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Erneuter "Heimdreier" für HSV Damen

Auch im zweiten Heimspiel der Saison hatten die Volleyballdamen vom Hennersdorfer SV Schwerstarbeit zu verrichten. Wie schon vor zwei Wochen gegen Freiberg hieß es am Ende gegen den VfB Saxionia Halsbrücke 3:1 (26:28; 25:23; 25:21; 25:16). Dabei täuscht das Endergebnis über den Spielverlauf hinweg, denn die Saxonia- Damen zogen alle Register und hatten so großen Anteil an einem erneut super spannenden Volleyballabend in Augustusburg. HSV Coach Udo Haußmann meinte nach dem Spiel, ich kann unseren Mädels keinen Vorwurf machen, sie haben erneut gut gespielt, aber der Gegner hat den Kampf angenommen und sensationell gegengehallten, entzauberte das starke Hennersdorfer Aufschlagspiel und stand in der Feldabwehr immer goldrichtig. Trotzdem kippte das Match dann Mitte des vierten Durchganges in Richtung "Zschopautal" und so steht der HSV nun ungeschlagen in der Tabelle vor dem TSV Flöha, eine Momentaufnahme, die es so auch noch nie gab.

HSV Damen erneut zu Hause gefordert

Am Freitagabend steigt für die Damen vom Hennersdorfer SV ab 18.00 Uhr in der Turnhalle des Regenbogengymnasiums bereits das nächste Heimspiel. Der Gegner heißt diesmal Saxionia Halsbrücke und für unseren Regionalvertreter sicher keine Laufkundschaft. Besonders nach dem grandiosen Heimerfolg von vor zwei Wochen gegen den amtierenden Kreismeister vom 1. VV Freiberg II gilt es nun diese Leistung zu bestätigen. Noch dazu kommt jetzt natürlich der Fakt, dass das Team nun das "Gejagte" ist, eine Rolle, welche die Mannschaft so noch nicht kennt.

HSV Volleyballer nur mit einem Auswärtspunkt

Die Volleyballer vom Hennersdorfer SV konnten den Schwung aus ihren in der Vorwoche gewonnenen beiden Auftaktpartien zu Hause nicht mit in die Auswärtspartie beim BSV Limbach - Oberfrohna nehmen und unterlagen nach einem relativ blutleeren Auftritt mit 2:3 (13:25; 25:18; 25:22; 23:25; 12:15).

Dabei übernahm das Team vor allem im Auftaktsatz eine Art Statistenrolle, es wäre wohl besser gewesen wir wären eine Viertelstunde später angereist wetterte HSV Coach Udo Haußmann. Zum Glück bekam sich die Mannschaft im zweiten Durchgang wieder ein, doch so rosig wie es das 25:18 ausdrückte war es gar nicht. Dies brachte eine gewisse Kontrolle über das Match und so führten die Zschopautaler auch im dritten Durchgang mit 14:8, ließen diesen Vorsprung wieder liegen und mussten sich sogar zwischenzeitlich des Punktausgleichs erwehren, ehe nach 25-minütigen Ringen das 25:22 im Sack war. Der vierte Durchgang begann katastrophal für Hennersdorf, denn ein verletzungsbedingter Wechsel ließ jetzt alles drunter und drüber gehen, als beim 8:18 und der folgenden Auszeit nur noch über ein paar Punkte zur "Ehrenrettung" gesprochen wurde, bekam plötzlich der Gastgeber das "Flattern" und der HSV war beim 23:23 wie aus dem Nichts wieder da. Doch dem Team fehlte an diesem Samstagnachmittag nicht nur in dieser Phase der letzte Biss und so rettete sich Limbach mit 25:23 ins Ziel. Der darauffolgende Tie-Break sah fast immer den HSV in Front, doch auch hier fehlte bei eigener 12:10 Führung wieder der unbedingte Wille und so ist es auch nicht verwunderlich, dass beim 12:12 der Limbacher Aufschlag mit letzter Energie über die Netzkante ins Hennersdorfer Feld fiel und dem Gastgeber den Weg ebnete zu einem alles in allem verdienten Heimsieg. Das Beste für uns war der eine Tabellenpunkt, den wir mit nach Hause nehmen konnten, ansonsten gibts nichts schönzureden an dieser schwachen Leistung, so Haußmann zum Schluss.

Klasse Spitzenspiel der Damen

Ein ganz tolles Spitzenspiel erlebten die Zuschauer am vergangenen Freitagabend in der Volleyball-Mittelsachsenklasse bei den Damen. Dabei besiegte der Vorjahresvize und Gastgeber Hennersdorfer SV den Titelträger des Vorjahres vom 1. VV Freiberg in heimischer Halle mit 3:1 (25:22; 20.25; 25:17; 26:24).

Ich bin mit den Damen schon einige Jahre in der Mittelsachsenklasse unterwegs, aber das war das qualitativ beste Match, was ich je gesehen habe, resümierte HSV Coach Udo Haußmann. Sogar die sachsenligaerfahrenen Schiedsrichter bekamen von beiden Seiten richtig Druck und hatten keine leichte Aufgabe zum Wochenendeinstand.
Beide Seiten spielten und kämpften Volleyball über dem Niveau einer Kreisklasse und lieferten sich viele tolle Ballwechsel. Im Fußball würde man vielleicht sagen, dass die Niederlage der Gäste ein "Tor" zu hoch ausfiel, aber in der Tabelle sind es nun einmal drei Punkte für Hennersdorf und null Punkte für Freiberg. Vielleicht entschied sogar die bessere Aufschlagquote dieses Spiel, denn da leisteten sich die Gäste doch den ein oder anderen Fehler zu viel. Ansonsten wuchsen die HSV Damen über sich hinaus und verbuchten vor allem im Blockspiel ungeahnt viele Punkte.
Für die Gäste war es nach einer langen Erfolgsserie eine Niederlage die schmerzte, denn keine Spielerin verabschiedete sich vom Gegner, alle verließen wortlos die Halle Richtung Großstadt.

Damen und auch Herren am Netz

Für die beiden Volleyballteams des Hennersdorfer SV wird es am Wochenende wieder ernst. Den Reigen eröffnen am Freitagabend ab 18.00 Uhr die Mädels, welche den vorjährigen Kreismeister vom 1.VV Freiberg in der Augustusburger Sporthalle empfangen. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartie vor zwei Wochen sicher gewonnen und wenn es heißt Vorjahresmeister gegen Vorjahresvize, da steckt schon ein wenig Brisanz drin.
Für die Männer geht es einen Tag später ab 14.00 Uhr in der Limbacher Großsporthalle zum ersten Auswärtsmatch der neuen Saison. Nach dem makellosen Heimauftritt vergangene Woche sollte der HSV zumindest mit dem nötigen Selbstvertrauen nach Limbach reisen, nicht aber wohl mit den immer noch verletzten Bernhard Arnold und Ronald Jäkel. Beide haben schon zum Heimauftakt passen müssen und schränken uns im Wechselbereich doch enorm ein. Aber wir haben vorige Woche gezeigt, dass es auch so gehen kann, blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus.

HSV Männer mit gelungenem Comeback in der Bezirksliga

Ziemlich genau dreieinhalb Jahre ist es her, als der letzte Ball zum Aufstiegsentscheidenten 3:0 gegen die SG Mauersberg in der Augustusburger Halle zu Boden fiel und genau gegen diesen Gegner galt es am vergangenen Samstag für die Hennersdorfer Volleyballer wieder zu bestehen, nach drei Jahren Sachsenklassenzugehörigkeit. Und der HSV tat es, mit Bravour, denn beim klaren 3:0 (25:16; 25:21; 25:20) konnten die Zschopautaler vor allem im ersten Durchgang überzeugen, ließen danach etwas nach, brachten aber die Durchgänge zwei und drei trotz alledem noch relativ sicher in den eigenen Hafen.
Auch im zweiten Match des Nachmittags gegen Aufsteiger VfL Wildenfels geriet der Regionalvertreter maximal phasenweise in Bedrängnis und schmetterte auch diesen Kontrahenten nach einer knappen Stunde Spielzeit mit 3:0 (25:18; 25:20; 25:19) ab.
HSV Coach Udo Haußmann meinte danach, na klar waren wir so ein wenig in der Favoritenrolle aber gerade gegen den Absteiger von oben sind die Gegner heiß wie Frittenfett und auch unsere kleine Augustusburger Heimhalle spielt uns wieder in die Karten aber trotzdem musst du das so erst einmal lösen und das hat die Mannschaft sehr ordentlich gemacht. Mit ganz viel Angriffsdruck und Variabilität, sowie einer verbesserten Blockabwehr stellte man die Gegnerschaft öfter vor Probleme und auch im eigenen Aufschlagspiel gab es einige Lichtblicke. Teilweise nicht so gut sahen wir in der Feldabwehr aus, wo uns auch am Sonnabend nur vereinzelte gelungene Aktionen gelangen. Alles in allem können wir aber gut mit diesem Auftakt leben, mit einer Mannschaft, in der Enrico Butter als regelrechtes "Blockmonster" und Markus Haußmann als der fleißigste Punktesammler noch leicht herausragten.

HSV Volleyballer wieder in "Heimischen Gefilden"

Wenn am kommenden Sonnabend um 13.00 Uhr der Startschuss in die neue Saison für die Männer vom Hennersdorfer SV fällt, kehrt die Mannschaft in zweierlei Hinsicht wieder zu ihren Wurzeln zurück. Erstens schlägt das Team nach drei Jahren Ausflug in die Sachsenklasse wieder in der Bezirksliga auf und zweitens erlebt die Turnhalle des Augustusburger Regenbogengymnasiums wieder Herrenvolleyball.
Während sich beim Klassenwechsel die Freude natürlich in Grenzen hält, freuen sich nicht nur die Spieler wieder auf die eigentlich heimische Halle konstatiert HSV Spielertrainer Udo Haußmann. Die letzten drei Jahre waren natürlich sportlich gesehen ein absolutes Hightlight für unseren Miniverein, aber die Zuschauer konnten sich eben nicht so sehr mit dem Eppendorfer Weg anfreunden und so waren die Spiele meist nur spärlich besucht. Wir hoffen in dieser Hinsicht auf Besserung am Samstag ab 13.00 Uhr in der Augustusburger Turnhalle, wenn es gegen die SG Mauersberg und den VfL Wildenfels um die ersten Ligapunkte geht, so Haußmann weiter.
Den ersten Erfolg der neuen Saison konnten wir eigentlich schon feiern, denn die Truppe ist personell zusammen geblieben - getreu dem Motto - wir gewinnen gemeinsam und verlieren auch gemeinsam. Ein Fakt, welcher in der heutigen Zeit keinesfalls mehr selbstverständlich ist aber auch für das Kollektiv spricht und das zeichnet die Truppe auch aus konstatiert der Routinier. Lediglich der älteste Akteur Andreas Tatzelt steht der Mannschaft aus beruflichen Gründen nur noch sporadisch zur Verfügung. Dafür rücken aber mit Nick Obendorf (16) und Felix Walther (19) zwei junge Leute ins Rampenlicht.
Die Frage nach den sportlichen Zielen schiebt Haußmann erst einmal vom Tisch und meint, wir müssen uns in dieser Liga erst einmal neu etablieren, wobei uns natürlich die Sachsenklassenjahre durchaus hilfreich sein könnten, lassen uns aber deswegen nicht gleich wieder in eine Favoritenrolle drängen und werden sehen zu was es am Sonnabend erst einmal reicht.

Hennersdorfer mit Auftaktsieg im Derby

Die Damen vom Hennersdorfer Sportverein sind erfolgreich in die neue Volleyballsaison 2019/20 gestartet. Im Auftaktmatch der Kreisklasse Mittelsachsen bezwangen sie am vergangenen Donnerstagabend die Gastgeber vom TSV Flöha klar mit 3:0 (25:15; 25:20; 25:14).
Die Gastgeberinnen aus Flöha hatten gute Phasen zu Beginn der Sätze 1 und 3 und im Schlussabschnitt des zweiten Durchganges, mussten aber während des Spielverlaufes sich dem starken Aufschlagspiel der HSV Damen geschlagen geben. Natürlich waren wir so ein wenig in der Favoritenrolle aber von alleine gewinnt man solche Spiele eben auch nicht - siehe Vorjahr - resümierte HSV Übungsleiter Udo Haußmann.

Kein gutes Volleyballwochenende für Hennersdorf

Zum letzten Mal schlugen die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV am vergangenen Wochenende in der Sachsenklassensaison 2018/19 auf und es blieb beim alten Leiden. Auch beim SV Reudnitz II konnten keine Punkte eingefahren werden, sodass dem HSV in dieser Saison in der Fremde kein einziger Sieg, ja nicht einmal ein Punktgewinn in der Tabelle gelang. Das ist ernüchternd aber eben auch nicht wegzudiskutieren schätzte Hennersdorfs Spielercoach diese Tatsache als enttäuschend ein.

Auch beim 0:3 (21:25, 23:25, 22:25) in Reudnitz hielt die Truppe ordentlich mit, führte im ersten Satz mit 10:7, im zweiten Satz mit 12:9 und auch im dritten Durchgang mit 17:14 aber in den entscheidenden Momenten in der Endkampfgestaltung sind wir einfach zu labil und haben uns jedes Mal noch die Butter vom Brot nehmen lassen. Da fehlt manchmal auch ein wenig Glück bei einigen engen Entscheidungen aber das alleine können und wollen wir nicht für diese "Seuchensaison" verantwortlich machen. Jetzt braucht die Mannschaft erst einmal eine Verschnaufpause um die Wunden ein wenig zu lecken, die Verletzungen auszukurieren und dann heißt es ab der neuen Saison wieder Attacke in der Chemnitzer Bezirksliga.

Auch für die Damen ging die Saison am Freitagabend zu Ende, denn im Halbfinale des Kreispokales gab es eine 1:3 (25:20; 21:25; 16:25; 24:26) Heimniederlage gegen die II. Vertretung aus Brand-Erbisdorf und damit das Aus. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen, sie haben mit der derzeitigen Personaldecke ein gutes Spiel abgeliefert, gegen ein Gästeteam, welches sich diesmal besser auf die Spielhalle und den Gegner einstellen konnte als noch in der Punktspielrunde. Eigentlich zitterten die Brander nur einmal in der Partie, als der HSV mit einer Aufschlagserie aus einem 19:24 ein 24:24 im vierten Satz machte. Doch zu mehr reichte es diesmal nicht und so ziehen die Brand-Erbisdorfer Mädels verdient ins diesjährige Pokalfinale ein.

Pokalhalbfinale und letztes Punktspiel

Die Volleyballsaison 2018/19 liegt in den letzten Zügen und für die Hennersdorfer Volleyballgemeinde gibt es noch einmal allerhand zu tun.

Am Freitagabend empfangen die Damen ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Turnhalle die 2. Vertretung aus Brand-Erbisdorf zum Pokalhalbfinale im mittelsächsischen Kreispokal und einen Tag darauf reisen die Herren zu ihrem letzten Punktspiel nach Reudnitz.

Für die Männer des HSV geht es ja bekanntlich um die berühmt berüchtigte "Goldene Ananas" aber HSV Coach Udo Haußmann meint, wir wollen nach den sehr ordentlichen Heimleistungen der letzten zwei Wochen schon noch einmal versuchen die bis dahin grottenschlechte Auswärtsbilanz etwas zu verfeinern.

Für die Damen hingegen geht es um den Einzug ins Pokalfinale am 03.05.2019. Gegen den Gegner aus Brand konnte in der Punktspielrunde zweimal gewonnen werden aber jeweils nur knapp und auch hier warnt Haußmann vor den spielstarken Gästen, die eigentlich besser sind als es ihr vorletzter Tabellenplatz ausdrückt.