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Preisskat in Hennersdorf mit Teilnahmerekord

26 Skatfreunde durfte Hennersdorfs Sportchef Udo Haußmann am vergangenen Freitagabend im örtlichen Vereinshaus begrüßen, so viele wie noch nie. Für eine gelungene Veranstaltung war damit war eine gute Grundlage gelegt, wo in reichlich vier Stunden 540 Spiele an insgesamt 14 Tischen über die Bühne gingen.
Souveräner Gesamtsieger wurde dabei mit überragenden 2779 Gesamtpunkten Manfred Adamat. Haußmann selbst belegte mit über 400 Punkten Rückstand Rang 2, noch vor dem Marbacher Bodo Hänel, welcher es auf 1950 Gesamtpunkte brachte.
Für den Volleyballtrainer war die wichtigste Erkenntnis des Abends, dass seine Jungs weiterhin am Netz aktiv bleiben sollten, denn mit den Plätzen 10, 20 und 25 rissen sie wahrlich keine Bäume aus.

HSV Volleyballer "gehen wieder fremd"

Am Freitag, dem 07.02.20, ist es wieder einmal soweit. Der Spitzenreiter der Volleyball Bezirksliga Chemnitz empfängt ab 17.00 Uhr im Hennersdorfer Vereinshaus seine Skatfreunde zum traditionellen Preisskat. Gespielt werden nach der Eröffnung und Tischauslosung ab ca. 17.30 Uhr zwei Serien zu je 30 (Dreiertisch) bzw. 40 (Vierertisch) Spielen. Der Gesamtsieger des Abends wird aus der Addition beider Serien ermittelt
Da aber in Hennersdorf traditionell Jeder einen Preis gewinnt wäre eine vorherige Anmeldung unter
Tel. : 03729168374 wünschenswert.

HSV Volleyballer setzen Serie fort

Die Bezirksligavolleyballer vom Hennersdorfer SV haben am vergangenen Samstag ihre Siegesserie beim Auswärtsspiel in Wildenfels fortsetzen können, sich aber eine "Beule" eingefangen. Denn im Gegensatz zu den vorangegangenen sechs Siegen bedurfte es beim 3:2 (22:25; 24:26; 25:18; 25:20; 15:5) diesmal einer Aufholjagd und das bedeutet in der Tabelle eben nur einen "Zweier".

Hennersdorf begann lethargisch und ein wenig träge, war meist einen Schritt zu spät am richtigen Ort und hechelte ab Mitte des Satzes fast immer einem Rückstand hinterher und so setzte es am Ende ein nicht unverdientes 22:25. Die guten Vorsätze für Durchgang Nummer zwei hielten dann auch nicht lange, der HSV bekam einfach keinen Zugriff auf zugegeben sehr engagierte Wildenfelser und so nutzten die Gastgeber ihre zweite Gelegenheit beim Satzball zur zwischenzeitlichen 2:0 Führung. Danach zogen die Zschopautaler die Notbremse, ersetzten ihren Youngster Nick Obendorf durch Markus Haußmann, der seit dem zweiten Spieltag nur noch sehr sporadisch zum Einsatz gekommen war und drehten die Partie vor zahlreichen Zuschauern so ganz allmählich und als die Hennersdorfer aus einem 11:13 ein 18:13 machten, lief die Partie so langsam aber sicher in eine andere Richtung. 25:18 und 25:20 hieß es in den Sätzen drei und vier für den HSV, dadurch ging das Team in dieser Saison erstmalig in den Tie-Break und hatte den Gastgebern damit wohl schon den Nerv gezogen, denn dieser bekam im fünften Satz kein Bein mehr vor`s andere. Der Hennersdorfer Block machte in diesem Durchgang nicht weniger als acht direkte Punkte und damit waren die Messen gelesen und der HSV behielt nach knapp 90 Minuten glücklich aber nicht ganz unverdient mit 3:2 die Oberhand. HSV Coach Udo Haußmann meinte nach der Partie, Riesenkompliment an eine starke Gastgebertruppe und für uns war es ganz lehrreich, dass nicht alles von selbst passiert auch wenn man nun schon sieben Siege in Folge feiern durfte.