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Tolle Saison für Hennersdorfer Volleyball-Herren – Damen nicht ganz so stark

Eigentlich ist die zweite Saison für einen Aufsteiger immer noch ein wenig schwieriger zu meistern als die erste. Noch dazu musste das Team vom Hennersdorfer SV den Weggang seines einzigen Außenangreifers Alex Wagner hinnehmen und unter diesen Umständen zählten die Zschopautaler in der Sachsenklassensaison 2017/18 wohl erst recht zu den Abstiegskandidaten. Doch was die Truppe in den ersten Dreivierteln der Saisonspiele daraus gemacht hat, fordert höchsten Respekt. Acht Siege bereits aus den ersten zwölf Partien und insgesamt 20 Tabellenpunkte, damithat man das durchaus nicht schlechte Endergebnis der Vorsaison schon getoppt. Vor allem die Tatsache, dass die Mannschaft bis jetzt alle Spiele gegen die in der Tabelle hinter dem HSV liegenden Teams gewann, zeugt von einem bis jetzt völlig verdienten vierten Tabellenplatz. Damit sind die Hennersdorfer auch rein rechnerisch raus aus dem Abstiegsgeschäft, es sei denn, es gibt in dieser Saison drei Absteiger, nur dann braucht die Mannschaft vielleicht noch den einen oder anderen Punkt. Das Restprogramm sieht dabei noch zwei Auswärtsspiele in Harthau und bei den LE Volleys vor sowie die beiden Heimspiele gegen Borna und Freiberg am 24. März in Eppendorf.

Tabelle:
1. SV Textima Chemnitz 12 30:08 30
2. Chemnitz-Harthau II 12 30:14 27
3. SV Borna 12 27:15 25
4. Hennersdorfer SV 12 25:21 20
5. SV Pama Freiberg 12 21:25 18
6. Leipziger Volleys IV 12 22:24 17
7. TSV Markkleeberg II 12 21:24 15
8. Turbine Leipzig 12 11:30 06
9. SV Plauen-Oberlosa 12 07:36 01


Nicht so rund läuft es in diesem Jahr dagegen für die Damenmannschaft in der Kreisklasse Mittelsachsen. Nach dem völlig
verkorksten Auftakt mit den Niederlagen gegen Flöha und Siltronic Freiberg, kam das Team mit zwei überragenden 3:0
Heimsiegen gegen Halsbrücke und den mittlerweile schon feststehenden neuen Kreismeister vom 1. Freiberger VV II zurück, unterlag aber in den letzten beiden Spielen wieder knapp, so dass in dieser Saison nach dem Sensationstriumph des Vorjahres Tabellenplatz vier, bei noch zwei ausstehenden Begegnungen, bereits in Stein gemeißelt ist. Trotzdem hat sich die Mannschaft spielerisch weiterentwickelt, spielt keinesfalls schwächer als im Vorjahr, aber es fehlte oft ein Quäntchen Glück in den engen Spielen und die Konkurrenz ist wieder stärker unterwegs, als noch in der Saison 2016/17.


erschienen im Stadtanzeiger Augustusburg, Ausgabe März/2018

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