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Hennersdorfer Volleyballdamen zum ersten Mal Kreismeister!

Die knapp 50-jährige Hennersdorfer Volleyballchronik ist wieder um ein Kapitel reicher. Am vergangenen Freitagabend bezwangen die Mädchen vom HSV in ihrem letzten Saisonspiel den VfB Saxonia Halsbrücke mit 3:0 (25:15;25:18;25:11) und überholten mit diesen drei Tabellenpunkten die bis dahin führenden Siltronic Damen aus Freiberg noch um zwei Punkte. Damit trägt sich zum ersten Mal ein Hennersdorfer Damenteam in die Geschichte als Kreismeister Mittelsachsens ein. Noch vor drei Wochen hieß es beim Pokalmatch zwischen beiden Teams 2:3 aus Hennersdorfer Sicht, worin der besondere Reiz dieser Partie lag, denn eine Niederlage hätte sich der HSV nicht leisten dürfen. Doch wie die Mädels diese Pokalschlappe und die Nervenprobe am Freitag bestanden haben, davor ziehe ich meinen Hut, so Hennersdorf`s Abteilungsleiter Udo Haußmann nach der Partie. Gegen keinesfalls schwache Halsbrücker Damen hatte der Gastgeber lediglich zum Auftakt des zweiten Durchgangs einige Probleme, ansonsten waren die Gastgeber jederzeit Herr der Lage in der Augustusburger Gymnasialhalle. Somit beenden wir eine rundherum gelungene Saison und das Pokalaus lässt sich in Anbetracht der Kreismeisterschaft verschmerzen, so Haußmann zu seinen Mädels beim "Meisterschaftssekt"!

HSV Männer nach Leipzig - Damen spielen um Titel

Während die Volleyballmänner am Sonnabend in die Messestadt Leipzig zum letzten Auswärtsspiel der Sachsenklassensaison 2016/17 reisen, spielen die Damen des Hennersdorfer SV bereits am Freitagabend ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle um die Kreismeisterschaft.
Mit einem Punkt Rückstand in der Tabelle auf den SV Siltronic Freiberg, könnten die HSV Mädels in ihrem letzten Saisonspiel die Kreisstädter noch überflügeln - Bedingung wäre ein Sieg, egal wie. So stellt sich die Konstellation vor dem abschließenden Match gegen Saxonia Halsbrücke dar. Der Tabellendritte hat bereits im Pokal vor drei Wochen klar gemacht, dass sie keine Geschenke verteilen und kegelte den HSV in dessen Halle mit 3:2 aus dem Wettbewerb. Nun müssen wir den Spieß umdrehen, um die dicke Überraschung zu schaffen, so Übungsleiter Udo Haußmann.
Ganz so einfach stellt sich die Aufgabe knapp 24 Stunden später für seine Männer nicht, denn die Mannen um den 52-jährigen Routinier werden bis zum letzten Spieltag nächstes Wochenende ausharren und kämpfen müssen um die Klasse zu halten. Mit Turbine Leipzig hat die Mannschaft in der Hinrunde beim 3:2 Heimerfolg gute Erfahrungen gemacht, doch die Turbine Männer haben mittlerweile drei Punkte mehr auf dem Tabellenkonto und das Heimrecht, bei dem sie sich bisher bärenstark präsentierten. Die Hennersdorfer hoffen indes wieder auf den Einsatz von Diagonalangreifer Jan Grunert. Das Nachholspiel wird am Sonnabend 15.00 Uhr in der Leipziger Voigt - Schule angepfiffen.

HSV Volleyballer ohne Punkte aus Markleeberg zurück

Den ersten Matchball in Sachen Klassenerhalt in der Sachsenklasse haben die Hennersdorfer Volleyballer aber mal so richtig daneben gesetzt.
Gegen den bis dato Tabellenletzten Markleeberg II setzte es am Samstagnachmittag eine klare 0:3 (22:25;14:25; 20:25) Niederlage, womit der HSV den sechsten Tabellenplatz verlor und sofort auf den achten Rang abrutschte.
Uns war klar das die Randleipziger noch einmal alles auf eine Karte setzen würden, um den vorzeitigen Abstieg zu vermeiden und das ist ihnen gelungen, mit unserer tatkräftigen Unterstützung so HSV Spielertrainer Udo Haußmann nach einem enttäuschenden Auswärtsauftritt der Hennersdorfer Mannschaft. Natürlich haben uns beide Diagonalangreifer in Persona von Jan Grunert ganz und einem verletzten Markus Haußmann, der aufgrund einer Schulterverletzung seinen rechten Schlagarm kaum noch benutzen kann, gefehlt, aber auch den anderen Spielern gelang relativ wenig um den engagierten Auftritt der Markleeberger zu stoppen. Wir werden jetzt am Ende der Saison für unsere dünne Personaldecke bestraft, haben auch kaum Alternativen auf der Bank und die Automatismen der letzten Saison greifen so nicht mehr. Was Markleebergs bester Angreifer Kühn auf Seiten der Gastgeber am Samstag mit unserer Abwehr machte, hat ansonsten unser "Haudrauf" Markus Haußmann mit der Gegnerschaft gemacht aber die Verletzung degradiert ihn zum "Mitspieler". Die Chance zum Satzgewinn war eigentlich kaum gegeben, lediglich im dritten Satz keimte bei eigener 15:11 Führung einmal kurze Hoffnung, welche die Gastgeber aber spätestens beim 16:16 Ausgleich wieder erstickten. So bleibt dem HSV nur die Hoffnung an den nächsten beiden Wochenenden in den drei noch verbleibenden Spielen mal wieder einen besseren Tag zu erwischen, denn noch ist alles drin!

Endspurt für Hennersdorfer Volleyballer

Noch vier Spiele und das innerhalb der nächsten drei Wochenenden, dies ist das Restprogramm für die Volleyballer vom HSV in ihrer ersten Saison in der Sachsenklasse. Ob es am Ende ein Happyend für unseren Regionalvertreter in Form des Klassenerhaltes gibt, haben die Hennersdorfer noch selbst in der Hand. Sie liegen zur Zeit mit 13 Punkten auf Tabellenplatz 6 und spielen noch gegen drei Mitkonkurrenten um den Verbleib in Sachsens zweithöchster Liga und den Tabellenersten aus St. Egidien. HSV Coach Udo Haußmann sieht in dieser Ausgangsposition eine Situation, in der für viele noch alles drin ist. Das einzige was er wirklich weiß ist, das es wohl kein Selbstläufer wird, denn erfahrungsgemäß kommt es in dieser Phase der Meisterschaft zu teilweise recht kuriosen Ergebnissen.
Los geht es für die Zschopautaler am Sonnabend beim aktuell Tabellenletzten aus Markleeberg, welche mit 9 Tabellenpunkten am Wochenende wohl ihre letzte Chance in punkto Klassenerhalt haben. Bereits in der Hinrunde erlebte der HSV beim Heimspiel nach einer 2:0 Satzführung noch eine böse Überraschung, konnte sich aber einge Wochen später im Pokal mit einem 3:2 Erfolg revanchieren. Also ein nicht gerade unwichtiges Match für beide, welches bereits 12.00 Uhr angepfiffen wird, da am Abend die erste Vertretung des Gastgebers um den Verbleib in der 3. Liga gefordert ist! Personell sind wir weiterhin nicht auf "Rosen gebettet" so Haußmann, da einige Spieler angeschlagen sind und Jan Grunert wohl ganz ausfällt. Allerdings wäre jeder Punktgewinn in den nächsten Wochen ein großer Schritt für den kleinen Verein!

Hennersdorfer Volleyballmädels verpatzen Generalprobe

Drei Wochen vor dem letzten und entscheidenden Punktspiel in der diesjährigen Saison der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen haben die Damen vom Hennersdorfer SV gegen den VfB Saxonia Halsbrücke eine 2:3 (13:25;16:25;25:14;25:22;12:15) Erstrundenniederlage im Kreispokal hinnehmen müssen.
Gegen eben diesen Gegner geht es am 31.März in Augustusburg erneut und dann hoffentlich wieder besser, hofft HSV Trainer Udo Haußmann.
Die Mannschaft stand zwei Sätze total neben den "Schuhen" und fand erst im dritten Durchgang wieder ins Spiel. Natürlich bedingt durch einige Umstellungen im Team fand man einfach keine Mittel gegen die gut spielenden Gäste aus Halsbrücke, die damit eine Runde weiter sind. Schade für Hennersdorfs beste Spielerin an diesem Tag, Maria Anders, das sie beim 12:14 im Tie Break den Aufschlag "versemmelte" und damit scheidet der Vorjahrespokalfinalist bereits zum Auftakt aus.

1. Pokalrunde beginnt mit Heimspiel

Drei Wochen vor dem entscheidenten letzten Punktspiel in der Volleyball - Kreisklasse bei den Damen zwischen dem Hennersdorfer SV und Saxonia Halsbrücke steigen die HSV Damen in die erste Runde des diesjährigen Kreispokals ein. Als Finalist des Vorjahres möchte das Team natürlich auch in diesem Jahr wieder soweit wie möglich kommen, zumal man durch die Losfee alle Spiele in Augustusburg austragen könnte. Die erste Hürde, die es zu überspringen gilt, heisst dabei 1. VV Freiberg III. Anpfiff der Partie am Freitagabend in der Augustusburger Turnhalle ist 18.00 Uhr.

Hennersdorfer Volleyballer erneut ohne Fortuna

Für die Volleyballer des HSV steht das neue "Unwort" der Saison 2016/17 schon vor Beendigung der Punktspiele in der Sachsenklasse fest und heißt eindeutig Tie - Break!
Im 12. Spiel der Saison bei Textima Chemnitz musste das Team zum 6. Mal in diesen fünften Durchgang und zog zum 5. Mal den Kürzeren. Mit dem 2:3 (30:28;16:25;16:25;25:22;14:16) holte man wenigstens einen Tabellenpunkt und stockt sein Konto auf 13 Punkte auf, überholt damit Plauen - Oberlosa und zieht gleich mit Turbine Leipzig. Wir sind so ein wenig im "Eichhörnchenprinzip" unterwegs konstatierte HSV Coach Udo Haußmann in der Kabine, war aber damit alles andere als zufrieden. Die Mannschaft hat mit viel Kampfgeist und guten Willen den Auftaktsatz 30:28 erkämpft, versäumte es aber erneut "scharf Nachzuwaschen", überließ den Chemnitzern in den Sätzen zwei und drei vollends die Initiative auf dem Feld und drohte nach dem tollen Auftakt hier am Ende mit leeren Händen dazustehen. Im vierten Durchgang meldete sich dann der HSV zurück. Nach dem Motto "Hallo wir sind auch noch da" setzte man von Beginn an die Akzente. Das Team lag immer mit ein paar Pünktchen in Führung und brachte den Satz mit 25:22 über die Ziellinie. Es folgte ein äußerst kurioser fünfter Satz, wo sich die Hennersdorfer so viel vorgenommen hatten aber gleich mal einen 3:6 Fehlstart hinlegten und einige Minuten später gar mit 6:12 im Hintertreffen lagen. Als die Chemnitzer bei ihrer 13:7 Führung mit dem Match schon abgeschlossen hatten, erweckte im Hennersdorfer Team der "Tiger" und fraß sich Punkt um Punkt wieder heran, glich sogar zum 13:13 aus, verfehlte die eigene Führung nur um Haaresbreite, wehrte einen Matchball erfolgreich ab und unterlag am Ende mit 14:16. Alles nur mit Glück und Pech zu belegen wäre sicher nicht die richtige Analyse aber irgendwann werden auch wir von ersterem hoffentlich mal wieder etwas mehr haben und dann sollte auch die Klasse zu halten sein, so Haußmann zum Schluss.

HSV Volleyballer in Chemnitz zu Gast

Eine Woche nach dem teilerfolgreichen Heimauftritt geht es für die Männer vom Hennersdorfer SV in der Volleyball-Sachsenklasse/West auswärts weiter. Der Gegner heißt dieses Mal SV Textima Chemnitz, eine Mannschaft, welche zur Zeit alleinig das Tabellenmittelfeld als 4. des Klassements bildet. Mittlerweile weiß auch Coach Udo Haußmann, klar fährst du als Außenseiter nach Chemnitz aber in dieser Spielklasse ist so viel "Pfeffer" drin, da entscheidet oft die Tagesform. Ich hoffe das die bei uns am Sonnabend stimmt um auch da mithalten zu können. Die Leistung der Vorwoche sollte dafür allerdings nicht reichen ist er sich ziemlich sicher, hofft aber auf eine Leistungssteigerung seiner Jungs, bei denen zumindest Enrico Butter wieder 100%ig fit ist, aber dafür Jan Grunert und Markus Haußmann weiterhin angeschlagen sind und Mike Flade am Sonnabend ganz passen muss. Damit ist unser Spielerkader sehr überschaubar blickt Haußmann voraus aber vielleicht hat der ja eine gute Tagesform... . Anpfiff der Partie in der Chemnitzer Halle auf der Beethovenstraße 8 ist ca 16.30 Uhr.