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Hennersdorfer Volleyballer im Pokal erfolgreich


Das Wettkampfjahr 2016 ist nun auch für die Volleyballer vom Hennersdorfer SV beendet. Im Landespokal gab es dabei für die Zschopautaler noch einmal zwei Siege zu bejubeln.

Hennersdorfer SV - TSG Markleeberg II 3:2 (21:25;25:19;25:19;13:25;15:12)
Hennersdorfer SV - SV Motor Mickten Dresden II 3:0 (25:16;25:16;25:17)

Mit einem "süß-saurem" Lächeln quittierte Coach Udo Haußmann den knappen Erfolg gegen den Ligakonkurrenten aus Markleeberg. Mir wäre der Erfolg vergangene Woche im Punktspiel wichtiger gewesen, auf der anderen Seite ist es auch gut für die Psyche, so kommentierte der Spielertrainer die gelungene Revanche für das 2:3 von vor einer Woche in Eppendorf. Die Mannschaft hat diesmal mit mehr Druck im eigenen Angriff dem Gegner das Leben schwerer gemacht und sich nur im vierten Durchgang eine Auszeit genommen und endlich mal wieder einen Tie-Break gewinnen können.
Gegen den zweiten Kontrahenten, dem Gastgeber vom SV Motor Mickten aus Dresden, hatte der HSV hingegen weniger Probleme, was auch in Zahlen deutlich wurde. Nur im dritten Satz gelang dem Dresdner Bezirksligisten einmal eine 6:1 Auftaktführung aber danach erhöhte unser Regionalvertreter wieder die Schlagzahl und erinnerte sich wohl rechtzeitig daran, das man noch auf den Dresdner Weihnachtsmarkt wollte um das Sportjahr beim Glühwein besinnlich ausklingen zu lassen.
Einen durchaus bemerkenswerten Einstand im Hennersdorfer Trikot gab in beiden Spielen Neuzugang Andreas Tatzelt. Der routinierte Mittelblocker kam vor einigen Wochen vom Ligakontrahenten aus St. Egidien ins Zschopautal und sollte für die Hennersdorfer durchaus eine Alternative für die Netzmittelposition sein.

Hennersdorfer Volleyballmänner nochmals gefordert

Genau eine Woche vor Heiligabend sind die Volleyballer vom HSV im Sparkassencup des Landes Sachsens noch einmal am Netz unterwegs. Die Reise geht nach Dresden zum SV Motor Mickten II, dem Bezirkspokalfinalisten aus Dresden. Zweiter Gegner ist dann der Sachsenklassenmitstreiter aus Markleeberg, gegen den es am vergangenen Wochenende eine knappe Heimniederlage setzte. Die Gedanken in Sachen Revanche halten sich dabei bei HSV Coach Udo Haußmann in Grenzen, er grübelt eher über die Zusammenstellung der Mannschaft, denn neben Hengst und Jäkel droht auch noch der Ausfall von M. Haußmann und auch der Spielertrainer selbst plagt sich mit einer Verletzung herum. "Schöne Bescherung", so der Routinier aber wir müssen eben das Beste daraus machen. Anpfiff in der 106. Grundschule in Dresden ist am Sonnabend dann 11.00 Uhr und danach geht es für das Team auf den Dresdner Weihnachtsmarkt zum Jahresabschluss.

Hennersdorfer Volleyballdamen gewinnen auch in Halsbrücke

Auch im vierten Punktspiel der Saison 2016/17 in der Volleyball - Kreisklasse Mittelsachsen behielten die Mädels vom HSV ihre "weiße Weste" und holten ihren nächsten Dreier. Dabei gelang erstmalig überhaupt ein Erfolg beim Serienmeister VfB Saxsonia Halsbrücke. Mit 3:1 (25:12;25:22;21:25:25:22) behielt das Team am Ende die Oberhand und stockte sein Punktekonto auf die Maximalpunktzahl 12 auf. Allerdings bleibt Siltronic Freiberg weiterhin Tabellenführer mit 13 Zählern, hat aber auch schon zwei Spiele mehr absolviert.
Das Match in Halsbrücke sah im Auftaktsatz einen sehr überzeugenden HSV, was sich auch in den Zahlen von 25:12 wiederspiegelte. Von da an wurde es aber ein Spiel auf Augenhöhe und folgerichtig gewann jedes Team einen Satz. Bei der 17:10 Führung im vierten Satz für die Gastgeber drohte das Spiel wie in der Vorsaison zu kippen. Doch diesmal hatten die Hennersdorfer Mädels noch eine Antwort parat und konterten mit guten Aufschlägen und viel Kampfeswillen zum 25:22 Satzgewinn.

HSV Volleyballer nur mit einem Heimpunkt

Die Volleyballmänner vom Hennersdorfer Sportverein haben am vergangenen Samstag im Heimturnier den erhofften Befreiungsschlag verpasst. Gleich zweimal hallte es am Spielende "Auswärtssieg" in der Eppendorfer Turnhalle und das verheißt nun mal für die Gastgeber nichts Gutes. HSV Coach Udo Haußmann nahm am Ende auch kein Blatt vor den Mund und meinte, wenn du in dieser Liga mit diesem " Spielermaterial" nicht ans Limit gehst, bleibst du auf der Strecke und genau das ist passiert. Keiner unserer Spieler bot ein durchweg "Sachsenklassenreifes Niveau" und da reichen eben 70 oder 80% nicht aus, um eben auch einen bis dahin sieglosen Tabellenletzten zu besiegen.

Hennersdorfer SV - TSG Markleeberg II 2:3 (25:21;25:23;21:25;15:25;10:15)

Der Trainer hatte seine Jungs im Training noch gewarnt, Vorsicht die zweite Garnitur des Drittligisten hat die Hälfte ihrer verlorenen Sätze nur mit zwei Punkten Unterschied verloren und so schien sich auch in Eppendorf das Rad der Saisongeschichte weiter zu drehen, denn Hennersdorf siegte im Auftaktsatz noch relativ solide aber schon im zweiten Durchgang bekamen die Befürchtungen vom Trainer Nährboden. Die Zschopautaler verschlampten einen 9:1 Vorsprung binnen kürzester Zeit und hatten am Ende noch das Glück auf ihrer Seite um eben wieder mal mit zwei Punkten Unterschied (aus Markleeberger Sicht) zu triumphieren. Damit war der Bonus der Hennersdorfer aber aufgebraucht und ab dem dritten Durchgang durfte der HSV zwar noch mitspielen aber zu gewinnen gab es dabei nichts mehr. So kam der Tabellenletzte aus Markleeberg zu seinem ersten Erfolg am letzten Spieltag der Hinrunde und der HSV zu einem Tabellenpunkt.

Hennersdorfer SV - SV Textima Chemnitz 1:3 (21:25;21:25;25:23;22:25)

Damit stand dieses Derby natürlich unter keinen guten Vorzeichen für die Hennersdorfer und so begann es auch. Mit 12:5 und 17:11 führten die Gäste mehr als respektabel aber der HSV zeigte dann auch mal, warum die Truppe in der Sachsenklasse spielt und machte daraus ein 19:19, doch prompt landete nach der Chemnitzer Auszeit der Hennersdorfer Aufschlag wieder einmal im Aus und das Gefühlt zum 30-igsten Mal an diesem Nachmittag. Auch so eine Schwäche bei den HSV Männern, die wir in bestimmten Phasen einfach nicht in den Griff bekommen ärgerte sich Haußmann gleich wieder. Diese Aufschlagschwäche war auch der Garant im zweiten Satz für die Gäste und so hieß es nach einer knappen Dreiviertelstunde 0:2 aus Hennersdorfer Sicht, als man auch im dritten Durchgang wieder beim 18:20 auf die Verliererstraße geriet, zeigte das Team dann doch noch mal ihr anderes Gesicht und verdarb den nun etwas verdutzten Chemnitzern die vorzeitige Siegesfeier. Den Nachmittag zu retten, dazu hätte es aber eines nächsten Satzgewinnes bedurft, doch dieser gelang den HSV Männern nicht und man verlor mit 22:25 im vierten Satz, 1:3 das Match und ging damit ohne Tabellenpunkte im letzten Punktspiel der Hinrunde aus. Haußmann hatte zwar immer die Devise ausgegeben , wir schauen nicht auf die Tabelle, sondern nur von Spiel zu Spiel, doch der Vollständigkeit halber sei es erwähnt, mit 8 Tabellenpunkten steht der HSV auf Tabellenplatz 7 in der Neunerstaffel und das ist für unsere Verhältnisse durchaus ordentlich so der Spielertrainer.

HSV Volleyballer nochmals gefordert

Während einige Sportmannschaften bereits in der Weihnachtspause sind, gibt es für die Volleyballer vom Hennersdorfer SV noch einmal jede Menge Arbeit. Zwei Punktspiele in der Sachsenklasse am Sonnabend und zwei Pokalspiele im Sparkassecup eine Woche darauf in Dresden runden das Volleyballjahr 2016 ab.
Los geht es dabei am Sonnabend ab 14.00 Uhr in der Turnhalle der Heiner - Müller Oberschule in Eppendorf mit den Heimpartien gegen Markleeberg II und danach gegen das Team von Textima Chemnitz. Beide Gegner waren ambitioniert in die Saison gegangen, finden sich aber mittlerweile in der zweiten Tabellenhälfte wieder, Markleeberg sogar als siegloser Tabellenletzter. In sieben Spielen gaben die Randleipziger 21 Sätze ab, doch 10 davon jeweils nur mit zwei Punkten Unterschied. Da kann man auch mal das vielzitierte Wort Pech ins Spiel bringen warnt HSV Coach Udo Haußmann vor dem Blick nur auf die Tabelle. Na und das die Chemnitzer ausgerechnet gegen den "kleinen" Ortsnachbarn nicht freiwillig die Punkte lassen werden ist wohl auch allen klar. Allerdings wissen wir auch um unsere Chancen bei dieser Konstellation und die wollen wir nutzen so der Coach noch einmal.