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HSV Volleyballer zum Kellerduell nach Borna

Eigentlich wollten die Hennersdorfer Volleyballherren die vergangenen drei spielfreien Wochen nutzen um sich auf das anstehende Kellerduell in der Sachsenklasse beim SV Borna einzustimmen aber daraus ist nicht so viel geworden, verriet Spielertrainer Udo Haußmann unter der Woche. Einige Spieler haben die Zeit gebraucht um Verletzungen und Krankheiten auszukurieren, sodass wir zumindest wieder spielfähig sind. So steht mit Jäkel, Arnold und Tatzelt ein Trio wieder zur Verfügung, bei Flade und Haußmann Junior hat die Zeit nicht gelangt und zu allem Überfluss ist nun auch noch der Einsatz vom Coach selber auf der Zuspielposition sehr fraglich. Das würde bedeuten, dass der angeschlagene Sohnemann wenigstens diesen Posten übernehmen kann. Keine guten Voraussetzungen also für die Zschopautaler mit einem Auswärtserfolg die "Rote Laterne" an die Bornaer weiterzureichen. Das ist bitter für uns aber es geht jetzt einfach nur noch darum die Saison sportlich fair zu Ende zu spielen, kommentiert der Routinier die aktuelle Situation. Spielbeginn am Sonnabend in Borna ist 14.00 Uhr.

HSV Volleyballer können nur einen Satz gewinnen

Zwar gewannen die Volleyballer vom Hennersdorfer SV im Punktspiel in der Sachsenklasse den Auftaktsatz beim SV Chemnitz-Harthau II, mussten dann aber noch eine 1:3 (25:21; 24:26; 20:25; 15:25) Niederlage einstecken und standen wieder mit leeren Händen da und so konnte man auch die rote Laterne in der Tabelle nicht abgeben.

Die Vorzeichen standen trotz des Hinrundenerfolges gegen die Randchemnitzer nicht gut, denn gerade mal noch sechs halbwegs fitte Akteure standen auf der Platte. Während drei Spieler die Reise nach Einsiedel erst gar nicht antraten, reichte es bei Markus Haußmann wenigstens noch für den Liberoposten und Andreas Tatzelt saß mit einer Fingerverletzung für "Alle Fälle" auf der Bank. Dafür begannen die Zschopautaler das Match aber ziemnlich couragiert und schockten die Gastgeber gleich einmal mit einer eigenen 8:3 Führung. Und mit diesem Pfund wucherte man im ersten Satz, ließ dem Gegner keine Aufholjagd mehr zu und gewann am Ende sicher mit 25:21.
Äußerst ausgeglichen verlief dafür dann Durchgang Nummer zwei. Bis zum 14:14 blieb alles auf Augenhöhe, ehe sich Harthau zum ersten Mal mit 16:14 absetzen konnte. Als die Hennersdorfer dann beim Stand von 22:22 die eigene Führungschance fahrlässig liegenließen und der 1. Schiedsrichter beim 24:25 auch noch einen Tusch im Block der Harhauer nicht erkannte, gab man den zweiten Satz etwas unglücklich mit 24:26 ab.
Nicht nur das wir den Satz abgaben, von da an machte es knack im Spiel der Hennersdorfer, konstatierte Spielertrainer Udo Haußmann, der selbst nicht völlig fit war und sich über die 90 Minuten quälte. Im dritten Satz lebte unser Punktekonto eigentlich hauptsächlich von den vielen Aufschlagfehlern unseres Kontrahenten so der Routinier weiter und so fiel das 20:25 noch relativ glimpflich aus. Noch schlimmer sollte es im vierten Durchgang kommen, denn da ging bis zum 8:16 so gut wie nichts mehr in den Reihen der Zschopautaler, um so überraschender die kurzzeitige "Auferstehung" bis hin zum 15:17, ehe wieder eine total blutleere Phase zum am Ende enttäuschenden 15:25 Satz- und damit 1:3 Spielverlust führte. Wieder eine hoffnungsvolle Phase im Spiel, die wir nicht konsquent nutzten aber so ist das eben wenn du da unten drin stehst.
Uns bleibt die Hoffnung, dass in drei Wochen zum Kellerduell in Borna wieder ein paar mehr Spieler zur Verfügung stehen und wir damit wieder etwas stabiler wirken können so Haußmann zum Abschluss.

HSV Volleyballer weiterhin ersatzgeschwächt

"Da kannst du machen nix, da musst du gucken zu und das Beste daraus machen", so lautete die Ansprache unter der Woche in der Trainingseinheit des Volleyballteams vom Hennersdorfer SV im Hinblick auf das bevorstehende Auswärtsspiel am Sonnabend bei der II. Vertretung aus Chemnitz-Harthau. Spielertrainer Udo Haußmann stellte fast ein komplettes Team zusammen, welches angeschlagen bzw. ganz außer Gefecht gesetzt ist und das gerade gegen einen Gegner, der nur zwei Tabellenplätze über dem HSV steht, und dem die Hennersdorfer in der Hinrunde immerhin ein 3:0 abringen konnten.
Wir werden eine Menge improvisieren müssen und mal sehen was dabei rauskommt, denn so ganz kampflos wollen wir das Ding trotzdem nicht herschenken. Wir bekommen in dieser Phase der Saison deutlich gezeigt, dass die Spielerdecke einfach zu dünn ist und das wenn du an dem einen Zipfel ziehst, woanders wieder eine Lücke aufgeht, so Haußmann weiter.
Anpfiff des Spiels ist am Sonnabend 16.30 Uhr in der Turnhalle des Einsiedler Gymnasiums.

HSV Damen siegen im Derby und sind damit "Vize"

Jubel bei den Hennersdorfer Volleyballdamen am vergangenen Freitagabend kurz nach 19.00 Uhr. Mit einem klaren 3:0 (25:15; 25:13; 25:21) stand nicht nur die gelungene Revanche aus der Hinrunde gegen den TSV Flöha fest, sondern auch die Vizemeisterschaft in der Kreisklasse Mittelsachsen in der Saison 2018/19.
Wenn man bedenkt mit welchen personellen Voraussetzungen die Truppe den 7. Sieg im 9. Spiel unter Dach und Fach brachte, würdigt mir das unheimlichen Respekt ab, war HSV Coach Udo Haußmann voll des Lobes über seine Damen. Vor allem der Platz deutlich vor den jungen Staffelneulingen aus Chemnitz und Brand-Erbisdorf war so nicht unbedingt zu erwarten. Die Truppe hat ihr Potential 100 %ig ausgereizt und kann stolz auf sich sein. Auch im Derby gegen die Flöhaer, vor fast 30 (!) Zuschauern, hatte die Mannschaft nur im dritten Durchgang Probleme das Spiel an sich zu reißen und so ging der Sieg auch hier voll in Ordnung.
Für den TSV Flöha bleibt der Trost des gewonnenen Hinrundenspiels und die Tatsache die wohl besten Fans in der Spielklasse zu besitzen, denn die unterstützten ihre Damen nach besten Kräften und hatten dort gegenüber dem HSV klare Vorteile.

Letztes Heimspiel für HSV Volleyballerinnen

Zum letzten Heimspiel in der Kreisklasse Mittelsachsen empfangen die Hennersdorfer Damen am Freitagabend ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle den TSV Flöha. Damit heißt es in diesem Derby Tabellenzweiter gegen den Tabellenletzten. Allerdings schafften die Gäste in der Hinrunde ein knappes 3:2 und verbuchten damit ihren bisher einzigen Erfolg. Damit ist schon klar, dass wir sicher leicht favorisiert in dieses Derby gehen. Wir dürfen uns unserer Sache aber nicht zu sicher sein, um nicht noch einmal auszurutschen, mahnt HSV Übungsleiter Udo Haußmann. Den HSV Damen reicht aber unter Umständen ein Tabellenpunkt um die Vizemeisterschaft endgültig einzutüten.

Hennersdorfer Vereinshaus "bebte"

Was für ein toller Preisskat am vergangenen Freitagabend im Hennersdorfer Vereinshaus. 20 Skatbrüder und eine "Skatschwester" reizten und stachen beim Preisskat des Hennersdorfer Sportvereins dass die Hütte wackelte. Und wie die wackelte, denn der Gesamtsieg nach zwei gespielten Serien ging mit rekordverdächtigen 2692 Punkten an Holk Dohle vom gastgebenden HSV. Vier Wenzel Vereinschef Sven Treffkorn war schon während der Veranstaltung am Skattalent Dohle dran, konnte sich aber im Laufe des Abends mit dem Vorsitzenden des Hennersdorfer Sportvereins über die Ablösesumme nicht einigen und so schlägt der Routinier auch weiterhin die Bälle für Hennersdorf über das Netz. Die weiteren Plätze belegten Markus Haußmann mit 2263 Punkten als Zweit- und Falko Zilles mit 2245 Punkten als Drittplatzierter.
Die beste Einzelserie schaffte mit 1551 Punkten der Ex-Hennersdorfer Rolf Babin, dem aber im zweiten Durchgang nicht mehr viel gelang. Organisationschef Udo Haußmann zog ein überaus positives Fazit und hat schon für den Sommer ein neues Skatevent angekündigt.

Bei den Volleyballern fliegen keine Bälle

Bei den Hennersdorfer Volleyballern fliegen am Freitag die Skatkarten über den Tisch, statt Volleybälle über das Netz. Eine mittlerweile zweieinhalb Jahrzehnte währende Traditionsveranstaltung, auf die wir uns und unsere Gäste immer wieder freuen berichtet Abteilungsleiter Udo Haußmann. Wir rechnen wieder so mit etwa 20 Skatfreunden aus der Region, welche sich um 17.00 Uhr im Hennersdorfer Vereinshaus treffen und ab 17.30 Uhr zwei Serien mit dem traditionellen Deutschen Blatt absolvieren. Absolute Besonderheit beim Hennersdorfer Skatevent ist die Tatsache, dass am Ende jeder Akteur sich eines Preises sicher sein kann und ab ca. 22.30 Uhr an den Preisetisch treten darf. Deswegen bittet der HSV auch darum, dass sich kurzfristig entschlossene Skatfreunde unter der Telefonnummer 037291 68374 anmelden - Gut Blatt !

HSV Damen mit dem nächsten "Dreier"

Die Damen vom Hennersdorfer SV haben in der Volleyball Kreisklasse mit einem 3:1 (25:27; 25:23; 25:15; 25:15) Auswärtserfolg bei der II. Vertretung des SSV Brand-Erbisdorf ihrer Anwartschaft auf den 2. Tabellenplatz deutlichen Nachdruck verliehen.

Im Auftaktsatz vergaben die HSV Schmetterlinge unfaßbar eine 24:18 Satzführung und das junge Brander Team holte sich den Durchgang nach toller Aufholjagd noch 27:25. Diesen Schwung nahmen die Gastgeber mit in den zweiten Satz, doch hier drehten die Hennersdorfer den Spieß zum 1:1 Satzausgleich um. Von nun an zeigten sich die Gäste wieder stabiler und ausgeglichener als die Gegner und gewannen beide folgenden Sätz deutlich mit 25:15. Die Satzergebnisse täuschen so ein wenig über den Spielverlauf hinweg meinte HSV Trainer Udo Haußmann nach der Partie. Aber Kompliment an meine Mannschaft, wie sie den Schock des ersten Satzes wegsteckte und im Laufe des Spiels sich auf die Siegerstaße gespielt hat.

Keine Punkte für HSV Volleyballer

Die Normalität nahm ihren Lauf am vergangenen Wochenende in der Volleyball Sachsenklasse bei den Männern, denn der Tabellenletzte vom Hennersdorfer SV unterlag dem Spitzenreiter TSG Markleeberg II mit 0:3 (15:25; 24:26; 21:25) und bleibt damit am Ende der Tabelle.

Trainer Udo Haußmann nahm in dieser Partie dabei den Sohnemann sogar aus dem Angriff und beorderte ihn auf die Liberoposition. Damit waren die anderen Angreifer in die Pflicht genommen und dies klappte zumindest phasenweise. Vor allem die beiden Mittelangreifer Enrico Butter und Paul Gerber konnten mit ihren vielen und teilweise auch spektakulären Schnellangriffen dabei überzeugen. Das alleine langte aber im Auftaktsatz nicht einmal annähernd und so gab es nach einer reichlichen Viertelstunde ein klares 25:15 für die Gastgeber.
Auch der Beginn des zweiten Durchgangs erwies sich als wenig hoffnungsvoll und so lagen die Zschopautaler schon wieder 6:12 im Hintertreffen, ehe sich das Team so ganz allmählich auf die Verfolgung machte und mit ein wenig Glück zum 23:23 Ausgleich kam. Danach folgte wieder einmal einer der vielen Aufschlagfehler, sodass es eben nicht zum Satzball reichte und am Ende zog man mit 24:26 den Kürzeren.
Auch im Satz Nummer drei übernahmen die Gastgeber sofort wieder das Zepter und spielten ihre Überlegenheit vor allem über die Außenpositionen konsequent aus. Einzig bemerkenswerter Fakt aus Hennersdorfer Sicht der allererste Einsatz des 15-jährigen Nick Obendorf, der beim Stande von 14:23 kam und auch sofort seinen ersten Angriff versenkte. Bis zum 21:24 verkürzte der HSV danach noch gegen unkonzentriert werdende Gastgeber, verschenkte aber dann die große Möglichkeit zum 22. Punkt und unterlag nach einer Stunde Spielzeit standesgemäß mit 0:3.

HSV Schmetterlinge mit klarem Heimerfolg

Die Damenmannschaft vom Hennersdorfer SV hat auch das Heimspiel gegen Verfolger VfB Saxonia Halsbrücke klar mit 3:0 für sich entscheiden können.
Nachdem man bereits in Halsbrücke knapp gewinnen konnte. Bemerkenswert war dabei die Tatsache, dass alle drei Durchgänge 25:11 für den Gastgeber endeten. Nur im dritten Satz gerieten die Hennersdorfer mit 0:4 in Rückstand, der auch bis zum 7:11 Bestand hatte, doch danach folgte ein unglaublicher Lauf der Gastgeber. Positiver Nebeneffekt ist die Tatsache, dass der HSV damit vorerst sogar die Tabellenspitze in der Kreisklasse Mittelsachsen erobert hat.
Hennersdorfs Trainer Udo Haußmann bremst aber sofort ein, die Freibergerinnen haben zwar einen Zähler Rückstand aber auch zwei Spiele weniger absolviert, doch die Vizemeisterschaft wäre auch eine schöne Sache, so der Coach weiter. Weiter geht es für den HSV bereits am kommenden Mittwoch in der Brand-Erbisdorfer Bergstadthalle gegen die II Vertretung des SSV und da gab es im Hinspiel ein ganz knappes 3:2.