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HSV Volleyballer brauchen Punkte

Fünf Spiele, vier Niederlagen und ein Sieg, drei Punkte und die rote Laterne in der Tabelle der Sachsenklasse, dass ist die Bilanz der bisherigen Saison. Da erübrigt sich jede Diskussion über Chancen und Konstellationen, da müssen Punkte her und zwar so viel wie möglich und das am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr in der Eppendorfer Turnhalle der Heiner-Müller Oberschule. So und nicht anders müssen wir an die Aufgaben gegen Borna und Reudnitz herangehen blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus. Da spielt es auch keine Rolle, dass man bisher alle vier Vergleiche gegen den Vorjahrsvize aus Borna in den zwei Jahren der Sachsenklassenzugehörigkeit verloren hat und das der Neuling aus Reudnitz eine bisher durchaus beachtliche Saison spielt. Personell hofft Haußmann darauf, dass alle Akteure ihre grippalen Infekte der letzten zwei Wochen überwunden haben und wir mit voller Kapelle antreten können.

Hennersdorfer Damen mit Sieg und Niederlage

In der Volleyball-Kreisklasse Mittelsachsen geht es Ergebnistechnisch zur Zeit "Drunter und Drüber", nur so ist auch der Fakt zu erklären, dass die Damen vom Hennersdorfer SV nach der knappen 2:3 (25:21;15:25; 24:26; 25:15; 10:15) Derbyniederlage beim TSV Flöha eine Woche lang sogar die Rote Laterne innehatten, nach dem Auswärtserfolg am Freitagabend bei den Harthauer Mädels mit 3:1 (22:25; 25:16; 25:12; 25:9) allerdings schon wieder vom 2. Tabellenplatz grüßen.
Ärgerlich aus HSV Sicht im Derby, war der Umstand, dass man im dritten Satz eine zwischenzeitliche 10 Punkteführung noch aus der Hand gab und am Ende so die Partie noch knapp verlor. Das steckte den Mädels auch am vergangenen Freitag in Chemnitz noch in den "Socken", doch spätestens ab Mitte des zweiten Durchgangs diktierte man das Spielgeschehen immer deutlicher, ohne dabei Bäume auszureißen. Hier kann jeder jeden in der Liga schlagen und die Tagesform ist richtungsweisend konstatierte HSV Übungsleiter Udo Haußmann.

Hennersdorfer Volleyballer stecken im Keller fest

Drei Tage nach der klaren Derbyniederlage in Freiberg haben die Volleyballer vom HSV die nächste Niederlage kassiert und zwar diesmal beim Vorjahresmeister Textima Chemnitz mit 1:3 (19:25; 22:25, 25:19, 26:28).

Hennersdorfs Coach Udo Haußmann redete auch nicht um den heißen Brei herum, wir haben uns zwar gegenüber dem Mittwochabend ein wenig gesteigert aber so richtig unverdient war auch diese Auswärtspleite nicht, obwohl ein zweiter Satzgewinn und damit wenigstens ein Tabellenpunkt greifbar nahe war. Dazu hätten wir im vierten Satz zugreifen müssen und die Chance beim eigenen 26:25 nutzen müssen, nachdem die Mannschaft zwischenzeitlich schon 14:19 zurücklag, dann aber alte Tugenden auspackte und sich Punkt um Punkt herankämpfte, um am Ende aber doch mit leeren Händen dazustehen.
Einige Leistungsträger sind zur Zeit nicht bei 100% und das kann das Team nicht kompensieren und bekommt damit im dritten Sachsenklassenjahr große Probleme. Dies war vergangenen Mittwoch nach dem unglücklich verlorenen Auftaktsatz genauso, wie heute in den beiden Auftaktsätzen. Wir haben keinen Leader mehr, von dem sich die Mannschaft inspirieren und mitreißen lässt. Sicher läuft vieles anders, wenn du in Freiberg den ersten Durchgang gewinnst oder in Chemnitz das 2:2 machst. So müssen wir aber mit der Realität leben, dass wir nach fünf Spieltagen erst einmal im Tabellenkeller feststecken und im nächsten Heimturnier Mitte November unbedingt Punkte einfahren müssen um da noch einmal rauszufinden, spricht Haußmann unmissverständlich Klartext.

Hennersdorf verliert Mittelsachsenduell

Die Männer vom Hennersdorfer SV haben im vierten Saisonspiel in der Volleyball Sachsenklasse die dritte Niederlage bezogen und das ausgerechnet auch noch im nicht ganz unwichtigen Duell mit dem 1. VV Freiberg.
Das diese Niederlage auch noch klar mit 0:3 (23:25; 16:25; 22:25) ausfiel ist bitter, aber auch nicht ganz unverdient, resümierte Spielertrainer Udo Haußmann.
Klar wenn man natürlich beim 23:25 aus dem ersten Satz hochrechnet, dass der sonst souverän leitende Schiedsrichter zwei schwierig zu sehende Bälle den Gastgebern zusprach, könnte man auch von einem unglücklichen Satzverlust reden aber wir wollen nicht in Selbstverherrlichung verfallen und sollten ganz klar erkennen ,die Mannschaft ist noch nicht auf dem Level des Vorjahres.
Was am Netz an Blockverteidigung angeboten wurde ist teilweise unterirdisch und die Aktionen in der Feldabwehr sind von diesem Adjektiv auch nicht weit entfernt. Lediglich im Angriff über die Netzmitte gab es vor allem im Auftaktsatz und gegen Ende des Spiels einige Lichtblicke, doch das ist eben zu wenig, wenn man diese positiven Ansätze in den anderen Spielelementen nicht veredeln kann.
Den Hennersdorfern bleiben genau zwei Tage Zeit um sich mit neuen Elan in die nächste Auswärtsaufgabe beim Vorjahrsmeister Textima Chemnitz zu stürzen. Anpfiff dieser Partie ist am Samstag gegen 16.00 Uhr in der Sporthalle des Chemnitzer Körperbehindertenzentrums.

Keine Punkte für HSV Volleyballer

Im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison kehrten die Männer vom Hennersdorfer SV in der Volleyball Sachsenklasse mit einer 1:3 (25:23; 17:25; 22:25; 20:25) Niederlage aus Leipzig zurück.

Coach Udo Haußmann sprach auch nicht allzulange um den heißen Brei herum, es war ein verdienter Erfolg der LE Volleys und wir konnten sie nur im Auftaktsatz überraschen.
Dort zeigten die Zschopautaler tollen Kampfgeist, holten viele Bälle in der Feldabwehr und nutzten die Fehler der Leipziger konsequent aus. So stand am Ende des ersten Durchgangs ein knapper 25:23 Satzerfolg und die Basis für einen erfolgreichen Nachmittag sollte geschaffen sein. Es blieb aber beim Konjunktiv, denn der HSV baute mit zunehmender Spieldauer vor allem im Angriff immer mehr ab. Unser eigentliches "Vorzeigeelement", der druckvolle Angriff blieb teilweise vollends auf der Strecke, lediglich Markus Haußmann konnte mit einigen gut herausgespielten Kombinations-abschlüssen das Feuer noch am Lodern halten, doch das ist für diese Spielklasse einfach zu wenig, machte Haußmann klar.
So spielten die Leipziger genau das Spiel, was sonst die Stärke der Hennersdorfer ist. Mit einer mäßigen Feldabwehr und einigen Wacklern in der Annahme ging die Post aber dafür vor allem über die Netzmitte ab und der Hennersdorfer Block fand kaum eine Einstellung dazu.
So gewannen die Gastgeber die folgenden drei Sätze relativ deutlich und den Hennersdorfern bleibt nur die Hoffnung, das sich der Angriff im nächsten Match wieder von der besseren Seite zeigt.

Volleyballmänner in Leipzig zu Gast

Die Volleyballmänner des Hennersdorfer Sportvereins reisen am Samstag zu ihrem dritten Punktspiel der Saison 2018/19 in der Volleyball Sachsenklasse in die Messestadt.

Nach den ersten beiden Spieltagen in Sachsens zweithöchster Spielklasse scheint sich die These von der Tagesform zu bewahrheiten, denn nur die TSG Markleeberg II steht mit absolut weißer Weste an der Tabellenspitze, alle anderen Vereine haben schon Federn gelassen.
Wir werden uns auf jeden Fall gegenüber den Heimspielen in der Vorwoche steigern müssen, ist sich HSV Coach Udo Haußmann sicher, denn die Leipziger Volleys haben nach der standesgemäßen Niederlage in Markleeberg vergangene Woche beim 3:2 in Reudnitz gezeigt, dass auch sie gewillt sind in dieser Saison kräftig mitzumischen.
Markleeberg war eine Nummer zu groß, Harthau II zu schwach als echter Gradmesser, der kommt nun also am Samstag ab 14.00 Uhr in der Leipziger Leplaystraße auf die Zschopautaler zu. Schade das uns mit Ronald Jäkel schon wieder der erste Akteur fehlt aber ansonsten ist alles an Bord was wir derzeit an Personal aufbieten können, so Haußmann weiter.

Das für Freitagabend angesetzte Punktspiel der Damen in der Kreisklasse Mittelsachsen zwischen dem HSV und der II. Vertretung des SSV Brand-Erbisdorf wurde auf Antrag der Gäste verlegt.

Keine Chance für HSV Volleyballerinnen

Gleich im ersten Heimspiel der noch jungen Saison 2018/19 bekam es der Hennersdorfer SV mit dem Vorjahresmeister vom 1. VV Freiberg II zu tun und unterlag am Ende klar mit 0:3 (26:28;16:25;13:25). Den Gästen merkte man an, dass sie nicht gewollt waren sich noch einmal so eine Niederlage wie im vergangenen Jahr in Punkt- und Pokalspiel in Augustusburg abzuholen. Mit sicherem Annahmespiel und flüssigen Angriffsvarianten hielten sie die Hennersdorfer in Schach und kamen lediglich im Auftaktsatz in die Bredouille, als sie mehrere Satzbälle mit Glück und Geschick abwehrten. Die Durchgänge zwei und drei entwickelten sich danach zu einer klaren Angelegenheit für den Mittelsachsenmeister des Vorjahres.

Hennersdorfer Volleyballer mit drei Heimspielen am Wochenende

Ein Großkampfwochenende steht den HSV Volleyballerinnen und Volleyballern am kommenden Wochenende ins Haus, denn sowohl das Damen- als auch das Herrenteam gehen auf Punktejagd.
Bereits am Freitagabend empfangen die Damen ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle den 1. VV Freiberg II. Damit heißt es Pokalsieger gegen Meister der vorangegangenen Saison und auch wenn die neue Saison erst begonnen hat, eine durchaus reizvolle Ansetzung.

Einen Tag darauf vollziehen dann die Herren ihren diesjährigen Punktspielauftakt in der Sachsenklasse West. Ausnahmsweise erst ab 16.00 Uhr heißen dann die Gegner TSG Markleeberg II und Chemnitz-Harthau II in der Turnhalle der OS Eppendorf.
Das wird eine Herkulesaufgabe in dieser Saison, ist sich Spielertrainer Udo Haußmann sicher, denn der Trend zu immer weniger Volleyballvereinen in Sachsen und die Ballung talentierter Spieler in den wenigen Leistungszentren ist nicht zu verkennen und damit bekommst du es natürlich mit extrem starken II. Vertretungen zu tun. Diese Zentren haben teilweise mehr Mitglieder als Hennersdorf Einwohner aber egal, die Mannschaft wird ihr Bestes geben und dies hoffentlich schon am Sonnabend

HSV Damen starten mit Auswärtserfolg

In der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen starteten die Damen vom Hennersdorfer SV mit einem bemerkenswerten 3:2 (25:20; 25:27; 19:25; 25:14; 15:11) Auswärtssieg beim VfB Saxonia Halsbrücke. Dabei gab es ein sehr gutes und interessantes Match auf Augenhöhe zu erleben, indem der Gastgeber einen 7:1 Blitzstart hinlegte. Die HSV Mädels fingen sich aber früh genug und drehten den Satz noch zu ihren Gunsten. Das gleiche Bild dann auch in Durchgang Nummer zwei. Bis zum 23:17 führten die Saxonia Damen, mussten aber noch bangen um den Satz doch noch knapp mit 27:25 "einzutüten". Klare Angelegenheiten wurden dann die Sätze drei und vier für je ein Team, sodass der Tie-Break entscheiden musste. Dort lag der HSV bereits 11:2 in Front, schwächelte dann aber wieder und so schmolz der Vorsprung wieder auf 13:11 zusammen, ehe man die entscheidenden zwei Punkte drauf setzen konnte.

HSV Volleyballer gehen in die dritte Sachsenklassesaison

Mitte August haben die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV mit ihren Familien bei einem gemütlichen abendlichen Grillen ihre Saison 2018/19 einmal ganz anders eröffnet. Statt Schwitzen war Gemütlichkeit und Spaß angesagt. Letzteres möchte das Team dann auch in die Saisonspiele mit übernehmen und die Jungs sollen auch die dritte Saison hintereinander in Sachsens zweithöchster Spielklasse genießen, blickt der mittlerweile mit Abstand dienstälteste HSV Volleyballer voraus. Nach der Verabschiedung von Udo Seifert steht der Spielertrainer Udo Haußmann als einzigstes "Überbleibsel" jener Mannschaft im Team, welches 1990 diesen Höhenflug von der Kreisklasse bis in die Sachsenklasse einleitete. Wie lange noch, darin hüllt er sich in Schweigen.Ja der Körper meldet sich schon ab und an, aber viel schlimmer ist für den Routinier die immer mehr zunehmende Digitalisierung neben dem Spielfeld. Spielberichtsbögen, Spielerpässe, Trainerlizenzen, Live-Ticker, elektronische Erfassung aller Volleyballspieler im Deutschen Volleyballverband - irgendwann werden wir die Spiele wohl noch von zu Hause aus am Computer führen und gar nicht mehr selbst in der Halle stehen, macht Haußmann seinem Ärger Luft über die Entwicklung des Hobby- und Freizeitsports. Und es gibt schon erste Beispiele dafür, dass aufgrund dieser Entwicklung einige ältere Kollegen den Übungsleiterstuhl geräumt haben. Zum Glück aber stehen da andere im Kader, die dem Trainer mit Rat und Tat zur Seite stehen und gemeinsam sollten wir auch diese Klippe nehmen formuliert der Coach.
Die erste Klippe auf dem Spielfeld gilt es dann für die Hennersdorfer am 29.09.18 in den Heimspielen gegen Markleeberg II und Chemnitz-Harthau II zu nehmen, da das Auftaktmatch gegen den namentlich neuen 1.VV Freiberg verlegt wurde. Die ehemalige Pama-Truppe hat sich wohl aus finanziellen Gründen dem Partnerverein aus der Kreisstadt angeschlossen und auch diese Klippe gilt es für Zschopautaler zu umschiffen, allerdings macht sich Haußmann darüber keine Gedanken. Wir haben eine ganze Menge Unterstützer in der Region, die schon zu schätzen wissen, was diese Spielklasse für so ein kleines Dörfchen bedeutet. Klar reicht es nicht ganz für eine neue heimische Spielstätte aber wir sind zuletzt in Eppendorf immer besser zurecht gekommen und auch das ist so ein kleiner Hilfebaustein für die HSV Männer.
Personell hat sich der HSV kaum verändert. Mit Ronald Jäkel ist nach zweijähriger Abstinenz ein alter Bekannter zurückgekehrt und mit Nick Obendorf kam ein 16 Lenze zählender Jungspund aus der Zschopauer Jugend, den Haußmann in den nächsten zwei Jahren allmählich integrieren will. Für alle anderen gilt dann auch in dieser Saison Familie, Beruf und Sport unter einen Hut zu bringen und der Trainer wählt absichtlich diese Reihenfolge der Faktoren und kennt die Tücken zur Genüge. Es sind eben keine Profis, die für diese Sache einen Arbeitsvertrag besitzen und so können wir nur hoffen, dass alle gesund und munter bleiben.