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HSV Volleyballer mit "turbulenter" Auswärtsniederlage

Der Hennersdorfer SV hat sein zweites Auswärtsspiel in der Saison 2017/18 beim Tabellenführer vom Bornaer SV mit 0:3 (17:25;23:25;16:25) in den Sand gesetzt und eigentlich damit der Normalität genüge getan. Doch es war ein Match, wo auch der Spielertrainer Udo Haußmann danach konstatierte, es war schon ein nicht ganz gewöhnliches Spiel.
Zuerst blieb den Hennersdorfern ein Auto auf der Autobahn liegen, dann lag das Handy ständig auf der Wechselbank der Zschopautaler, denn der Hennersdorfer Hau-drauf Markus Haußmann blickt Vaterfreuden entgegen, und dem angehenden Opa passierte nach drei Jahrzehnten Trainertätigkeit zum ersten Mal der "Klopps" Debütant Philipp Markert mit der falschen Trikotnummer in der Mannschaftsliste zu verewigen und dies merkte das Schiedsgericht im Verlaufe des Spiels.
Um die Geschichten der Reihe nach zu ordnen nun aber noch mal von vorn. Die Sache mit dem Auto war schnell behoben, die "Wehen" blieben auch aus und der HSV suchte im Auftaktsatz noch nach dem Rhythmus nach der langen Wettkampfpause - Ergebnis 17:25 nach zwanzig Minuten.
Dann war aber ca. 15 Minuten nix mit Volleyball, denn das Plauner Schiedsgericht bemerkte zu Beginn des zweiten Durchgangs einen "bürotechnischen" Fehler im Aufstellungsfeld der Hennersdorfer.
Keine Frage, die Schuld liegt bei mir kam nach dem Match sofort vom Hennersdorfer Coach Udo Haußmann, doch es war im Endeffekt doch eine recht verzwickte Situation mit dem Ergebnis, das Philipp nicht wieder zurück auf das Spielfeld durfte und so kam Mike Flade zurück in den Außenangriff, welchen er vor ca.zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich gespielt hatte. Die Hennersdorfer machten aber trotzdem zumindest phasenweise ein recht passables Spiel und hatten den Kontrahenten beim 23:24 schon fast an der Angel, ließen aber mit einem Fehlaufschlag wieder los.
Klar kursierte der "Nummernvoupax" in den Köpfen der Spieler, da man sowieso annehmen musste, selbst wenn man das Match noch dreht - am grünen Tisch wird das sowieso in ein 0:3 umgewandelt. So blieb es auch im dritten Satz dabei, mal spielte die Mannschaft richtig dürftig und dann hatte man wieder einmal den Eindruck, die werden hier noch etwas reißen. Am Ende wurde es ein 0:3 und die Erkenntnis "es gibt wohl doch immer ein erstes Mal"!
Hennersdorfs Routinier Udo Haußmann jedenfalls packt zum Training nächste Woche schon mal zwei Kisten Bier ein, denn diese "Ding" und der "Opa" müssen begossen werden.

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