Skip to content

HSV Volleyballer holen die ersten Tabellenpunkte!

Es bleibt dabei, dass Plauen für die Hennersdorfer Volleyballer seit einiger Zeit ein gutes Pflaster ist, denn am vergangenen Samstag gelang den Zschopautalern im dritten Vergleich innerhalb eines Jahres der dritte Erfolg. Diesmal hieß es nach 100 Minuten 3:2 (19:25;18:25;25:22;25:19;20:18) für die HSV Akteure, die mit einer furiosen Aufholjagd einen 0:2 Satzrückstand drehen konnten. Wir haben sicherlich kein schönes aber wieder einmal ein "denkwürdiges" Match abgeliefert und am Ende glücklich zwei Punkte aus dem Vogtland mitgebracht konstatierte Spielercoach Udo Haußmann. Aber in unserer derzeitigen Situation zählt sicherlich nur Letzteres, denn so wie am vergangenen Wochenende hat das Team noch nie zusammengespielt und davon waren auch die ersten beide Sätz geprägt. Zwar konnte die Mannschaft jeweils in den ersten beiden Dritteln der zwei Auftaktsätze mithalten, doch im 1. Satz gelang nach einem 19:19 Zwischenstand kein einziger Punktgewinn mehr und auch im Folgesatz war nach einem 17:17 fast Endstation. So lag man nach einer halben Stunde fast aussichtslos zurück aber wir sind eben in der Sportart Volleyball und das Wörtchen fast spielt bei so einem Zwischenstand keine unwichtige Rolle. Und so konnte man ab Mitte des dritten Durchgangs so langsam erkennen, dass die Mannschaft trotz einiger Probleme gewillt war hier nicht so ohne weiteres "Klein bei" zu geben. Erbebnistechnisch spielte sich dies im dritten Satz bei einer 18:13 Führung wieder, welche man beim 18:17 allerdings schon fast wieder verspielt hatte. Hennersdorfs Zuspieler in Persona von Udo Haußmann stellte seine Zuspielstrategie von nun an um und bediente Sohnemann Markus in allen möglichen und unmöglichen Positionen, denn der hatte wieder einmal einen Sahnetag erwischt. Er hämmerte nicht nur den dritten Satz für den HSV ins "Trockene", sondern legte auch mit einer Aufschlagserie im vierten Durchgang den Grundstein für ein sicheres 25:19. Im Tie-Break allerdings begannen die Gastgeber deutlich besser als der HSV und führten jederzeit sicher bis zum 14:12. Dann hieß es Auszeit HSV und die zeigte durchgreifenden Erfolg. Hennersdorf wehrte zwei Matchbälle gegen sich ab, brauchte aber eben auch fünf(!) eigene in der Folge um dem Krimi ein Happyend zu geben. So nahm ein ungewöhnliches Match ein glückliches Ende für das in letzter Zeit arg gebeuteltes Hennersdorfer Team und sollte Mut geben für die kommende Zeit.

Hennersdorfer Volleyballer starten in die zweite Sachsenklassensaison

Insider der Sportszene behaupten sowieso, dass die zweite Saison in einer neuen und höheren Spielklasse die schwierigere gegenüber der ersten sein wird.
Dieser These könnte sich HSV Spielertrainer Udo Haußmann in Anbetracht der derzeitigen Situation im Hennersdorfer Lager ohne Magendrücken anschließen. Wir haben innerhalb von zwei Jahren den mittlerweile vierten Außenangreifer verloren und bis jetzt keinen Ersatz dafür finden können. Waren es bis jetzt jeweils Verletzungsgründe und durch eigenen Hausbau ganz einfach unglückliche Umstände, so war der Coach über das Abwandern von Alex Wagner drei Wochen vor der Saison doch ziemlich angefressen. Durch diese kurzfristige Entscheidung sind wir natürlich nicht mehr in der Lage zu reagieren und müssen nun als Team noch enger zusammenrücken um diesen Verlust zu kompensieren, vielleicht sogar mit dem Röhrsdorfer Neuzugang Phillipp Merkel, der eigentlich als zweiter Zuspieler ins Hennersdorfer Lager gewechselt war. Dies bedeutet aber auch für den Coach noch eine Saison von der ersten bis zur letzten Minute und auch der erfahrene Mike Flade, der seine aktive Zeit eigentlich beenden wollte, wird wohl noch eine Saison dranhängen müssen, damit die Mannschaft halbwegs auf sicheren personellen Beinen steht. Das sind die Fakten und man kann eigentlich nur auf eine Art Trotzreaktion der Mannschaft hoffen, damit der HSV, in der Sachsenklassensaison 2017/18, eine ähnlich gute Rolle spielen kann . Ob es allerdings reicht das Ergebnis mit Rang aus der letzten Saison zu erreichen bzw. zu toppen, dahinter steht dann schon ein großes Fragezeichen.
Beginnen wird die Saison für die HSV Akteure am Sonnabend um 16.00 Uhr in der Plauner Uferstraße gegen den vorjährigen Tabellenvorletzten von Plauen-Oberlosa und auch wenn die Hennersdorfer im Vorjahr alle sechs Punkte gegen die Spitzenstädter einfahren konnte, sieht Haußmann seine Männer nicht unbedingt in der Favoritenrolle, denn die Karten sind neu gemischt und alle fangen wieder bei "Null" an.
Nach diesem Match haben die Hennersdorfer aufgrund von Spielverlegungen schon eine erste lange Pause bis Anfang November zu überbrücken, zumindest Zeit sich noch einmal neu zu sortieren und sich zu finden, vielleicht auch einen neuen Außenangreifer!"

Premiere für den Nachwuchs

Das Hennersdorfer Sportwochenende hat eine lange Tradition. Aber in diesem Jahr gab es im Ablauf einige Änderungen.

Von Claudia Dohle erschienen am 06.09.2017 in der Freien Presse, Lokalsport Flöha



Hennersdorf. An den Wetterexperten lässt Udo Haußmann kein gutes Haar. Denn die hatten dem Vereinschef im Vorfeld des Hennersdorfer Sportwochenendes tiefe Sorgenfalten auf die Stirn getrieben. "Noch Mitte der Woche hatten die fürs gesamte Wochenende Dauerregen angesagt", schimpft der 53-Jährige. Dass es dann doch ganz anders gekommen ist, stimmte den Hauptorganisator der 34. Auflage der Traditionsveranstaltung wieder versöhnlich. Denn das Sportwochenende konnte wie geplant über die Bühne gehen - von den Meisterschaften im Neunmeterschießen am Freitagabend bis zum Volleyballturnier der Damen am Sonntag.



"Aufwand und Mühe haben sich gelohnt", zieht Haußmann zufrieden Bilanz. Zum Strafstoßschießen seien über 100 Leute - Schützen und Zuschauer - gekommen. Mit zwölf Herren- und drei Damenteams sei das Spektakel wieder gut besetzt gewesen. Auch das Volleyballturnier für Nichtaktive sei auf breites Interesse gestoßen. "Es war richtig, das Hobby-Turnier erstmals als ganztägigen Höhepunkt des Sportwochenendes auf den Samstag zu legen", sagt der Organisator. Aus sportlicher Sicht habe es für ihn viel Licht und etwas Schatten gegeben, so der Spielertrainer der Hennersdorfer Sachsenklasse-Volleyballer schmunzelnd. Der 2. Platz seiner Männer beim Kräftemessen vom Neunmeterpunkt sei okay gewesen. Dass sich das Traditionsteam, das sich bis auf eine Ausnahme aus ehemaligen Aktiven der alten Rivalen TSV Flöha 1848 und Hennersdorfer SV zusammensetzte, nach verpatztem Start steigerte und sogar noch das kleine Finale für sich entschied, sei für ihn schon "das maximal Mögliche" gewesen. Bei den Damen, die am Sonntag von fünf Mannschaften den 4.Platz belegten, sei dagegen noch Luft nach oben. Udo Seifert (51) wurde zudem für "35 Jahre Volleyball beim Hennersdorfer SV" ausgezeichnet.



Ihre Premiere beim Sportwochenende erlebten die Nachwuchs-Volleyballer des HSV, die erst seit ein paar Monaten gemeinsam am Netz stehen. Einmal in der Woche treffen sich die 16- und 17-jährigen Mädchen und Jungen zum Training in der Sporthalle des Augustusburger Regenbogengymnasiums. Für die jungen Männer wird es demnächst Ernst: Sie wollen bei der U 18-Bezirksmeisterschaft aufschlagen.

Petrus ist doch Hennersdorfer!!!




Drei Tage lang sind in Hennersdorf Bälle gepritscht, gebaggert und geschossen worden. Von Freitag bis Sonntag richtete der Hennersdorfer Sportverein das 34. Sportwochenende im Ort aus.




Freitagabend fanden sich zwölf Männer- und drei Frauenteams an der Turnhalle zum Neun-Meter- Strafstoßschießen ein. Den ersten Platz bei den Männern belegten die Brückenfighter (Hennersdorf und Umgebung). Die Hennersdorfer Reiterinnen sicherten sich bei den Damen den ersten Platz. Bei der offenen Augustusburger Stadtmeisterschaft am Samstag kämpften zwölf Freizeitmannschaften beim Volleyball. Den ersten Platz belegte die Mannschaft von Weißenborn, der zweite Platz ging an Frankenstein und der dritte an die Gastgeber. Sonntag standen sich zum Freiluftturnier fünf Damenteams beim Volleyball gegenüber. Dort sicherte sich die Mannschaft von Wilkau-Haßlau der ersten Platz. Gastgeber Hennersdorf holte sich den vierten Platz.
Artikel Erschienen in der Freien Presse, Lokalteil Flöha am 04.09.2017



Weitere Bilder finden Sie HIER!!

Petrus ist doch Hennersdorfer!!!




Drei Tage lang sind in Hennersdorf Bälle gepritscht, gebaggert und geschossen worden. Von Freitag bis Sonntag richtete der Hennersdorfer Sportverein das 34. Sportwochenende im Ort aus.




Freitagabend fanden sich zwölf Männer- und drei Frauenteams an der Turnhalle zum Neun-Meter- Strafstoßschießen ein. Den ersten Platz bei den Männern belegten die Brückenfighter (Hennersdorf und Umgebung). Die Hennersdorfer Reiterinnen sicherten sich bei den Damen den ersten Platz. Bei der offenen Augustusburger Stadtmeisterschaft am Samstag kämpften zwölf Freizeitmannschaften beim Volleyball. Den ersten Platz belegte die Mannschaft von Weißenborn, der zweite Platz ging an Frankenstein und der dritte an die Gastgeber. Sonntag standen sich zum Freiluftturnier fünf Damenteams beim Volleyball gegenüber. Dort sicherte sich die Mannschaft von Wilkau-Haßlau der ersten Platz. Gastgeber Hennersdorf holte sich den vierten Platz.
Artikel Erschienen in der Freien Presse, Lokalteil Flöha am 04.09.2017



Weitere Bilder finden Sie HIER!!