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Makelloser "Heim - HSV"

Einen nicht gerade einfachen Heimspieltag hatten die Hennersdorfer Volleyballmänner in der Chemnitzer Bezirksliga am vergangenen Samstag vor der Brust, denn nach zuletzt zwei Auswärtspleiten musst du, wenn du diesen Spieltag in den "Sand setzt" ganz klar nach unten schauen, kommentierte HSV Spielercoach Udo Haußmann vor der Partie. Noch dazu fehlte den Hennersdorfern weiterhin ihre "Lebensversicherung" in Persona von Markus Haußmann, doch was der HSV daraus machte war ganz großes Kino. Auch dem sonst eher kritischen Trainer und Zuspieler der Mannschaft war diesmal keine Kritik abzuringen. Die Truppe hat einen phantastischen Volleyballnachmittag vor vollem Haus abgeliefert und teilweise begeisterten Volleyball geboten. Auch wenn es dabei im Auftaktmatch gegen den Tabellenletzten aus Liechtenstein/Falkenberg ging, musst du das trotzdem erst einmal mit 3:0 (25:23; 25:17; 25:20) nach Hause bringen, denn die Randzwickauer waren mit vielen Spielern Fans und Engagement nach Augustusburg gekommen und schnupperten zumindest im Auftaktsatz an einem Satzgewinn, doch auf der Zielgeraden zogen die Zschopautaler noch vorbei und hatten nun Betriebstemperatur. Immer öfter wurden die Gäste nun Opfer der schnellen und präzisen Mittelangriffe des HSV und mussten nach einer knappen Stunde Spielzeit die Überlegenheit der Gastgeber in Form einer 0:3 Niederlage anerkennen.
Das dieses 3:0 (25:23; 25:23; 25:21) für die Hennersdorfer auch im zweiten Match des Tages nach einer reichlichen Stunde Spielzeit auf der Anzeigetafel stand, war dann schon ein wenig überraschend, denn immerhin ging es dort gegen die bis dahin ungeschlagenen Milkauer. Doch auch die Männer vom SV Union hatten auf die Hennersdorfer Schnellangriffe kaum Zugriff und so "Scherbelte" es ein ums andere Mal im Milkauer Feld. In allen anderen Belangen boten die Gäste dem HSV Paroli, denn nicht umsonst stand es 20:20 im ersten und 21:21 im zweiten Durchgang, doch genau in diesen Situationen holten die Hennersdorfer dann doch Haußmann Junior für zwei Kurzeinsätze von der Bank und dies verfehlte seine Wirkung nicht. Im dritten Satz wirkte Hennersdorf von Beginn an etwas dominanter, kam zwar Mitte des Satzes noch einmal von seiner Linie ab, korrigierte aber den Zweipunkterückstand relativ problemlos und feierte beim 25:21 seinen vierten klaren Heimsieg der Saison. Es haben heute alle Spieler am oberen Level gespielt und den zahlreichen Zuschauern tollen Volleyball geboten, trotzdem ragte mit Enrico Butter einer noch heraus bei der besten Saisonleistung des Teams, so HSV Coach am Ende

HSV Männer zu Hause gefordert

Zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr heißt es für die Volleyball Bezirksliga Männer vom Hennersdorfer SV in der heimischen Augustusburger Halle "Ran ans Netz".
Dabei sind die Aufgaben gegen den Tabellenletzten aus Lichtenstein/Falkenberg und den bisher noch ungeschlagenen Tabellenzweiten aus Milkau doch sehr unterschiedlicher Natur.
Dies soll uns aber einerseits nicht verleiten und andererseits auch nicht den Mut nehmen blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus, denn in dieser Liga kann wohl jeder jeden schlagen. Nach den beiden nicht so erfolgreichen Auswärtsauftritten würden wir dann aber doch wieder den einen oder anderen Tabellenpunkt mitnehmen wollen, gibt der Routinier die Marschroute vor. Anpfiff ist am Sonnabend ab 14.00 Uhr in der Sporthalle des Augustusburger Gymnasiums.

Keine Punkte für den HSV!

Auch im zweiten Auswärtsspiel der Bezirksligasaison 2019/20 konnten die Männer vom Hennersdorfer SV keine Beute einfahren.

1:3 (22:25; 20:25; 25:12; 23:25) hieß es am vergangenen Samstag in Oberreichenbach nach einer knapp 90-minütiger Spielzeit. Zur Zeit kein leichtes Ding für uns, resümierte HSV Coach Udo Haußmann nach der Partie, denn wenn du drei Wochen keine Trainingshalle hast, nach dem Einspielen dann auch noch Markus Haußmann verletzungsbedingt passen muss, so fehlt dir ein gewisses Fundament und die Dinge nehmen ihren Lauf.
So haben wir wieder zwei Sätz benötigt um uns zu finden, gewinnen den dritten Durchgang im Schnellverfahren, schaffen es aber nach dem 0:2 Satzrückstand nicht in den Tie-Break zu ziehen um ein Zeichen zu setzen. An dieser Stelle fehlte uns ein überragender Angreifer am Netz, der uns "über den Berg" helfen kann um das Ruder noch herumzureißen. Ansonsten hat die Mannschaft teilweise recht ordentlich gespielt, auch die beiden Youngster Nick Obendorf und Felix Walther haben ihr Ding gemacht, nur im Blockspiel zeigten sich die Zschopautaler im gesamten Spielverlauf nicht auf der Höhe des Geschehens und die fehlte am Ende um etwas zählbares aus dem Vogtland mitzubringen, konstatierte Haußmann. In drei Wochen gehts dann weiter u.a. gegen den Tabellenführer aus Milkau in Augustusburg.

Knifflige Auswärtsaufgabe für die HSV Volleyballer

Vier Wochen Pause, keine Heimtrainingshalle und die "streckenmäßig längste Reise", nicht gerade ideale Voraussetzungen für die Volleyballer vom Hennersdorfer SV vor ihrem nächsten Auswärtsspiel in der Chemnitzer Bezirksliga. Die Reise geht dabei ins Vogtland nach Oberreichenbach.
Leider hatten wir in den letzten Wochen unsere Halle nicht zur Verfügung und mussten gewaltig improvisieren, so HSV Coach Udo Haußmann. Bleibt also abzuwarten was das Team am Sonnabend ab 16.30 Uhr zu leisten in der Lage ist, denn der Gegner hat seine beiden Heimspiele bisher gewonnen und will diesen Nimbus mit Sicherheit auch gegen die beiden Tabellenersten aus Milkau und Hennersdorf wahren.

Erneuter "Heimdreier" für HSV Damen

Auch im zweiten Heimspiel der Saison hatten die Volleyballdamen vom Hennersdorfer SV Schwerstarbeit zu verrichten. Wie schon vor zwei Wochen gegen Freiberg hieß es am Ende gegen den VfB Saxionia Halsbrücke 3:1 (26:28; 25:23; 25:21; 25:16). Dabei täuscht das Endergebnis über den Spielverlauf hinweg, denn die Saxonia- Damen zogen alle Register und hatten so großen Anteil an einem erneut super spannenden Volleyballabend in Augustusburg. HSV Coach Udo Haußmann meinte nach dem Spiel, ich kann unseren Mädels keinen Vorwurf machen, sie haben erneut gut gespielt, aber der Gegner hat den Kampf angenommen und sensationell gegengehallten, entzauberte das starke Hennersdorfer Aufschlagspiel und stand in der Feldabwehr immer goldrichtig. Trotzdem kippte das Match dann Mitte des vierten Durchganges in Richtung "Zschopautal" und so steht der HSV nun ungeschlagen in der Tabelle vor dem TSV Flöha, eine Momentaufnahme, die es so auch noch nie gab.

HSV Damen erneut zu Hause gefordert

Am Freitagabend steigt für die Damen vom Hennersdorfer SV ab 18.00 Uhr in der Turnhalle des Regenbogengymnasiums bereits das nächste Heimspiel. Der Gegner heißt diesmal Saxionia Halsbrücke und für unseren Regionalvertreter sicher keine Laufkundschaft. Besonders nach dem grandiosen Heimerfolg von vor zwei Wochen gegen den amtierenden Kreismeister vom 1. VV Freiberg II gilt es nun diese Leistung zu bestätigen. Noch dazu kommt jetzt natürlich der Fakt, dass das Team nun das "Gejagte" ist, eine Rolle, welche die Mannschaft so noch nicht kennt.

HSV Volleyballer nur mit einem Auswärtspunkt

Die Volleyballer vom Hennersdorfer SV konnten den Schwung aus ihren in der Vorwoche gewonnenen beiden Auftaktpartien zu Hause nicht mit in die Auswärtspartie beim BSV Limbach - Oberfrohna nehmen und unterlagen nach einem relativ blutleeren Auftritt mit 2:3 (13:25; 25:18; 25:22; 23:25; 12:15).

Dabei übernahm das Team vor allem im Auftaktsatz eine Art Statistenrolle, es wäre wohl besser gewesen wir wären eine Viertelstunde später angereist wetterte HSV Coach Udo Haußmann. Zum Glück bekam sich die Mannschaft im zweiten Durchgang wieder ein, doch so rosig wie es das 25:18 ausdrückte war es gar nicht. Dies brachte eine gewisse Kontrolle über das Match und so führten die Zschopautaler auch im dritten Durchgang mit 14:8, ließen diesen Vorsprung wieder liegen und mussten sich sogar zwischenzeitlich des Punktausgleichs erwehren, ehe nach 25-minütigen Ringen das 25:22 im Sack war. Der vierte Durchgang begann katastrophal für Hennersdorf, denn ein verletzungsbedingter Wechsel ließ jetzt alles drunter und drüber gehen, als beim 8:18 und der folgenden Auszeit nur noch über ein paar Punkte zur "Ehrenrettung" gesprochen wurde, bekam plötzlich der Gastgeber das "Flattern" und der HSV war beim 23:23 wie aus dem Nichts wieder da. Doch dem Team fehlte an diesem Samstagnachmittag nicht nur in dieser Phase der letzte Biss und so rettete sich Limbach mit 25:23 ins Ziel. Der darauffolgende Tie-Break sah fast immer den HSV in Front, doch auch hier fehlte bei eigener 12:10 Führung wieder der unbedingte Wille und so ist es auch nicht verwunderlich, dass beim 12:12 der Limbacher Aufschlag mit letzter Energie über die Netzkante ins Hennersdorfer Feld fiel und dem Gastgeber den Weg ebnete zu einem alles in allem verdienten Heimsieg. Das Beste für uns war der eine Tabellenpunkt, den wir mit nach Hause nehmen konnten, ansonsten gibts nichts schönzureden an dieser schwachen Leistung, so Haußmann zum Schluss.

Klasse Spitzenspiel der Damen

Ein ganz tolles Spitzenspiel erlebten die Zuschauer am vergangenen Freitagabend in der Volleyball-Mittelsachsenklasse bei den Damen. Dabei besiegte der Vorjahresvize und Gastgeber Hennersdorfer SV den Titelträger des Vorjahres vom 1. VV Freiberg in heimischer Halle mit 3:1 (25:22; 20.25; 25:17; 26:24).

Ich bin mit den Damen schon einige Jahre in der Mittelsachsenklasse unterwegs, aber das war das qualitativ beste Match, was ich je gesehen habe, resümierte HSV Coach Udo Haußmann. Sogar die sachsenligaerfahrenen Schiedsrichter bekamen von beiden Seiten richtig Druck und hatten keine leichte Aufgabe zum Wochenendeinstand.
Beide Seiten spielten und kämpften Volleyball über dem Niveau einer Kreisklasse und lieferten sich viele tolle Ballwechsel. Im Fußball würde man vielleicht sagen, dass die Niederlage der Gäste ein "Tor" zu hoch ausfiel, aber in der Tabelle sind es nun einmal drei Punkte für Hennersdorf und null Punkte für Freiberg. Vielleicht entschied sogar die bessere Aufschlagquote dieses Spiel, denn da leisteten sich die Gäste doch den ein oder anderen Fehler zu viel. Ansonsten wuchsen die HSV Damen über sich hinaus und verbuchten vor allem im Blockspiel ungeahnt viele Punkte.
Für die Gäste war es nach einer langen Erfolgsserie eine Niederlage die schmerzte, denn keine Spielerin verabschiedete sich vom Gegner, alle verließen wortlos die Halle Richtung Großstadt.

Damen und auch Herren am Netz

Für die beiden Volleyballteams des Hennersdorfer SV wird es am Wochenende wieder ernst. Den Reigen eröffnen am Freitagabend ab 18.00 Uhr die Mädels, welche den vorjährigen Kreismeister vom 1.VV Freiberg in der Augustusburger Sporthalle empfangen. Beide Mannschaften haben ihre Auftaktpartie vor zwei Wochen sicher gewonnen und wenn es heißt Vorjahresmeister gegen Vorjahresvize, da steckt schon ein wenig Brisanz drin.
Für die Männer geht es einen Tag später ab 14.00 Uhr in der Limbacher Großsporthalle zum ersten Auswärtsmatch der neuen Saison. Nach dem makellosen Heimauftritt vergangene Woche sollte der HSV zumindest mit dem nötigen Selbstvertrauen nach Limbach reisen, nicht aber wohl mit den immer noch verletzten Bernhard Arnold und Ronald Jäkel. Beide haben schon zum Heimauftakt passen müssen und schränken uns im Wechselbereich doch enorm ein. Aber wir haben vorige Woche gezeigt, dass es auch so gehen kann, blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus.

HSV Männer mit gelungenem Comeback in der Bezirksliga

Ziemlich genau dreieinhalb Jahre ist es her, als der letzte Ball zum Aufstiegsentscheidenten 3:0 gegen die SG Mauersberg in der Augustusburger Halle zu Boden fiel und genau gegen diesen Gegner galt es am vergangenen Samstag für die Hennersdorfer Volleyballer wieder zu bestehen, nach drei Jahren Sachsenklassenzugehörigkeit. Und der HSV tat es, mit Bravour, denn beim klaren 3:0 (25:16; 25:21; 25:20) konnten die Zschopautaler vor allem im ersten Durchgang überzeugen, ließen danach etwas nach, brachten aber die Durchgänge zwei und drei trotz alledem noch relativ sicher in den eigenen Hafen.
Auch im zweiten Match des Nachmittags gegen Aufsteiger VfL Wildenfels geriet der Regionalvertreter maximal phasenweise in Bedrängnis und schmetterte auch diesen Kontrahenten nach einer knappen Stunde Spielzeit mit 3:0 (25:18; 25:20; 25:19) ab.
HSV Coach Udo Haußmann meinte danach, na klar waren wir so ein wenig in der Favoritenrolle aber gerade gegen den Absteiger von oben sind die Gegner heiß wie Frittenfett und auch unsere kleine Augustusburger Heimhalle spielt uns wieder in die Karten aber trotzdem musst du das so erst einmal lösen und das hat die Mannschaft sehr ordentlich gemacht. Mit ganz viel Angriffsdruck und Variabilität, sowie einer verbesserten Blockabwehr stellte man die Gegnerschaft öfter vor Probleme und auch im eigenen Aufschlagspiel gab es einige Lichtblicke. Teilweise nicht so gut sahen wir in der Feldabwehr aus, wo uns auch am Sonnabend nur vereinzelte gelungene Aktionen gelangen. Alles in allem können wir aber gut mit diesem Auftakt leben, mit einer Mannschaft, in der Enrico Butter als regelrechtes "Blockmonster" und Markus Haußmann als der fleißigste Punktesammler noch leicht herausragten.