal möchte ich den Freibergern zu ihrem couragierten und mutigen Auftritt gratulieren. Sie waren in vielen Phasen ein ebenbürtiger Gegner und haben uns das Leben nicht leicht gemacht. Vor allem in der Feldabwehr haben sie aufopferungsvoll, mit ein wenig Glück und viel Geschick den Hennersdorfer Angriffen, welche wahrlich oftmals mit viel Druck Richtung Freiberger Feld flogen, den Schneid abgekauft und teilweise spektakulär gekämpft, so der Hennersdorfer Spielertrainer weiter. Und wenn sie, besonders im zweiten Durchgang nicht so viele eigene Aufschlagfehler begangen hätten, wer weiß... .

Die Leistung seiner eigenen Mannschaft schätzt der Routinier aber trotzdem als durchaus ordentlich ein, auch wenn nicht alles rund lief beim alten und neuen Tabellenführer. Am Ende stehen wir nach drei Spielen mit der Maximalpunktzahl und noch ohne jeglichen Satzverlust da, da darf man als Trainer eigentlich nicht meckern, zumindest nicht in der Presse. So kommentiert Hennersdorfs "Urgestein" den Saisonauftakt. Man hat uns am Samstag sicher auch wieder die Anpassungsprobleme an die Großsporthallen angemerkt und auch der Ausfall unseres Allrounders Markus Haußmann trug zur leichten allgemeinen Verunsicherung bei und so wird es in zwei Wochen in Wildenfels einer Steigerung bedürfen, um die "Weiße Weste" zu behalten.

Erstes Derby in der Volleyball-Bezirksligasaison

Am Samstag kommt es ab 14.00 Uhr in der Freiberger Heubner-Halle zu den ersten Mittelsachsenderbys von Teams des Freiberger Großkreises.

Im ersten Match trifft dabei die II. Vertretung des 1.VV Freiberg auf den Hennersdorfer SV. Beide Mannschaften sind sehr unterschiedlich in die neue Saison gestartet. Während es für die Aufsteiger aus Freiberg im Auswärtsspiel nichts zu holen gab, fuhr der HSV zwei klare Heimsiege ein. Das hilft uns aber erst einmal nicht weiter für dieses Match kommentiert HSV Coach Udo Haußmann die Lage, denn er wird die Mannschaft umstellen müssen, da der eine oder andere Akteur nicht zur Verfügung stehen wird. Trotzdem müssen wir natürlich mit der Favoritenrolle leben und wollen die auch so gut es geht ausfüllen.

Im zweiten Spiel des Nachmittags stehen sich dann die beiden Freiberger Mannschaften vom VVF und Siltronic gegenüber in einem rein Freiberger Vergleich.

HSV Männer mit optimaler Ausbeute

Die Volleyballherren des Hennersdorfer SV haben nach der Coronapause dort weitergemacht, wo sie im März aufgehört haben. Nach den sechs klaren 3:0 Heimerfolgen der Vorsaison gab es auch zum Auftakt der neuen Bezirksligasaison 2020/21 zwei glatte 3:0 Siege gegen die WSG Oberreichenbach (25:17; 25:21; 25:17) und der II. Vertretung vom VSV Oelsnitz (25:14; 25:21; 25:21).

HSV Coach Udo Haußmann war dementsprechend nach den beiden Partien, die jeweils nur eine knappe Stunde dauerten recht zufrieden und analysierte, nach der langen Pause ohne jegliche Wettkampfspiele haben wir uns gegen die Oberreichenbacher doch teilweise recht schwer getan und sind jeweils erst in den zweiten Teilen der Sätze zum Zuge gekommen. Am Ende standen aber doch recht klare Satzerfolge, die für eine gewisse Cleverness sprechen. Lobeshymnen für diesen Auftritt haben wir uns aber nun nicht gerade verdient.

Dies sah im zweiten Match des Nachmittags schon ein wenig freundlicher aus, denn immerhin ging es gegen den Sachsenklassenabsteiger aus Oelsnitz, einer Mischung aus erfahrenen alten Hasen und einigen jungen "Wilden". Und sofort spielte unser Regionalvertreter auch auf einem anderen Level. Die Mannschaft wirkte jetzt viel konzentrierter und fokusierter und kam mit teilweise schon wieder schönen Angriffskombinationen zu vielen Punkten. Auch in der Feld- und Blockabwehr machte das Team eine gute Figur und so war das 25:14 im Auftaktsatz schon ein wenig ernüchternd für die Gäste. Diese steigerten sich zwar fortan aber der HSV blieb durchweg konzentriert und motiviert und wollte dieses Match ganz einfach gewinnen. Einzig im Satz Nummer drei drehten die Gäste noch einmal einen 3:8 Rückstand in eine 14:12 Führung, doch danach straffte sich die Hennersdorfer Truppe wieder und lies keine Luft mehr an den zweiten 3:0 Erfolg des Nachmittags.

Hennersdorfer wieder am Netz

Fast genau ein halbes Jahr nach dem Abbruch der Volleyballsaison 2019/20 geht es nun auch für die Volleyballerinnen und Volleyballer vom Hennersdorfer SV mit dem Punktspielbetrieb in der Saison 2020/21 wieder los. Die Damen gastieren dabei am Freitagabend ab 19.00 Uhr im Lichterdorf Mauersberg bei der dortigen II. Mannschaft in der Kreisklasse Mittelsachsen, während die Herren in der Chemnitzer Bezirksliga am Samstag, ab 14.00 Uhr in der Augustusburger Regenbogenturnhalle die WSG Oberreichenbach und die II. Vertretung vom VSV Oelsnitz begrüßen. Wobei die Oelsnitzer als freiwilliger Absteiger aus der Sachsenklasse kommen und das immerhin als damals aktueller Tabellenzweiter.

Es ist schon alles etwas anders nach so einer noch nie dagewesenen Pause berichtet Abteilungsleiter und Trainer Udo Haußmann und so ist es wohl auch schwierig wie noch nie über Ziele und Vorhaben für die neue Saison zu sprechen. Klar lagen unsere Teams zum Zeitpunkt des Abbruchs in der vergangenen Saison hervorragend im Rennen, den Vizekreismeistertitel schon sicher und die Männer mit besten Chancen auf den Bezirksmeistertitel, aber das muss man sich erst wieder erarbeiten und noch dazu stand zumindest bei den Männern die Volleyballwelt ein wenig Kopf, denn die doch etwas gewöhnungsbedürftige Ansage seitens des Verbandes in Punkto Auf- und Abstieg führte u.a. dazu, dass der im März auf Rang 7(!) liegende Lichtensteiner Verein in der neuen Saison als Aufsteiger in der Sachsenklasse spielt, bis auf den TSV Flöha alle anderen drei aufstiegsberechtigten Vereine aus der Bezirksklasse aufgestiegen sind und sich eben der VSV Oelsnitz aus der Sachsenklasse zurückgezogen hat. Um das Ganze noch ein wenig bunter zu gestalten haben mit den Mauersbergern und den Crimmitschauer Sportfreunden gleich 2 Mannschaften ihr "Ligadasein" freiwillig beendet. Das alles stellt insofern ein doch gewaltig verändertes Gesamtbild der Liga dar, wo sich Konturen wohl erst im Verlaufe der ersten Halbserie abzeichnen werden, so der Hennersdorfer Routinier.

Der HSV indes läuft mit einer unveränderten Mannschaft auf, die vielleicht nicht mehr ganz die großen Ambitionen nach oben hegt aber trotzdem nach wie vor gut aufgestellt ist und schon "Vorne" mitspielen möchte, wobei dies auch auf das Damenteam zutrifft. Doch man ist sich eben bewusst, wir leben nicht mehr in der Vorsaison und sollte es eben nicht so laufen wie gewünscht, bleibt den Hennersdorfern zumindest der Sieg gegen Corona, denn den HSV-Volleyball gibt es auch nach der Pandemiezeit noch.

HSV gewinnt heißen Pokalfight

Der Pokal hat eben seine eigenen Gesetze - ein Fall für das "Phrasenschwein" oder ist eben doch was dran. Den Damen des Hennersdorfer SV wird es egal sein, denn sie gewannen am vergangenen Donnerstagabend bei der II. Vertretung des 1.VV Freiberg mit 3:0 (25:17; 25:23; 25:21).

Das Los hatte die beiden souverän an der Tabellenspitze der Kreisklasse Mittelsachsen liegenden Mannschaften bereits in Runde eins zusammengeführt und das Match hatte dann auch eine Art Endspielcharakter, nicht nur deshalb, weil es möglicherweise keine Halbfinals mehr geben wird, sondern weil es ein echtes Spitzenspiel war. Nach den wenig berauschenden Rückrundenleistungen in der Meisterschaft u. a. auch mit der 0:3 Klatsche in Freiberg waren die Hennersdorfer ohne größere Ambitionen in die Heubner-Halle gereist, doch es kam anders. Der HSV krempelte sein Team positionsmäßig völlig um und hatte durchschlagenden Erfolg damit. Auch wenn die Freiberger kein schlechtes Match spielten und in den Sätzen eins und zwei jeweils 10:5 führten, die Zschopautalerinnen hatten immer eine Antwort parat, spielten souverän in allen Spielelementen, wobei sie besonders in der Feldabwehr dem 1.VV Freiberg den Zahn zogen. So stand am Ende ein so nicht zu erwartendes aber durchaus verdientes 3:0 Endergebnis für selber überraschte Hennersdorferinnen.

HSV Volleyballer mit zwei Punkten für eine mäßige Leistung

Fakt bleibt am Ende erst einmal, dass die Volleyballer vom Hennersdorfer SV auch im achten Punktspiel hintereinander in der Chemnitzer Bezirksliga ungeschlagen bleiben und sich damit endgültig, auch theoretischer Art einen Platz auf dem "Stockerl" im Endklassement gesichert haben. Die Realität allerdings sah beim knappen 3:2 (25:20; 25:18; 26:28; 23:25; 15:13) Erfolg in Mauersberg wieder einmal so aus, dass die Mannschaft Souveränität vermissen ließ und so, wie schon in Wildenfels arg in die Bredouille geriet, ehe nach knapp zwei Stunden der Auswärtssieg feststand.

Dabei begannen die Zschopautaler recht solide und gewannen die beiden Auftaktsätze nach jeweils zwanzig Minuten deutlich mit 25:20 und 25:18, vergaßen aber im dritten Durchgang scharf nachzuwaschen und erhielten prompt die Quittung in Form eines 26:28 Satzverlustes. Viele Aufschlagfehler und einige falsche Entscheidungen in der Feldabwehr ließen auch in der Folgezeit die Hennersdorfer alles andere als gut aussehen und das Spiel über die Netzmitte ging den Zschopautalern immer mehr abhanden und so wurde es ein verbissenes Match auf Augenhöhe, in dem Mauersberg im vierten Satz ausglich.
Auch im Tie-Break ging es lange Kopf an Kopf, die Seiten wurden mit einem knappen 8:7 Für Hennersdorf gewechselt, doch beim 13:10 schienen die Zschopautaler die Kurve endgültig bekommen zu haben - denkste- 13:13 zwei Minuten später und dann folgte ein so etwas von spektakulärer Ballwechsel, wo sich beide Teams mittendrin schon mehrmals als Gewinner fühlten, am Ende landete das "Runde" aber im "Eckigen" der Gastgeber und Hennersdorf hatte seinen ersten Matchball, welchen sie dann auch sofort zum 15:13 nutzten. Spielercoach Udo Haußmann konstatierte am Ende, wir wussten das es hier kein Spaziergang wird, hatten trotzdem die Möglichkeit zum schnellen 3:0, die wir nicht nutzen und dann passiert im Volleyball eben das, zumal alle Spieler keine Bäume heute ausgerissen haben.

HSV Mädels siegen auch im letzten Heimspiel

Mit einem klaren 3:0 (25:14; 27:25; 25:16) Heimsieg gegen die II. Vertretung vom Brand-Erbisdorfer SSV verabschiedeten sich die Volleyballerinnen vom Hennersdorfer SV am vergangenen Freitag von ihrem Heimpublikum und wahrten damit ihre fast blütenweiße Heimweste. Nur den Damen des TSV Flöha gelang es in dieser Saison beim 2:3 wenigstens einen Punkt aus Augustusburg zu entführen.
Der HSV nahm die Gelegenheit gegen die junge Brander Truppe wahr und wechselte während des gesamten Spiels munter durch. Das trug natürlich nicht unbedingt zu konstanten Leistungen bei, doch es blieb mit Ausnahme vom zweiten Durchgang eine klare Angelegenheit für die Gastgeber. Zwar schob sich das Team damit wieder auf Platz eins der Tabelle aber nach wie vor haben die Freiberger Damen vom 1. VVF die besseren Karten in Sachen Titel.