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HSV Volleyballer mit ersten Heimspielen

Die Volleyballer vom Hennersdorfer Sportverein hinken der Gegnerschaft in dieser Saison ein ganzes Stück hinterher und zwar in der Anzahl der ausgetragenen Partien. Während die Konkurrenz schon fünf oder gar sechs Spiele absolviert hat, stehen die Zschopautaler gerade mal bei zwei. Dies wird sich in den nächsten Wochen allerdings ändern, denn in den nächsten drei Wochen stehen gleich mal fünf Spiele für die HSV Akteure auf dem Plan. Los gehts am kommenden Sonnabend ab 14.00 Uhr, auch in dieser Saison wieder, in der "heimischen" Eppendorfer Sporthalle mit den Partien gegen den SV Harthau II und anschließend gegen die LE Volleys IV aus Leipzig. Über Ansprüche und Ziele lässt sich in dieser Saison viel diskutieren meint HSV Coach Udo Haußmann und hofft eigentlich nur darauf, dass alle Akteure einsatzfähig sind und dann werden wir sehen, zu was wir in der Lage sind.

HSV Volleyballer mit "turbulenter" Auswärtsniederlage

Der Hennersdorfer SV hat sein zweites Auswärtsspiel in der Saison 2017/18 beim Tabellenführer vom Bornaer SV mit 0:3 (17:25;23:25;16:25) in den Sand gesetzt und eigentlich damit der Normalität genüge getan. Doch es war ein Match, wo auch der Spielertrainer Udo Haußmann danach konstatierte, es war schon ein nicht ganz gewöhnliches Spiel.
Zuerst blieb den Hennersdorfern ein Auto auf der Autobahn liegen, dann lag das Handy ständig auf der Wechselbank der Zschopautaler, denn der Hennersdorfer Hau-drauf Markus Haußmann blickt Vaterfreuden entgegen, und dem angehenden Opa passierte nach drei Jahrzehnten Trainertätigkeit zum ersten Mal der "Klopps" Debütant Philipp Markert mit der falschen Trikotnummer in der Mannschaftsliste zu verewigen und dies merkte das Schiedsgericht im Verlaufe des Spiels.
Um die Geschichten der Reihe nach zu ordnen nun aber noch mal von vorn. Die Sache mit dem Auto war schnell behoben, die "Wehen" blieben auch aus und der HSV suchte im Auftaktsatz noch nach dem Rhythmus nach der langen Wettkampfpause - Ergebnis 17:25 nach zwanzig Minuten.
Dann war aber ca. 15 Minuten nix mit Volleyball, denn das Plauner Schiedsgericht bemerkte zu Beginn des zweiten Durchgangs einen "bürotechnischen" Fehler im Aufstellungsfeld der Hennersdorfer.
Keine Frage, die Schuld liegt bei mir kam nach dem Match sofort vom Hennersdorfer Coach Udo Haußmann, doch es war im Endeffekt doch eine recht verzwickte Situation mit dem Ergebnis, das Philipp nicht wieder zurück auf das Spielfeld durfte und so kam Mike Flade zurück in den Außenangriff, welchen er vor ca.zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich gespielt hatte. Die Hennersdorfer machten aber trotzdem zumindest phasenweise ein recht passables Spiel und hatten den Kontrahenten beim 23:24 schon fast an der Angel, ließen aber mit einem Fehlaufschlag wieder los.
Klar kursierte der "Nummernvoupax" in den Köpfen der Spieler, da man sowieso annehmen musste, selbst wenn man das Match noch dreht - am grünen Tisch wird das sowieso in ein 0:3 umgewandelt. So blieb es auch im dritten Satz dabei, mal spielte die Mannschaft richtig dürftig und dann hatte man wieder einmal den Eindruck, die werden hier noch etwas reißen. Am Ende wurde es ein 0:3 und die Erkenntnis "es gibt wohl doch immer ein erstes Mal"!
Hennersdorfs Routinier Udo Haußmann jedenfalls packt zum Training nächste Woche schon mal zwei Kisten Bier ein, denn diese "Ding" und der "Opa" müssen begossen werden.

HSV Volleyballer wieder in Aktion

Es ist mittlerweile schon Anfang November, die neue Saison in der Volleyball-Sachsenklasse schon fast acht Wochen alt, doch die Akteure vom Hennersdorfer SV bestreiten am Samstagnachmittag ab 16.00 Uhr in der Bornaer Dintherschule erst ihr insgesamt zweites Punktspiel. Für uns geht die Saison mit diesem Spiel quasi erst los kommentiert Spielertrainer Udo Haußmann diese Situation. Allerdings möchte er dabei das bereits geschaffte 3:2 in Plauen nicht auf das Abstellgleis rangieren, denn diesen Sieg haben wir schon mal sicher, so der Routinier, obwohl er weiß, mit Ruhm haben wir uns dort nicht bekleckert und würden im Fußballbereich von einem "dreckigen" 1:0 Sieg sprechen.
Nicht mehr aber auch nicht weniger, so will der Trainer dieses Match im September bewerten, denn wir wissen alle wie schwer diese Saison werden wird. Der kleine "Haufen" wird noch enger zusammenrücken müssen um die Unwegsamkeiten der letzten und der kommenden Monate wegzustecken um trotzdem in Sachsens zweithöchster Spielklasse mithalten zu können.
Somit wird das morgige Spiel gleich eine echte Nagelprobe, denn es wartet nach der langen Wettkampfpause, bedingt durch Spielverlegungen, mit dem Bornaer SV gleich mal der bis dahin unbesiegte Tabellenführer auf die Hennersdorfer, womit die Rollen in Sachen Favorit und Außenseiter wohl erst einmal klar verteilt sind, allerdings treffen zwei bisher ungeschlagene Mannschaften aufeinander fügt Haußmann augenzwinkernd sofort hinterher. Will heißen,so ganz ohne Vorsätze fährt das Team dann doch nicht ins Randleipziger Gebiet.
Personell fahren wir, aber das wird sich diese Saison wohl kaum ändern, so der Coach auf der letzten Rille, allerdings wird der aus Röhrsorf gekommen Philipp Markert im Hennersdorfer Dress sein Debüt geben. Als zweiter Zuspieler nach Hennersdorf gewechselt findet sich der 29-jährige nun gleich mal im Außenangriff wieder - da ist die Not wirklich groß. Aber egal wir müssen und wollen das Beste daraus machen, so der Tenor im Hennersdorfer Lager.

Organisatoren ziehen positives Fazit

Die Zahl 13 hatte wohl doch alle Abergläubigen, samt allen Meteorologen, ein wenig irritiert, denn für das Hennersdorfer Sportwochenende Anfang September waren die grauligsten Wetterprognosen im Umlauf. Doch siehe da, auch die 13. Auflage dieses Sportevents im kleinen Augustusburger Ortsteil verlief bei ordentlichen äußeren Bedingungen.
Davon profitierten die Aktiven, wie natür lich auch die Organisatoren, welche am Sonntagnachmittag tief durchatmeten; Ende gut – alles gut.
An drei Tagen flogen Bälle ins und übers Netz oder auch nicht. Die, welche das diesmal am besten beherrschten, waren die Brückenfighter und die Hennersdorfer Reiterinnen beim Neunmeterschießen am Freitagabend, die Weißenborner Milchtrinker beim sonnabendlichen Frei zeitvolleyballturnier sowie die Volleyballerinnen aus Wilkau-Haßlau beim abschließenden Aktiventurnier im Volleyball.
Insgesamt beteiligten sich an diesem Wochenende 15 Fußballteams sowie 15 Volleyballmannschaften mit rund 175 aktiven Sportlern.
Nicht zu vergessen unsere Kleinsten, die den angebotenen Kindersport bzw. das Kinderschminken gut annahmen. Auch die Kegler verzeichneten wieder eine ordentliche Beteiligung am Freitag und Samstag.
Sportchef Udo Haußmann betonte noch einmal, ohne die Unterstützung durch die Helfer wäre diese Sache mittlerweile nicht mehr zu stemmen und möchte sich bei allen Beteiligten noch einmal herzlich bedanken.
Ganz besonderer Dank gilt auch unseren vielen Sponsoren wie:
WKW Schönthal Onnen Krieger, Malermeister Ronald Grunert und Heiko Pannach, Fuhrunternehmen Thomas Leiter, Kfz-Betriebe Mario Godau und Claus Pyttel, Zimmerei
Arnold, Gaststätten und Hotelbetriebe Landgasthof Erbgericht, Cafe Friedrich und Hotel am Kunnerstein, Gärtnerei Karin Weißbach, Tischlerei Hollstein, Elektrobetrieb Findeisen, Baubetriebe Schmidt-Bau, Mathias Walter und Uwe Potempa, Bürgermeister Dirk Neubauer, Bürobedarf Harry Kreller, Klempnerbetrieb Frank Wirth, Bäckermeister Udo Fischer und Betreibergesellschaft Rost's Wiesen.
Auch auf unsere Mitarbeiter vom Bauhof war wieder Verlass, so dass wir ein durchweg positives Fazit auch 2017 ziehen können und hoffen auf konstanteres Wetter 2018!

Udo Haußmann,
Vereinsvorsitzender

HSV Volleyballer holen die ersten Tabellenpunkte!

Es bleibt dabei, dass Plauen für die Hennersdorfer Volleyballer seit einiger Zeit ein gutes Pflaster ist, denn am vergangenen Samstag gelang den Zschopautalern im dritten Vergleich innerhalb eines Jahres der dritte Erfolg. Diesmal hieß es nach 100 Minuten 3:2 (19:25;18:25;25:22;25:19;20:18) für die HSV Akteure, die mit einer furiosen Aufholjagd einen 0:2 Satzrückstand drehen konnten. Wir haben sicherlich kein schönes aber wieder einmal ein "denkwürdiges" Match abgeliefert und am Ende glücklich zwei Punkte aus dem Vogtland mitgebracht konstatierte Spielercoach Udo Haußmann. Aber in unserer derzeitigen Situation zählt sicherlich nur Letzteres, denn so wie am vergangenen Wochenende hat das Team noch nie zusammengespielt und davon waren auch die ersten beide Sätz geprägt. Zwar konnte die Mannschaft jeweils in den ersten beiden Dritteln der zwei Auftaktsätze mithalten, doch im 1. Satz gelang nach einem 19:19 Zwischenstand kein einziger Punktgewinn mehr und auch im Folgesatz war nach einem 17:17 fast Endstation. So lag man nach einer halben Stunde fast aussichtslos zurück aber wir sind eben in der Sportart Volleyball und das Wörtchen fast spielt bei so einem Zwischenstand keine unwichtige Rolle. Und so konnte man ab Mitte des dritten Durchgangs so langsam erkennen, dass die Mannschaft trotz einiger Probleme gewillt war hier nicht so ohne weiteres "Klein bei" zu geben. Erbebnistechnisch spielte sich dies im dritten Satz bei einer 18:13 Führung wieder, welche man beim 18:17 allerdings schon fast wieder verspielt hatte. Hennersdorfs Zuspieler in Persona von Udo Haußmann stellte seine Zuspielstrategie von nun an um und bediente Sohnemann Markus in allen möglichen und unmöglichen Positionen, denn der hatte wieder einmal einen Sahnetag erwischt. Er hämmerte nicht nur den dritten Satz für den HSV ins "Trockene", sondern legte auch mit einer Aufschlagserie im vierten Durchgang den Grundstein für ein sicheres 25:19. Im Tie-Break allerdings begannen die Gastgeber deutlich besser als der HSV und führten jederzeit sicher bis zum 14:12. Dann hieß es Auszeit HSV und die zeigte durchgreifenden Erfolg. Hennersdorf wehrte zwei Matchbälle gegen sich ab, brauchte aber eben auch fünf(!) eigene in der Folge um dem Krimi ein Happyend zu geben. So nahm ein ungewöhnliches Match ein glückliches Ende für das in letzter Zeit arg gebeuteltes Hennersdorfer Team und sollte Mut geben für die kommende Zeit.

Hennersdorfer Volleyballer starten in die zweite Sachsenklassensaison

Insider der Sportszene behaupten sowieso, dass die zweite Saison in einer neuen und höheren Spielklasse die schwierigere gegenüber der ersten sein wird.
Dieser These könnte sich HSV Spielertrainer Udo Haußmann in Anbetracht der derzeitigen Situation im Hennersdorfer Lager ohne Magendrücken anschließen. Wir haben innerhalb von zwei Jahren den mittlerweile vierten Außenangreifer verloren und bis jetzt keinen Ersatz dafür finden können. Waren es bis jetzt jeweils Verletzungsgründe und durch eigenen Hausbau ganz einfach unglückliche Umstände, so war der Coach über das Abwandern von Alex Wagner drei Wochen vor der Saison doch ziemlich angefressen. Durch diese kurzfristige Entscheidung sind wir natürlich nicht mehr in der Lage zu reagieren und müssen nun als Team noch enger zusammenrücken um diesen Verlust zu kompensieren, vielleicht sogar mit dem Röhrsdorfer Neuzugang Phillipp Merkel, der eigentlich als zweiter Zuspieler ins Hennersdorfer Lager gewechselt war. Dies bedeutet aber auch für den Coach noch eine Saison von der ersten bis zur letzten Minute und auch der erfahrene Mike Flade, der seine aktive Zeit eigentlich beenden wollte, wird wohl noch eine Saison dranhängen müssen, damit die Mannschaft halbwegs auf sicheren personellen Beinen steht. Das sind die Fakten und man kann eigentlich nur auf eine Art Trotzreaktion der Mannschaft hoffen, damit der HSV, in der Sachsenklassensaison 2017/18, eine ähnlich gute Rolle spielen kann . Ob es allerdings reicht das Ergebnis mit Rang aus der letzten Saison zu erreichen bzw. zu toppen, dahinter steht dann schon ein großes Fragezeichen.
Beginnen wird die Saison für die HSV Akteure am Sonnabend um 16.00 Uhr in der Plauner Uferstraße gegen den vorjährigen Tabellenvorletzten von Plauen-Oberlosa und auch wenn die Hennersdorfer im Vorjahr alle sechs Punkte gegen die Spitzenstädter einfahren konnte, sieht Haußmann seine Männer nicht unbedingt in der Favoritenrolle, denn die Karten sind neu gemischt und alle fangen wieder bei "Null" an.
Nach diesem Match haben die Hennersdorfer aufgrund von Spielverlegungen schon eine erste lange Pause bis Anfang November zu überbrücken, zumindest Zeit sich noch einmal neu zu sortieren und sich zu finden, vielleicht auch einen neuen Außenangreifer!"

Premiere für den Nachwuchs

Das Hennersdorfer Sportwochenende hat eine lange Tradition. Aber in diesem Jahr gab es im Ablauf einige Änderungen.

Von Claudia Dohle erschienen am 06.09.2017 in der Freien Presse, Lokalsport Flöha



Hennersdorf. An den Wetterexperten lässt Udo Haußmann kein gutes Haar. Denn die hatten dem Vereinschef im Vorfeld des Hennersdorfer Sportwochenendes tiefe Sorgenfalten auf die Stirn getrieben. "Noch Mitte der Woche hatten die fürs gesamte Wochenende Dauerregen angesagt", schimpft der 53-Jährige. Dass es dann doch ganz anders gekommen ist, stimmte den Hauptorganisator der 34. Auflage der Traditionsveranstaltung wieder versöhnlich. Denn das Sportwochenende konnte wie geplant über die Bühne gehen - von den Meisterschaften im Neunmeterschießen am Freitagabend bis zum Volleyballturnier der Damen am Sonntag.



"Aufwand und Mühe haben sich gelohnt", zieht Haußmann zufrieden Bilanz. Zum Strafstoßschießen seien über 100 Leute - Schützen und Zuschauer - gekommen. Mit zwölf Herren- und drei Damenteams sei das Spektakel wieder gut besetzt gewesen. Auch das Volleyballturnier für Nichtaktive sei auf breites Interesse gestoßen. "Es war richtig, das Hobby-Turnier erstmals als ganztägigen Höhepunkt des Sportwochenendes auf den Samstag zu legen", sagt der Organisator. Aus sportlicher Sicht habe es für ihn viel Licht und etwas Schatten gegeben, so der Spielertrainer der Hennersdorfer Sachsenklasse-Volleyballer schmunzelnd. Der 2. Platz seiner Männer beim Kräftemessen vom Neunmeterpunkt sei okay gewesen. Dass sich das Traditionsteam, das sich bis auf eine Ausnahme aus ehemaligen Aktiven der alten Rivalen TSV Flöha 1848 und Hennersdorfer SV zusammensetzte, nach verpatztem Start steigerte und sogar noch das kleine Finale für sich entschied, sei für ihn schon "das maximal Mögliche" gewesen. Bei den Damen, die am Sonntag von fünf Mannschaften den 4.Platz belegten, sei dagegen noch Luft nach oben. Udo Seifert (51) wurde zudem für "35 Jahre Volleyball beim Hennersdorfer SV" ausgezeichnet.



Ihre Premiere beim Sportwochenende erlebten die Nachwuchs-Volleyballer des HSV, die erst seit ein paar Monaten gemeinsam am Netz stehen. Einmal in der Woche treffen sich die 16- und 17-jährigen Mädchen und Jungen zum Training in der Sporthalle des Augustusburger Regenbogengymnasiums. Für die jungen Männer wird es demnächst Ernst: Sie wollen bei der U 18-Bezirksmeisterschaft aufschlagen.

Petrus ist doch Hennersdorfer!!!




Drei Tage lang sind in Hennersdorf Bälle gepritscht, gebaggert und geschossen worden. Von Freitag bis Sonntag richtete der Hennersdorfer Sportverein das 34. Sportwochenende im Ort aus.




Freitagabend fanden sich zwölf Männer- und drei Frauenteams an der Turnhalle zum Neun-Meter- Strafstoßschießen ein. Den ersten Platz bei den Männern belegten die Brückenfighter (Hennersdorf und Umgebung). Die Hennersdorfer Reiterinnen sicherten sich bei den Damen den ersten Platz. Bei der offenen Augustusburger Stadtmeisterschaft am Samstag kämpften zwölf Freizeitmannschaften beim Volleyball. Den ersten Platz belegte die Mannschaft von Weißenborn, der zweite Platz ging an Frankenstein und der dritte an die Gastgeber. Sonntag standen sich zum Freiluftturnier fünf Damenteams beim Volleyball gegenüber. Dort sicherte sich die Mannschaft von Wilkau-Haßlau der ersten Platz. Gastgeber Hennersdorf holte sich den vierten Platz.
Artikel Erschienen in der Freien Presse, Lokalteil Flöha am 04.09.2017



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Petrus ist doch Hennersdorfer!!!




Drei Tage lang sind in Hennersdorf Bälle gepritscht, gebaggert und geschossen worden. Von Freitag bis Sonntag richtete der Hennersdorfer Sportverein das 34. Sportwochenende im Ort aus.




Freitagabend fanden sich zwölf Männer- und drei Frauenteams an der Turnhalle zum Neun-Meter- Strafstoßschießen ein. Den ersten Platz bei den Männern belegten die Brückenfighter (Hennersdorf und Umgebung). Die Hennersdorfer Reiterinnen sicherten sich bei den Damen den ersten Platz. Bei der offenen Augustusburger Stadtmeisterschaft am Samstag kämpften zwölf Freizeitmannschaften beim Volleyball. Den ersten Platz belegte die Mannschaft von Weißenborn, der zweite Platz ging an Frankenstein und der dritte an die Gastgeber. Sonntag standen sich zum Freiluftturnier fünf Damenteams beim Volleyball gegenüber. Dort sicherte sich die Mannschaft von Wilkau-Haßlau der ersten Platz. Gastgeber Hennersdorf holte sich den vierten Platz.
Artikel Erschienen in der Freien Presse, Lokalteil Flöha am 04.09.2017



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