Skip to content

HSV Damen schmettern sich auf Platz 2!

Im allerletzten Volleyballmatch des Kalenderjahres 2018 haben die Damen vom Hennersdorfer SV in der Kreisklasse Mittelsachsen noch einmal zugelangt. In einem durchaus gut klassigen und dramatischen Spiel wies man die Gäste vom SV Harthau II mit 3:0 (25:12;25:21;26:24) in die Schranken und rückt über den Jahreswechsel auf Platz 2 in der Tabelle nach vorn.
So wie es die Satzergebnisse auch ausdrücken wurde es hinten heraus immer enger für den Regionalvertreter gegen die junge Chemnitzer Truppe und man lag im dritten Durchgang bereits mit 19:24 im Hintertreffen, ehe Mannschaftskapitän Anika Haußmann in sechs aufeinanderfolgenden Aufschlägen die Gäste matt setzte und auf 26:24 stellte.
Ein toller Abschluss, den wir uns besser nicht hätten wünschen können, so der Übungsleiter Udo Haußmann nach dem Match.

Letztes Volleyballmatch des Jahres

Am Freitagabend heißt es für die Volleyballerinnen des Hennersdorfer SV "Ran ans Netz" zum letzten Spiel des Jahres 2018.
Ab 18.00 Uhr stehen sich dabei in der Turnhalle des Augustusburger Gymnasiums der Tabellendritte Hennersdorfer SV und der Zweite SV Chemnitz Harthau gegenüber.
Dem Sieger dieser Partie winkt der zweite Tabellenplatz hinter Spitzenreiter Freiberg.
Im Hinspiel gab es einen 3:1 Auswärtserfolg für den HSV aber die jungen Chemnitzerinnen brennen natürlich auf Revance.

HSV Volleyballer ohne Ausbeute

Wie sich doch die Zeiten ändern. Noch im Vorjahr waren die Hennersdorfer Volleyballakteure in der Sachsenklasse der Hecht im Karpfenteich und rangierten im guten Tabellenmittelfeld, doch in dieser Saison findet das Team einfach nicht in die Erfolgsspur. Auch im letzten Spiel des Jahres 2018 setzte es im vierten Saisonauswärtsspiel die vierte Niederlage und das auch noch klar mit 0:3 (22:25; 22:25; 21:25) beim VSV Oelsnitz II.

Der Nachmittag fing schon gebraucht an, denn ein Auto blieb im Unfallstau auf der A 72 stecken und erreichte gerade einmal eine halbe Stunde vor Spielbeginn die Oelsnitzer Sporthalle. Das soll aber keine Ausrede sein für die außerordentlich schwache Anfangsphase, analysierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann. Vielmehr waren es Fehler im eigenen Annahmespiel, die keinen geordneten Spielaufbau zuließen und schon erst einmal für einen 4:9 Rückstand sorgten. Zwar konnten sich die Zschopautaler im weiteren Spielverlauf stabilisieren aber so richtig in Bedrängnis brachte man den Gastgeber nicht mehr. Genau nach dem gleichen Strickmuster dann der zweite Durchgang. 2:8 hieß es nach kurzer Zeit aber das man das Volleyballspielen noch nicht verlernt hatte zeigten die folgenden Minuten, in denen das Team auf 8:10 verkürzte und zwischenzeitlich sogar zum 19:19 ausgleichen konnte. Doch wieder fehlte der Mannschaft letztendlich die Konsequenz und der unbedingte Wille das Ding noch zu reißen und so landete auch der letzte Angriffsschlag aus freier Position wenige Zentimeter im Aus. Aber auch mit einer eigenen 7:4 Führung im Rücken fanden die Hennersdorfer nicht zu ihrem gewohnten druckvollen Angriffsspiel und hatten beim Stand von 9:12 schon wieder einen Dreipunkterückstand. Den schleppte man dann auch über den Rest des Spieles mit sich herum und musste nach einer reichlichen Stunde Spielzeit ein klares 0:3 hinnehmen.
Auch wenn dann damit über Weihnachten die berühmte rote Laterne bei uns am Baum brennt, geht es für uns im Januar nochmal mit neuem Mut in die zweite Halbserie, denn so weit weg sind andere Teams nun auch wieder nicht, und immerhin haben wir auch schon zweimal gewonnen - es geht also blickt man im Hennersdorfer Lager voraus.

HSV Volleyballer müssen ins Vogtland

Zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr müssen die Volleyballer des Hennersdorfer Sportvereins in der Sachsenklasse am Samstag ab 14.00 Uhr ans Netz. Dabei geht die Reise ins vogtländische Oelsnitz.
Beide Teams haben im bisherigen Saisonverlauf jeweils zweimal das Feld als Sieger verlassen, allerdings haben die Gastgeber erst fünf Spiele absolviert, der HSV dagegen schon deren sieben. HSV Coach Udo Haußmann hat den Gegner bereits in Freiberg beobachten können und war vor allem von der Vielzahl an Linkshändern und deren Leistung beeindruckt.
Den Luxus haben nur ganz wenige Teams, doch nicht nur deshalb wird es eine ganz knifflige Aufgabe für uns, wo die Mannschaft zumindest wieder auf den etatmäßigen, wiedergenesenen Libero zurückgreifen kann. Wir werden alles bringen müssen um da etwas zählbares mitzubringen, so Haußmann weiter.