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Hennersdorfer Damen bleiben ungeschlagen

Auch im letzten Hinrundenspiel der Volleyball-Kreisklasse Mittelsachsen 2019/20 der Damen hielten sich die Hennersdorfer schadlos und kamen im fünften Match zum fünften klaren Sieg.

3:0 (25:16; 25:11; 25:22) lautete dabei das Ergebnis im letzten Hinrundenmatch gegen die Gäste von der Bezirksligareserve der SG Mauersberg. Eine schöne Momentaufnahme, welche sich die Mannschaft auch wirklich verdient hat konstatierte HSV Übungsleiter Udo Haußmann nach dem Match, denn wie schon in den Spielen davor haben es die Gegner den HSV Mädels nicht gerade einfach gemacht und trotzdem fand die Mannschaft auch diesmal wieder die passenden Antworten. Waren es in den ersten beiden Sätzen noch das druckvolle Aufschlagspiel, waren es im dritten Durchgang durchaus auch spielerische und kämpferische Elemente, die den Weg zur Hinrundenmeisterschaft ebneten. Die jungen "Lichterdorfladys" machten ihr Ding durchaus gut, doch Hennersdorf fand auf alles eine Antwort und hatte in Conny Böhm die überragende Akteurin auf dem Feld.

Noch keine Weihnachten für HSV Volleyballdamen

Im Gegensatz zu den Herren haben die Damen vom Hennersdorfer SV noch keine Weihnachtsferien, ganz im Gegenteil, denn für sie geht es im Dezember in der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen noch zweimal um Punkte. Die erste Aufgabe gibt es dabei am Freitagabend ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle zu lösen, wenn es gegen die II. Vertretung der SG Mauersberg geht. Bisher sind die Mädels in vier Spielen ungeschlagen geblieben und das soll nach Möglichkeit auch so bleiben, steckt der Übungsleiter Udo Haußmann das Ziel ab, denn dann hätte das Team die Hinrunde schadlos überstanden.

HSV Volleyballer mit erstem Auswärtssieg!

Pünktlich am letzten Spieltag vor Weihnachten haben die Volleyballer vom Hennersdorfer SV ihren ersten Auswärtsddreier in der Bezirksliga Chemnitz eingefahren.

Beim 3:1 (25:17; 25:21; 16:25; 25:20) reichte dafür in Crimmitschau eine eher mäßige Leistung, um nach 70 minütiger Spieldauer das Punktekonto in der Tabelle auf 16 Punkte ansteigen zu lassen und sich einen Punkt hinter Tabellenführer Limbach-Oberfrohna auf Platz zwei einzureihen. Nach der tollen Leistung in der Vorwoche zu Hause lief es dabei nur zu Beginn wie am Schnürchen und die Zschopautaler punkteten wieder fleißig über die Netzmittelposition, führten zwischenzeitlich mit zehn Zählern Vorsprung und verbuchten nach einer Viertelstunde ein 25:17. Nicht mehr ganz so dominant, aber immer noch ungefährdet startete man in den zweiten Durchgang, lag mit 15:10 in Führung aber die spielerische Linie ging mehr und mehr verloren und hätte der Gastgeber nicht so viele Eigenfehler produziert, wer weiß was am Ende auf der Anzeigetafel gestanden hätte, kritisierte Spielercoach Udo Haußmann das eigene Spiel. So gab es dennoch ein sicheres 25:21 für die Statistik zu vermelden. Danach war dann der Favoritenbonus endgültig aufgebraucht und Hennersdorf kam mit 16:25 im dritten Satz mächtig unter die Räder. Nach dieser kalten Dusche fing sich der HSV wieder und brachte sein Spiel wieder durch. Viel über die Mitte und nun auch mit Kampf und dem Quentchen Glück stellte man schon früh die Weichen auf den ersten Auswärtsdreier und der gelang dann auch über die Stationen 11:6 - 18:12 und 21:15 bis hin zum 25:20. Wir mussten die Mannschaft gegenüber der Vorwoche erneut umstellen und mit der derzeitigen Personaldecke können wir mit dem Erreichten wirklich zufrieden sein, schätzte Spielercoach Udo Haußmann das bisherige Spieljahr ein, und vielleicht hat der Weihnachtsmann in diesem Jahr auch für den HSV etwas "im Sack", blickt der Routinier schon einmal voraus

Letzte Aufgabe für HSV Volleyballer 2019

Können die Volleyballer vom Hennersdorfer SV im letzten Spiel des Jahres endlich den "Bock umstoßen" und ihren ersten Auswärtserfolg in der Chemnitzer Bezirksliga einfahren. Diese Frage wird am kommenden Sonnabend ab 14.00 Uhr in Crimmitschau beantwortet.

Vier deutliche Heimsiege und zwei Auswärtsniederlagen stehen bisher zu Buche und HSV Coach Udo Haußmann ist damit nicht unbedingt unzufrieden. Wir sind nach dem Abstieg so ein klein wenig im Umbruch und somit darf man keine Wunderdinge erwarten und das wird auch in Crimmitschau nicht so einfach, denn der Gegner steht kurz vor Hinrundenende relativ weit unten in der Tabelle und braucht jeden Zähler. Auch das Personalkarusell wird sich wieder drehen, da einige Akteure Verletzungsprobleme haben aber egal, ein Auswärtserfolg zum Schluss wäre ein prima Jahresabschluss, so Haußmann weiter.

Makelloser "Heim - HSV"

Einen nicht gerade einfachen Heimspieltag hatten die Hennersdorfer Volleyballmänner in der Chemnitzer Bezirksliga am vergangenen Samstag vor der Brust, denn nach zuletzt zwei Auswärtspleiten musst du, wenn du diesen Spieltag in den "Sand setzt" ganz klar nach unten schauen, kommentierte HSV Spielercoach Udo Haußmann vor der Partie. Noch dazu fehlte den Hennersdorfern weiterhin ihre "Lebensversicherung" in Persona von Markus Haußmann, doch was der HSV daraus machte war ganz großes Kino. Auch dem sonst eher kritischen Trainer und Zuspieler der Mannschaft war diesmal keine Kritik abzuringen. Die Truppe hat einen phantastischen Volleyballnachmittag vor vollem Haus abgeliefert und teilweise begeisterten Volleyball geboten. Auch wenn es dabei im Auftaktmatch gegen den Tabellenletzten aus Liechtenstein/Falkenberg ging, musst du das trotzdem erst einmal mit 3:0 (25:23; 25:17; 25:20) nach Hause bringen, denn die Randzwickauer waren mit vielen Spielern Fans und Engagement nach Augustusburg gekommen und schnupperten zumindest im Auftaktsatz an einem Satzgewinn, doch auf der Zielgeraden zogen die Zschopautaler noch vorbei und hatten nun Betriebstemperatur. Immer öfter wurden die Gäste nun Opfer der schnellen und präzisen Mittelangriffe des HSV und mussten nach einer knappen Stunde Spielzeit die Überlegenheit der Gastgeber in Form einer 0:3 Niederlage anerkennen.
Das dieses 3:0 (25:23; 25:23; 25:21) für die Hennersdorfer auch im zweiten Match des Tages nach einer reichlichen Stunde Spielzeit auf der Anzeigetafel stand, war dann schon ein wenig überraschend, denn immerhin ging es dort gegen die bis dahin ungeschlagenen Milkauer. Doch auch die Männer vom SV Union hatten auf die Hennersdorfer Schnellangriffe kaum Zugriff und so "Scherbelte" es ein ums andere Mal im Milkauer Feld. In allen anderen Belangen boten die Gäste dem HSV Paroli, denn nicht umsonst stand es 20:20 im ersten und 21:21 im zweiten Durchgang, doch genau in diesen Situationen holten die Hennersdorfer dann doch Haußmann Junior für zwei Kurzeinsätze von der Bank und dies verfehlte seine Wirkung nicht. Im dritten Satz wirkte Hennersdorf von Beginn an etwas dominanter, kam zwar Mitte des Satzes noch einmal von seiner Linie ab, korrigierte aber den Zweipunkterückstand relativ problemlos und feierte beim 25:21 seinen vierten klaren Heimsieg der Saison. Es haben heute alle Spieler am oberen Level gespielt und den zahlreichen Zuschauern tollen Volleyball geboten, trotzdem ragte mit Enrico Butter einer noch heraus bei der besten Saisonleistung des Teams, so HSV Coach am Ende

HSV Männer zu Hause gefordert

Zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr heißt es für die Volleyball Bezirksliga Männer vom Hennersdorfer SV in der heimischen Augustusburger Halle "Ran ans Netz".
Dabei sind die Aufgaben gegen den Tabellenletzten aus Lichtenstein/Falkenberg und den bisher noch ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Milkau doch sehr unterschiedlicher Natur.
Dies soll uns aber einerseits nicht verleiten und andererseits auch nicht den Mut nehmen blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus, denn in dieser Liga kann wohl jeder jeden schlagen. Nach den beiden nicht so erfolgreichen Auswärtsauftritten würden wir dann aber doch wieder den einen oder anderen Tabellenpunkt mitnehmen wollen, gibt der Routinier die Marschroute vor. Anpfiff ist am Sonnabend ab 14.00 Uhr in der Sporthalle des Augustusburger Gymnasiums.

Keine Punkte für den HSV!

Auch im zweiten Auswärtsspiel der Bezirksligasaison 2019/20 konnten die Männer vom Hennersdorfer SV keine Beute einfahren.

1:3 (22:25; 20:25; 25:12; 23:25) hieß es am vergangenen Samstag in Oberreichenbach nach einer knapp 90-minütiger Spielzeit. Zur Zeit kein leichtes Ding für uns, resümierte HSV Coach Udo Haußmann nach der Partie, denn wenn du drei Wochen keine Trainingshalle hast, nach dem Einspielen dann auch noch Markus Haußmann verletzungsbedingt passen muss, so fehlt dir ein gewisses Fundament und die Dinge nehmen ihren Lauf.
So haben wir wieder zwei Sätz benötigt um uns zu finden, gewinnen den dritten Durchgang im Schnellverfahren, schaffen es aber nach dem 0:2 Satzrückstand nicht in den Tie-Break zu ziehen um ein Zeichen zu setzen. An dieser Stelle fehlte uns ein überragender Angreifer am Netz, der uns "über den Berg" helfen kann um das Ruder noch herumzureißen. Ansonsten hat die Mannschaft teilweise recht ordentlich gespielt, auch die beiden Youngster Nick Obendorf und Felix Walther haben ihr Ding gemacht, nur im Blockspiel zeigten sich die Zschopautaler im gesamten Spielverlauf nicht auf der Höhe des Geschehens und die fehlte am Ende um etwas zählbares aus dem Vogtland mitzubringen, konstatierte Haußmann. In drei Wochen gehts dann weiter u.a. gegen den Tabellenführer aus Milkau in Augustusburg.

Knifflige Auswärtsaufgabe für die HSV Volleyballer

Vier Wochen Pause, keine Heimtrainingshalle und die "streckenmäßig längste Reise", nicht gerade ideale Voraussetzungen für die Volleyballer vom Hennersdorfer SV vor ihrem nächsten Auswärtsspiel in der Chemnitzer Bezirksliga. Die Reise geht dabei ins Vogtland nach Oberreichenbach.
Leider hatten wir in den letzten Wochen unsere Halle nicht zur Verfügung und mussten gewaltig improvisieren, so HSV Coach Udo Haußmann. Bleibt also abzuwarten was das Team am Sonnabend ab 16.30 Uhr zu leisten in der Lage ist, denn der Gegner hat seine beiden Heimspiele bisher gewonnen und will diesen Nimbus mit Sicherheit auch gegen die beiden Tabellenersten aus Milkau und Hennersdorf wahren.

Erneuter "Heimdreier" für HSV Damen

Auch im zweiten Heimspiel der Saison hatten die Volleyballdamen vom Hennersdorfer SV Schwerstarbeit zu verrichten. Wie schon vor zwei Wochen gegen Freiberg hieß es am Ende gegen den VfB Saxionia Halsbrücke 3:1 (26:28; 25:23; 25:21; 25:16). Dabei täuscht das Endergebnis über den Spielverlauf hinweg, denn die Saxonia- Damen zogen alle Register und hatten so großen Anteil an einem erneut super spannenden Volleyballabend in Augustusburg. HSV Coach Udo Haußmann meinte nach dem Spiel, ich kann unseren Mädels keinen Vorwurf machen, sie haben erneut gut gespielt, aber der Gegner hat den Kampf angenommen und sensationell gegengehallten, entzauberte das starke Hennersdorfer Aufschlagspiel und stand in der Feldabwehr immer goldrichtig. Trotzdem kippte das Match dann Mitte des vierten Durchganges in Richtung "Zschopautal" und so steht der HSV nun ungeschlagen in der Tabelle vor dem TSV Flöha, eine Momentaufnahme, die es so auch noch nie gab.

HSV Damen erneut zu Hause gefordert

Am Freitagabend steigt für die Damen vom Hennersdorfer SV ab 18.00 Uhr in der Turnhalle des Regenbogengymnasiums bereits das nächste Heimspiel. Der Gegner heißt diesmal Saxionia Halsbrücke und für unseren Regionalvertreter sicher keine Laufkundschaft. Besonders nach dem grandiosen Heimerfolg von vor zwei Wochen gegen den amtierenden Kreismeister vom 1. VV Freiberg II gilt es nun diese Leistung zu bestätigen. Noch dazu kommt jetzt natürlich der Fakt, dass das Team nun das "Gejagte" ist, eine Rolle, welche die Mannschaft so noch nicht kennt.