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Neue Punktspielsaison der Volleyballer startet

Aller guten Dinge sind drei: Getreu diesem Motto startet die Volleyball-Bezirksliga in die neue Spielzeit, denn die letzten beiden Versuche wurden ganz oder zumindest teilweise abgebrochen. Dabei kommt es am Samstag, 14 Uhr, in Augustusburg gleich zum Mittelsachsenderby zwischen den Männern des Hennersdorfer SV und des SV Union Milkau.

Während der HSV im Oktober 2021 sein letztes Pflichtspiel bestritt und danach aus der Saison ausstieg, beendete das Milkauer Team die Saison 2021/22 sogar mit dem Staffelsieg in der übrig gebliebenen Sechserstaffel. Allerdings verzichteten die Rand-Mittweidaer auf ihr Aufstiegsrecht. Und während die Unioner den Volleyballsommer auf ihren neuen Beachplätzen verbrachten, verblieben die Hennersdorfer in der Halle sowie auf ihren Rasenplätzen. Personell erwägt Milkau mittlerweile die Formierung einer zweiten Mannschaft mit vielen jungen Spielern und besitzt auch zwei männliche Nachwuchsteams (U 12). Davon könne man in Hennersdorf nur träumen, sagt HSV-Abteilungsleiter und Spielertrainer Udo Haußmann. "Nach wie vor holen wir den einen oder anderen Jugendlichen sofort in unser Männertraining und haben keine personellen Kapazitäten, um ein Jugendtraining abzudecken." Auch im weiblichen Bereich haben die Milkauer mit zwei Damenteams, einer U 18 und einem U-12-Team deutlich mehr zu bieten als die Hennersdorfer, deren Damenmannschaft in dieser Saison aus dem Pflichtspielbetrieb zurückgezogen werden musste.

Zum letzten Mal standen sich die Männer des HSV und von Union im Herbst 2020 gegenüber, als die Hennersdorfer 3:0 gewinnen konnten. "Wenigstens ein Faktor, der neben dem Heimrecht für uns spricht", so Haußmann. Die Karten werden aber nach diesen holprigen Jahren ohnehin neu gemischt - "und am Ende sind wir froh, sagen zu können, ja auch den HSV gibt es noch".

Zweiter Gegner am Samstag ist der SV Siltronic Freiberg, der mit dem 1. VV Freiberg II, dem Oberwiesenthaler SV sowie Chemnitz Harthau/WSG Chemnitz die Sechserstaffel der Bezirksliga Ost komplettiert. Die Bildung dieser Staffel wurde aufgrund der insgesamt zwölf Teams beschlossen, erklärt Haußmann, "und findet hoffentlich im April mit den Play-offs bzw. Play-downs diesmal ein sportliches Ende".

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