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HSV Volleyballer starten mit "Dreier" ins neue Sportjahr

Mit einem verdienten 3:1 (21:25; 25:12; 25:12; 25:21) Auswärtserfolg bei Turbine Leipzig starteten die Volleyballer vom Hennersdorfer SV am vergangenen Samstag erfolgreich ins neue Sportjahr 2018. Das war in Sachen Klassenerhalt ein sogenanntes "Sechspunketespiel" für uns und wir haben damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen, frohlockte Spielertrainer Udo Haußmann nach dem Match. Erstens blieb sein Team auch im vierten Spiel gegen die Messestädter ungeschlagen, zweitens vergrößerten die Hennersdorfer den Abstand zum ersten Abstiegsplatz auf immerhin sechs Punkte, da die Leipziger auch im zweiten Spiel gegen Pama Freiberg mit 1:3 den Kürzeren zogen und nicht zuletzt hat der HSV mit dem fünften Saisonsieg bereits bei Halbzeit die gleiche Ausbeute wie in der gesamten Vorsaison der Volleyball-Sachsenklasse.
Kompliment ans Team an dieser Stelle, dies war nach der Vorbereitung nun wahrlich nicht zu erwarten, doch die Mannschaft zeigt sich geschlossen und gefestigt, ist näher zusammengerückt, genau das was der Coach vor der Saison gefordert hat. Dies zeigte sich auch am vergangenen Samstag in Leipzig. Nach schlechtem Start, in Form eines 6:10 Rückstandes, drehten die Zschopautaler das Ding in wenigen Minuten zur 13:11 Führung, aber die ging wieder verloren, da die Hennersdorfer im Angriff die Bälle schlecht verwerteten und die Leipziger mit Glück und Geschick verteidigten. Die logische Folge war die 21:25 Satzpleite im ersten Satz des Jahres 2018.
Wenn ein Trainer dann manchmal davon spricht den Mantel des Schweigens über eine schwache Leistung zu decken, so meinte Haußmann nach dem Match dann ganz einfach, lasst Zahlen sprechen in den Sätzen zwei und drei, welche jeweils mit 25:12 im Hafen der Zschopautaler eingetütelt wurden. Ein Sonderlob erhielt an dieser Stelle noch Diagonalangreifer Jan Grunert, dessen Aufschläge Garant für diesen Erfolg waren.
Natürlich war der vierte Durchgang dann wieder umkämpft, denn die Messestädter wussten ja auch worum es ging aber erneut behielt unser Regionalvertereter den Kopf oben und gewann auch durch eine stark verbesserte Blockabwehr den Durchgang mit 25:21.
Nun gilt es den Schwung dieses wichtigen Sieges mit ins Heimturnier nächste Woche nach Eppendorf zu nehmen, wenn es gegen die Drittligareserve der Markleeberger und den SV Plauen-Oberlosa geht.

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