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HSV Männer gastieren beim Tabellenzweiten

Nach der Punktspielpause am vergangenen Wochenende geht es am Samstag für die Volleyballer des HSV in der Sachsenklasse - West wieder um Punkte. Wenn ein Tabellensiebter zum aktuellen Zweiten reist sind die Vorzeichen geklärt, zumal der Tabellenerste aus Harthau nur durch den "Grünen Tisch" ganz oben steht, ansonsten wäre das nämlich Hennersdorfs Gegner, das Team vom SSV St.Egidien. Diese kurze situative Einschätzung denke ich reicht, blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus und trotzdem haben wir in all unseren vier Partien bisher gezeigt , auch dieser Aufsteiger aus Hennersdorf mischt munter mit, egal gegen wen und wo. Personell wird sich die Wechselbank , welche beim letzten Heimturnier fast völlig verwaist war, ein klein wenig "voller" präsentieren, ohne aus dem Vollen schöpfen zu können. Anpfiff der Partie in der Niederlungwitzer Sporthalle ist 14.00 Uhr.

Hennersdorfer Mädels erfüllen Pflicht, scheitern aber in der Kür

Die Spielerinnen des Hennersdorfer Sportvereins haben am vergangenen Freitagabend das Spitzenspiel in der Volleyball - Kreisklasse Mittelsachsen gegen den Spitzenreiter SV Siltronic Freiberg mit 3:1 (15:25;25:13;25:21;25:20) gewonnen und bleiben somit weiterhin mit makelloser Bilanz nach zwei Spielen. Nachdem die Freiberger Gäste im ersten Durchgang dem Match ihren Stempel aufdrückten und souverän gewannen, drehte der HSV im 2. Satz den Spieß um und gewann ebenfalls sehr deutlich. Von da an entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die HSV Damen allerdings das bessere Ende erwischten.
Im Bezirkspokal reichlich 12 Stunden später gab es dann gegen die zwei Klassen höher spielende Konkurrenz nichts zu holen. Dabei fiel vor allem die 0:3 Niederlage gegen Textima Chemnitz mit insgesamt nur 25 selbst erzielten Punkten deutlich aus. Dort haben wir nicht gut ausgesehen resümierte Trainer Udo Haußmann. So ein bisschen besser haben wir uns dann im zweiten Match gegen den SSV Chemnitz verkauft und zumindest in kleineren Phasen mal gegengehalten. Mit den Satzergebnissen 12:25;13:25 und 13:25 war es die Erfahrung wert, einmal gegen Bezirksliga mannschaften zu spielen.

Nachwuchs nimmt Hürden meisterlich

Die jungen Reiter des Hennersdorfer SV können schon einige Erfolge vorweisen. Doch auf ein Heimturnier müssen sie noch weiter warten.

Von Claudia Dohle
erschienen am 28.10.2016 in der Freien Presse, Lokalsport Flöha


Hennersdorf. Die "grüne Saison" ist für die Reiter des Hennersdorfer SV, die in den abgelaufenen Monaten sehr erfolgreich war, Geschichte. Jetzt geht es in die Halle. "Grüne Saison" nennen Pferdesportler die Wettkampfzeit im Freien, in denen die Turniere meist auf Rasenplätzen stattfinden.
"Nun stehen die ersten Turniere unterm Dach an", berichtet Tina Fröhner. Die 29-jährige steigt beim Hennersdorfer SV in den Sattel. Zudem ist sie auch für die Öffentlichkeitsarbeit der Pferdesportler aus dem Zschopautal zuständig. "Die Abteilung hat rund 40 Mitglieder. 13 Frauen davon sind aktive Sportlerinnen, die mit den Pferden an verschiedenen Wettkämpfen teilnehmen", berichtet Tina Fröhner. "Entweder reiten sie ihre eigenen Pferde oder Tiere des Pferdehofes Millert", so die Unterstufenlehrerin weiter. "Im Großen und Ganzen sind wir in diesem Jahr sehr erfolgreich unterwegs gewesen", sagt die Reiterin aus dem Augustusburger Ortsteil. Zu den fleißigsten Schleifensammlerinnen gehörte Hannah Watzlaw. Die 14-Jährige nahm mit der Stute "Miss M" an neun Turnieren teil. In der Vielseitigkeit (Dressur, Geländeritt und Springen) wurde sie Landesbeste. "Miss M", ein Deutsches Sportpferd, ist aus der Zucht und in Besitz von Christian Millert, der 1995 einen Reiterhof in Hennersdorf gegründet hatte. Lisa Millert, seine 18-jährige Tochter, hat ebenfalls ein erfolgreiches Jahr hinter sich. Mit "Classic Chester M" wurde sie sächsische Vizemeisterin der Junioren U 18. In der U 21 landete sie auf dem vierten Platz in der Vielseitigkeits-Landesmeisterschaft. "Ich nehme mit meinem Pferd bei jedem Turnier an bis zu drei Prüfungen teil", sagt Annabell Scheibe. Die 15-Jährige holte bei einer Stilspringprüfung in Dirnau-Burglengenfeld mit "Annatefka" Gold. Die achtjährige Stute steht seit vorigem Jahr im Stall des Hennersdorfer Pferdehofes. "Kornelia Schubert war sehr erfolgreich mit den jungen Pferden, die noch unerfahren sind und ihre ersten Turniere laufen", sagt Tina Fröhner. Mit "Chin Chin" verbuchte sie auf mehreren Turnieren die ersten Plätze.
"Viele aus unserem Verein sind jede Woche in verschiedenen Orten in ganz Sachsen am Start gewesen", berichtet Laura Hänel. Die 27-Jährige hat mit "Can Dance" Turniere bestritten. "Jedes Pferd hat seinen eigenen Charakter. So ein Turnier erfordert einen erheblichen Vorbereitungsaufwand." So müsse etwa die Mähne ihres Wallachs eingeflochten werden. Sattel und Lederzeug sollten glänzen.
Auf ein eigenes Turnier mussten die Hennersdorfer erneut verzichten. "Wir haben 2015 und 2016 kein Turnier ausgerichtet. Beim letzten großen Turnier vor zwei Jahren hat der Platz aufgrund des starken Regens sehr gelitten", erinnert sich Tina Fröhner. "Nachdem der Platz dann lange brach lag, haben wir nun mit der Ausbesserung der Fläche begonnen", so die Reiterin. Fertig sei man aber noch lange nicht. Unter anderem müssen die Hindernisse noch repariert und gestrichen werden. Bis 2017 oder 2018 soll der Platz wieder komplett in Ordnung gebracht werden. "Um den Breitensport und unseren Nachwuchs fördern zu können", sagt Tina Fröhner.

Hennersdorfer Volleyballerinnen mit "Großkampfwochenende!

Drei Spiele innerhalb von nicht einmal 24 Stunden, so sieht das Wochenendprogramm der Volleyballmädels vom Hennersdorfer Sportverein aus.
Den Auftakt bildet das Duell in der Kreisklasse Mittelsachsen am Freitagabend ab 18.00 Uhr in Augustusburg gegen den SV Siltronic Freiberg. In der letzten Saison waren die HSV Damen nur im Pokalmatch siegreich, in den beiden Punktspielen standen sie aber auf verlorenen Posten.
Dies scheint dann auch das Stichwort für den Samstagvormittag in der zweiten Runde im Bezirkspokals zu sein, denn dort geht es gegen die gestandenen Ligateams vom SSV bzw. Textima Chemnitz. Eine Erfahrung auf welche sich die Mannschaft aber schon freut, so ihr Trainer.

Hennersdorfer bejubeln ersten Erfolg in der Sachsenklasse!

Volleyball - Sachsenklasse: Spitzenreiter gestürzt - gegen den Zweiten knapp verloren

Hennersdorfer SV - Turbine Leipzig 3:2 (20:25; 25:22; 33:31; 14:25; 17:15)

Die Wogen schlugen hoch in diesem äußerst brisanten Duell der beiden Aufsteiger in die Volleyball - Sachsenklasse und das nicht nur während des Spiels. Gästetrainer Sven Heimpold machte nach dem Match sogar das Schiedsgericht für die Niederlage verantwortlich, wollte in Eppendorf eigentlich 3:0 gewinnen und dann...DAS!! HSV Coach Udo Haußmann hielt in aller Ruhe dagegen, na so einen kleinen Anteil am knappen aber nicht unbedingt unverdienten Erfolg hatten wir auch.

Foto: Haußmann


Dabei begann für den bis dato Spitzenreiter alles planmäßig, denn die Hennersdorfer brauchten den ersten Durchgang zur Eingewöhnung an die neue "Heimstätte" und nach einer Viertelstunde hieß es 20:25 aus HSV Sicht. Danach fing sich allerdings der Regionalvertreter und hielt nicht nur gegen, sondern bestimmte die Szenerie recht deutlich, hatte aber immer wieder die eine oder andere Schwächeperiode und so blieben die Leipziger auf Tuchfühlung, mussten aber nach 25 Minuten Satzdauer den Ausgleich hinnehmen. Eine regelrechte Volleyballschlacht lieferten sich beide Teams in Durchgang drei, welcher über eine halbe Stunde dauerte, mit dem besseren Ende (33:31) für die Zschopautaler. Die wiederum nahmen sich im vierten Satz eine komplette Auszeit, gerieten sofort mit 2:8 ins Hintertreffen und konnten dies auch nicht mehr korrigieren. Der Tie-Break war dann nichts für schwache Nerven. Die Hennersdorfer lagen schon 1:5 hinten, rappelten sich aber nach dem letzten Seitenwechsel noch einmal auf und waren beim 14:14 wieder dran. Der Rest war sicher auch das Glück des Tüchtigen, was du in so einer Phase auch einmal brauchst, fasste der Coach knapp zusammen.

Hennersdorfer SV - SV Chemnitz Harthau II 2:3 (24:26; 25:15; 15:25; 25:21; 14:16)

Dieses hatten die Hennersdorfer im zweiten Match des Tages leider nicht, oder soll man es doch eher als Unvermögen bezeichnen, wenn man im Auftaktsatz eine 19:10(!) Führung herschenkt, um am Ende noch 24:26 zu verlieren. Das war bitter aber wie die Mannschaft danach reagiert hat auch gleichzeitig ganz toll, denn wie schon zu Beginn des Auftaktsatzes ließen die HSV Akteure keine Luft ran und die Harthauer kamen nicht mehr zum Zuge, fanden keinerlei Mittel um die Gastgeber zu stoppen und es setzte mit einem 25:15 den Satzausgleich. Doch wie gewonnen so zerronnen, denn im Folgesatz gab es das gleiche Spiel, nur mit anderen Vorzeichen. Diesmal bekam der HSV kein Bein auf`s Parkett und unterlag mit dem gleichen Resultat.
Und ab jetzt wurde es ein ausgegelichenes Match, indem die Hennersdorfer ab Mitte des Satzes immer knapp vornlagen und mit einem 25:21 erneut in den Tie-Break mussten. Welcher ähnlich brisant ablaufen sollte wie bereits zwei Stunden davor, nur das die Zschopautaler diesmal nicht die Sieger waren. Schade das es nicht zum ganz großen Coup für uns gereicht hat aber wenn du in dieser Spielklasse bestehen willst, dann darf man sich nicht so viele "Auszeiten" nehmen, wie wir zur Zeit noch, schätzte Haußmann nach der Partie ein. Allerdings haben wir auch im vierten Match dieser Saison bewiesen, wir sind keinesfalls "Kanonefutter" für die Gegnerschaft.

Foto: Haußmann

Hennersdorfer mit "Heimpremiere" in Eppendorf!

Nach den zwei Auswärtsaufgaben für die Hennersdorfer Volleyballer stehen sie nun vor ihrer Heimpremiere in der Sachsenklasse, allerdings in der Turnhalle der Oberschule Eppendorf. Das da mit Turbine Leipzig und dem SV Hartha Chemnitz II auch gleich noch der Tabellenerste und Zweite gastieren macht die Aufgabe für uns um so einfacher, kommentiert Coach Udo Haußmann mit einem "süß-sauren" Lächeln im Gesicht und jeder weiß um die Portion Sarkasmus in dieser Aussage. Das dabei zwar der Stammsechser zur Zeit noch steht, aber die komplette Ersatzbank nicht verfügbar ist, macht die Aufgabe noch leichter, schießt er gleich noch hinterher. Ja das ist schon ein wenig tragisch aber nicht zu ändern, es braucht zumindest keiner Angst zu haben auf die Ersatzbank zu müssen und damit können alle frei aufspielen und genau das hat der Zuspieler des HSV auch versucht seinem Team einzuimpfen. Wir schauen nicht nach Tabellenplatzierungen, Favoriten- oder Außenseiterrollen, sondern wollen unser Volleyballherz in beide Hände nehmen und in jedem Spiel angreifen und das natürlich vor allem vor unserem neuen und hoffentlich auch altem Publikum. Die ersten beiden Partien auf gegnerischem Parkett gingen zwar verloren aber die Mannschaft dabei keinesfalls unter und das sollte auch der Ansporn für Samstag sein und das die Gegnerschaft dabei bisher unbezwungen blieb macht dem Coach weniger Sorgen. Nur eben der personelle Seiltanz, dem sieht er nicht ganz so gelassen entgegen. Anpfiff der Spiele ist um 14.00 Uhr bzw. 16.00 Uhr.

Hennersdorfer holt drei Titel

Kai Fröhner (MX Grünberg/Hennersdorfer SV) hat bei der Deutschen Meisterschaft im Motorradbiathlon in Triptis einmal mehr seine Ausnahmestellung bewiesen. Der Hennersdorfer ging in Thüringen in drei verschiedenen Klassen an den Start und gewann alle sechs Läufe. Beim Motorradbiathlon müssen die Fahrer eine vorgegebene Rundenanzahl auf dem Motorrad absolvieren und zudem fünf Schuss mit einem Laser-Gewehr abgeben. Für jeden Fehler wird eine Strafminute hinzuaddiert.

Quelle: Freie Presse, Lokalsport Flöha am 05.10.2016

HSV Volleyballer gut aber nicht gut genug!

Die Hennersdorfer Volleyballakteure verließen am vergangenen Sonntagnachmittag erhobenen Hauptes die Sporthalle Dinterstraße in Borna, konnten aber nichts zählbares von den Randleipzigern mitbringen. Nach knapp 90 Minuten hieß es 1:3 (20:25; 26:24; 15:25; 23:25) aus Hennersdorfer Sicht und wie schon vor zwei Wochen in Milkau lautete das Fazit, da war durchaus mehr drin gegen einen der Staffelfavoriten, welcher im Spitzenspiel davor Textima Chemnitz mit 3:0 vom Netz gefegt hatte. Die Schlüsselszene der Partie aus Sicht von HSV Spielercoach Udo Haußmann gab es im vierten Durchgang beim Stand von 23:20 für den HSV, als wir die Chance zum Satzball aus freier Position um 25 cm verfehlten und dann daran zu sehr zu „Knaupeln“ hatten und eben keinen Punkt mehr machen konnten. Das ist eben der Unterschied zur Liga, wo du solche Situationen noch korrigieren konntest, resümierte Haußmann, der trotzdem ein positives Fazit zieht, klammert man einmal den dritten Satz aus, der schon mit einem 0:6 Rückstand begann und den die Truppe auch mit andauernder Spieldauer nicht mehr korrigieren konnte. Die beiden Auftaktsätze verliefen dagegen relativ ausgeglichen, wobei sich die Gastgeber im ersten und der HSV im zweiten Durchgang erst spät einen Vorteil verschafften. Nach der „Auszeit“, die sich die Zschopautaler im dritten Satz nahmen, waren sie aber kurz darauf wieder putzmunter und mischten sofort wieder mit und kamen über die Stationen 3:0 – 8:4 und 17:14 bis zu eben diesem erwähnten 23:20 … .
Das ist schade und ärgerlich zugleich, aber ich glaube wir haben auch in unserer zweiten Sachsenklassenpartie gezeigt, dass wir nicht unbedingt „Kanonenfutter“ für die Konkurrenz darstellen sondern ordentlich mitspielen können, so Haußmann noch einmal zum Schluss.

Foto: A. Haußmann