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HSV Volleyballer nur mit einem Heimspielerfolg

Obwohl die Hennersdorfer Volleyballer am vergangenen Samstag insgesamt vier Tabellenpunkte einfuhren und damit vorerst die Tabellenführung zurückeroberten, steht der Fakt der ersten Heimspielpleite nach 7(!) Jahren in der Augustusburger Gymnasialhalle über allem.

Ja, irgendwann geht einmal jede Serie zu Ende und das hat unser Team im zweiten Nachmittagsspiel gegen den VSV Gölzschtal beim 2:3 (25:21; 25:20; 19:25; 22:25; 10:15) erleben müssen, konstatierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann, der nach dreieinhalb Stunden Volleyball selbst auf der letzten Rille fuhr. Natürlich sind die Begleitumstände auch in dieser Saison alles andere als förderlich und wir hatten auch noch den einen oder anderen Ausfall zu beklagen, selbst den verletzungsbedingten Ausfall des Diagonalangreifers seines Sohnes gleich zu Beginn des Matches mussten wir noch kompensieren, das war am Ende alles ein wenig zu viel um sich vielleicht noch ins Ziel zu retten, was nach der 2:0 Satzführung durchaus möglich erschien. So erholten sich die Gäste nach zwei Sätzen relativ gut und hielten mit allem was sie hatten dagegen, konnten den HSV am Ende des vierten Durchgangs den Schneid abkaufen und schlugen auch nach dem 4:7 im Tie-Break zurück. Wir hatten in diesem Spiel sicher auch gute Phasen und haben viele spektakuläre Punkte über unseren Mittelangreifer Enrico Butter eingefahren und auch der junge Außenangreifer Felix Walther zeigte wieder eine gute Leistung, doch das hat am Ende eben nicht gereicht um die Heimserie weiter auszubauen.

Für einen 3:1(25:22; 19:25; 25:15; 25:15) Erfolg reichte es dagegen im Auftaktmatch des Nachmittags gegen den Oberwiesenthaler SV, doch auch das war nichts zum " Zunge schnalzen" monierte Haußmann. Sicherlich war im dritten und vierten Durchgang die Gegenwehr der Fichtelberger gebrochen, doch die Sätze eins und zwei waren ausgeglichen und so stand es verdient 1:1. Trotzdem waren die Hennersdorfer am Ende mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. denn auch hier spielte man schon am personellen Limit.
Ob es für die HSV Volleyballer allerdings in zwei Wochen noch weitergehen wird, bleibt mit Blick auf die derzeitige Pandemiesituation mehr als fraglich.

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