Skip to content

"Wonnemonat" Dezember beginnt für Hennersdorfer Volleyballer

Mit zwei Heimspielen in der Turnhalle der Eppendorfer Oberschule beginnt am Sonnabend ab 14.00 Uhr ein proppevoller Spielmonat. Nicht weniger als fünf Punkt bzw. Pokalspiele stehen für die Akteure des Hennersdorfer SV in den nächsten drei Wochen auf dem Programm. Dabei bilden die beiden Punktspiele morgen den Auftakt. Gegner dabei sind der SV Turbine Leipzig, sowie das Team von Textima Chemnitz. Die Leipziger zählten in der vergangenen Saison zu unseren Lieblingsgegnern, weiß Coach Udo Haußmann zu berichten, denn sowohl im Heimspiel, als auch im Auswärtsmatch siegten die Hennersdorfer. Wäre nicht schlecht wenn wir diese Serie fortsetzen könnten. Im zweiten Spiel des Nachmittags geht es dann im Chemnitzer Derby gegen die Textima aus Chemnitz, welche nach den letzten beiden Niederlagen der führenden Bornaer einen großen Schritt Richtung Tabellenführung machen könnten.

Erster Dreier für Hennersdorfer Schmetterlinge

Die Damenmannschaft des Hennersdorfer SV hat im dritten Anlauf der Saison 2017/18 die ersten Tabellenpunkte in der Volleyball Mittelsachsenklasse eingefahren und das ausgerechnet gegen den Tabellenführer 1.VV Freiberg III und dies auch noch mit einem klaren 3:0 (25:11;25:19;25:15). Der unerwartet klare Heimerfolg war Ausdruck einer starken Kollektivleistung, wobei die Gastgeber vor allem im Aufschlag und Blockspiel die Akzente setzen konnten. Damit bekamen die Gäste ihr eigenes Spiel kaum zum laufen und rannten ständig großen Rückständen hinterher. HSV Coach Udo Haußmann resümierte am Ende, das ist eben der Sport, da kommt der Vorjahresvierte als aktueller Tabellenführer zum vorjährigen Kreismeister als aktuellem Tabellenletzten und hat keine Chance - Anerkennung an unser Team!

HSV Damen wieder am Netz

Am Freitag, 24.11.17, geht die Punktspielserie für die Damenmannschaft des Hennersdorfer SV in der Volleyball Mittelsachsenliga mit dem Heimspiel gegen den 1. VV Freiberg III weiter.
Ab 18.00 Uhr heißt es in der Augustusburger Gymnasialhalle Tabellenletzter gegen den Tabellenführer, denn für den Kreismeister des Vorjahres läuft die Saison bisher alles andere als gut. Mit zwei Niederlagen zum Auftakt wird es für die Hennersdorfer Damen sicher nicht einfach gegen furios gestarteten Freibergerinnen.
Unseren Damen machen die Ausfälle durch Verletzung, Studium und Schwangerschaften sehr zu schaffen, doch darüber waren wir uns im Klaren und stellen uns diesen veränderten Bedingungen, blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus.

HSV Volleyballer holen zwei Punkte

Die Akteure vom Hennersdorfer Sportverein haben zum Heimspieltag vergangenen Samstag in der Volleyball Sachsenklasse ihren zweiten Saisonsieg eingefahren und sich weitere zwei Tabellenpunkte gesichert – nicht mehr aber auch nicht weniger.

Hennersdorfer SV - SV Harthau II 0:3 (19:25;13:25;12:25)

Dabei bekamen die Zschopautaler im ersten Nachmittagsspiel eindeutig ihre Grenzen aufgezeigt und hatten gegen das erfahrene Harthauer Team mit zunehmender Spieldauer keine Chance. Nur bis Mitte des ersten Satzes konnten die Hennersdorfer mithalten, doch ab dem 12:12 Zwischenstand waren die Gäste ganz klar Herr im Hause und spielten ihre Überlegenheit vor allem in Feld- und Blockabwehr aus. Das 19:25 Satzergebnis aus HSV Sicht sollte dann sogar noch das „angenehmste“ dieses Spiels bleiben. In der Folgezeit hatte unser Regionalvertreter lediglich bei den Angriffen über die Netzmitte hin und wieder einmal Erfolg aber alle Angriffe über die Außenpositionen brachten nichts Zählbares, da die Angreifer sich an den ganz sicher stehenden Harthauern die Zähne ausbissen. Und so ist das dann in dieser Sportart, konstatierte HSV Coach Udo Haußmann, während die einen immer selbstbewusster und sicherer werden, sinkt beim Kontrahenten Moral und Spiellaune, was sich dann auch deutlich in den Satzergebnissen ausdrückte.



Hennersdorfer SV - LE Volleys IV 3:2 (21:25;25:21;25:21;25:27;15:9)

Damit war klar, diese Klatsche aus dem Vorspiel musste das Team erst einmal aus dem Pelz schütteln und das merkte man den Hennersdorfern auch an, obwohl es auch schon deutlich wurde, dass gegen die Leipziger doch etwas drin sein sollte. Trotzdem ging der Auftaktsatz mit 21:25 verloren. Doch die Hennersdorfer fanden sich immer besser zurecht, brachte jetzt ihre Angriffe wieder am Block vorbei ins Feld des Gegners und schlugen mit 25:21 zurück. Ohne Bäume auszureißen blieb der Gastgeber auch im dritten Durchgang auf Kurs, drehte nach einer Auszeit einen 6:9 Rückstand in eine 17:15 Führung und siegte am Ende wiederum 25:21. Damit war der erste Tabellenpunkt unter Dach und Fach und eigentlich hätten es drei werden müsse denn der vierte Durchgand bescherte dem HSV eine 23:18 Führung, ehe der Leipziger Thomas Olitscher zum Aufschlag schritt und den Hennersdorfern mächtig einheizte. Mit einer tollen Aufschlagserie rettete er sein Team vor dem K.o. und setzte einen Aufschlag nach dem anderen in Punkte um und tatsächlich drehten die Messestädter den Satz noch zum 27:25. Ein verschenkter Tabellenpunkt – keine Frage resümierte Haußmann nach der Partie aber man muss auch unsere Feldabwehr in Schutz nehmen, denn diese Aufschläge waren wirklich mit viel Klasse und auch Glück geschlagen und noch mehr anerkennen muss man, wie sich die Mannschaft nach diesem Missgeschick selbst wieder aus dem Schlamassel zog und den Tea-Break jederzeit sicher und souverän mit 15:9 herunterspielte.

HSV Volleyballer mit ersten Heimspielen

Die Volleyballer vom Hennersdorfer Sportverein hinken der Gegnerschaft in dieser Saison ein ganzes Stück hinterher und zwar in der Anzahl der ausgetragenen Partien. Während die Konkurrenz schon fünf oder gar sechs Spiele absolviert hat, stehen die Zschopautaler gerade mal bei zwei. Dies wird sich in den nächsten Wochen allerdings ändern, denn in den nächsten drei Wochen stehen gleich mal fünf Spiele für die HSV Akteure auf dem Plan. Los gehts am kommenden Sonnabend ab 14.00 Uhr, auch in dieser Saison wieder, in der "heimischen" Eppendorfer Sporthalle mit den Partien gegen den SV Harthau II und anschließend gegen die LE Volleys IV aus Leipzig. Über Ansprüche und Ziele lässt sich in dieser Saison viel diskutieren meint HSV Coach Udo Haußmann und hofft eigentlich nur darauf, dass alle Akteure einsatzfähig sind und dann werden wir sehen, zu was wir in der Lage sind.

HSV Volleyballer mit "turbulenter" Auswärtsniederlage

Der Hennersdorfer SV hat sein zweites Auswärtsspiel in der Saison 2017/18 beim Tabellenführer vom Bornaer SV mit 0:3 (17:25;23:25;16:25) in den Sand gesetzt und eigentlich damit der Normalität genüge getan. Doch es war ein Match, wo auch der Spielertrainer Udo Haußmann danach konstatierte, es war schon ein nicht ganz gewöhnliches Spiel.
Zuerst blieb den Hennersdorfern ein Auto auf der Autobahn liegen, dann lag das Handy ständig auf der Wechselbank der Zschopautaler, denn der Hennersdorfer Hau-drauf Markus Haußmann blickt Vaterfreuden entgegen, und dem angehenden Opa passierte nach drei Jahrzehnten Trainertätigkeit zum ersten Mal der "Klopps" Debütant Philipp Markert mit der falschen Trikotnummer in der Mannschaftsliste zu verewigen und dies merkte das Schiedsgericht im Verlaufe des Spiels.
Um die Geschichten der Reihe nach zu ordnen nun aber noch mal von vorn. Die Sache mit dem Auto war schnell behoben, die "Wehen" blieben auch aus und der HSV suchte im Auftaktsatz noch nach dem Rhythmus nach der langen Wettkampfpause - Ergebnis 17:25 nach zwanzig Minuten.
Dann war aber ca. 15 Minuten nix mit Volleyball, denn das Plauner Schiedsgericht bemerkte zu Beginn des zweiten Durchgangs einen "bürotechnischen" Fehler im Aufstellungsfeld der Hennersdorfer.
Keine Frage, die Schuld liegt bei mir kam nach dem Match sofort vom Hennersdorfer Coach Udo Haußmann, doch es war im Endeffekt doch eine recht verzwickte Situation mit dem Ergebnis, das Philipp nicht wieder zurück auf das Spielfeld durfte und so kam Mike Flade zurück in den Außenangriff, welchen er vor ca.zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich gespielt hatte. Die Hennersdorfer machten aber trotzdem zumindest phasenweise ein recht passables Spiel und hatten den Kontrahenten beim 23:24 schon fast an der Angel, ließen aber mit einem Fehlaufschlag wieder los.
Klar kursierte der "Nummernvoupax" in den Köpfen der Spieler, da man sowieso annehmen musste, selbst wenn man das Match noch dreht - am grünen Tisch wird das sowieso in ein 0:3 umgewandelt. So blieb es auch im dritten Satz dabei, mal spielte die Mannschaft richtig dürftig und dann hatte man wieder einmal den Eindruck, die werden hier noch etwas reißen. Am Ende wurde es ein 0:3 und die Erkenntnis "es gibt wohl doch immer ein erstes Mal"!
Hennersdorfs Routinier Udo Haußmann jedenfalls packt zum Training nächste Woche schon mal zwei Kisten Bier ein, denn diese "Ding" und der "Opa" müssen begossen werden.

HSV Volleyballer wieder in Aktion

Es ist mittlerweile schon Anfang November, die neue Saison in der Volleyball-Sachsenklasse schon fast acht Wochen alt, doch die Akteure vom Hennersdorfer SV bestreiten am Samstagnachmittag ab 16.00 Uhr in der Bornaer Dintherschule erst ihr insgesamt zweites Punktspiel. Für uns geht die Saison mit diesem Spiel quasi erst los kommentiert Spielertrainer Udo Haußmann diese Situation. Allerdings möchte er dabei das bereits geschaffte 3:2 in Plauen nicht auf das Abstellgleis rangieren, denn diesen Sieg haben wir schon mal sicher, so der Routinier, obwohl er weiß, mit Ruhm haben wir uns dort nicht bekleckert und würden im Fußballbereich von einem "dreckigen" 1:0 Sieg sprechen.
Nicht mehr aber auch nicht weniger, so will der Trainer dieses Match im September bewerten, denn wir wissen alle wie schwer diese Saison werden wird. Der kleine "Haufen" wird noch enger zusammenrücken müssen um die Unwegsamkeiten der letzten und der kommenden Monate wegzustecken um trotzdem in Sachsens zweithöchster Spielklasse mithalten zu können.
Somit wird das morgige Spiel gleich eine echte Nagelprobe, denn es wartet nach der langen Wettkampfpause, bedingt durch Spielverlegungen, mit dem Bornaer SV gleich mal der bis dahin unbesiegte Tabellenführer auf die Hennersdorfer, womit die Rollen in Sachen Favorit und Außenseiter wohl erst einmal klar verteilt sind, allerdings treffen zwei bisher ungeschlagene Mannschaften aufeinander fügt Haußmann augenzwinkernd sofort hinterher. Will heißen,so ganz ohne Vorsätze fährt das Team dann doch nicht ins Randleipziger Gebiet.
Personell fahren wir, aber das wird sich diese Saison wohl kaum ändern, so der Coach auf der letzten Rille, allerdings wird der aus Röhrsorf gekommen Philipp Markert im Hennersdorfer Dress sein Debüt geben. Als zweiter Zuspieler nach Hennersdorf gewechselt findet sich der 29-jährige nun gleich mal im Außenangriff wieder - da ist die Not wirklich groß. Aber egal wir müssen und wollen das Beste daraus machen, so der Tenor im Hennersdorfer Lager.