Skip to content

Zweites Spiel - zweite Auswärtsaufgabe für den Hennersdorfer SV

Die zweite Auswärtsaufgabe für die Volleyballherren des Hennersdorfer SV steht am kommenden Sonntag in der Sachsenklasse - West an. Nach der knappen Auftaktniederlage wollen wir das Wort Außenseiter nicht allzusehr strapazieren aber schon mit dem Rückblick auf den ersten Spieltag scheint diese Bezeichnung treffender denn je zu sein, blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus. Denn der Vorjahrsdritte vom SV Borna war das einzige Team, welches zum Auftakt sich völlig schadlos hielt und sein Auswärtsmatch mit 3:0 beim SV Harthau souverän gewann. Nach dem Motto, je unbekümmerter um so besser, will der HSV deshalb diese Aufgabe in der Schule am Bornaer Dinterplatz 1 ab 13.30 Uhr angehen.

Hennersdorfer Mädels mit prima Saisonstart

Foto: Robert Uhlig

Für die Volleyballdamen des Hennersdorfer SV hat die Saison sehr ordentlich begonnen. Bereits vergangenen Donnerstagabend landete das Team zum Auftakt der Kreisklasse Mittelsachsen einen glatten 3:0 Auswärtserfolg im Derby gegen den TSV Flöha. Die gastgebenden Spielerinnen vom TSV konnten dem HSV im Auftaktsatz dabei noch bis zur eigenen 14:11 Führung Paroli bieten, dann übernahmen aber die Gäste aus Hennersdorf das Zepter, drehten den Satz noch mit 25:14 (!) und siegte in den Folgedurchgängen deutlich mit 25:11 und 25:10.



Drei Tage später im Bezirkspokal landete die Mannschaft dann gegen den Bezirksklassenvertereter aus Glauchau in der heimischen Augustusburger Sporthalle einen schon etwas überraschenden 3:0 Erfolg, welcher zumindest in der Höhe der Satzerfolge mit 25:12;25:21 und 25:10 so niemals zu erwarten war.



Gegen die zwei Klassen höher spielenden Gäste aus Schwarzenberg gab es aber anschließend doch die zu erwartende 0:3 (11.25;7:25;21:25) Niederlage. Trotzdem sah das Augustusburger Publikum einen toll kämpfenden HSV und viele spektakuläre Ballwechsel und das da am Ende ein Kreisklassevertereter gegen einen Bezirksligisten den Kürzeren zieht, konnte man auf Hennersdorfer Seite verschmerzen. Trotzdem wird die Hennersdorfer Mannschaft in Runde zwei starten, da Schwarzenberg aus terminlichen Gründen sein Startrecht nicht wahrnimmt.


Hennersdorfer Volleyballer starten mit einer 2:3 Auswärtsniederlage

Es war ziemlich genau 15.35 Uhr als die Hennersdorfer Volleyballer am vergangenen Samstag ihren ersten Tabellenpunkt in der Sachsenklasse bejubelten, denn genau zu diesem Zeitpunkt hatten sie den 0:2 Satzrückstand beim ersten Auswärtsmatch gegen Union Milkau egalisiert und griffen nach mehr. Als Punkt 16.00 Uhr, nach genau zweistündigem Volleyballgroßkampf feststand, es bleibt bei dem einen Punkt, überwog erst einmal ein wenig die Enttäuschung.

Foto: Anika Haußmann

Mit 2:3 (22:25;25:27;25:16;25:23;11:15) unterlag unser Regionalvertreter am Ende und auch Coach Udo Haußmann resümierte am Ende, wir haben uns ordentlich verkauft aber sicher auch nicht unseren besten Volleyball gespielt. Die Mannschaft lag in den ersten beiden Durchgängen jeweils schon klar in Front (9:5 und 16:12), um die Sätze dann doch noch abzugeben und das zehrt natürlich so ein wenig am Nervenkostüm. Ab dem dritten Durchgang waren die Zschopautaler dann aber endgültig in der neuen Spielklasse angekommen und übernahmen das Zepter. Über die Stationen 5:2 - 15:10 und 22:16 holte man dann endlich den ersten Satzgewinn, welcher mit 25:16 auch mehr als deutlich ausfiel. Auch im vierten Satz dominierte der HSV und lag bis zum 21:16 immer klar in Front. Dann allerdings wurde aus diesem 21:16 binnen weniger Minuten ein 21:22 und das Team musste sich noch zu einem 25:23 Satzerfolg zittern. Nun schien wieder alles möglich in der gut besuchten Frankenauer Sporthalle und die Hennersdorfer begannen den Tie-Break auch sehr hoffnungsvoll, führten bis zum letzten Wechsel auch immer knapp, doch im Endspurt reichte es für den HSV an diesem Tag nicht und nach genau zweistündiger Spielzeit stand die knappe Mittelsachsenderbyniederlage fest.
Wir hätten das Ding gerne komplett noch gedreht, doch wir haben es nicht im 5. sondern in den ersten beiden Sätzen versäumt den Sack zuzumachen lautete schlicht und einfach Haußmanns kurze und nüchterne Einschätzung nach dem Match.

Hier der Artikel der Milkauer
(Quelle: Freie Presse, 19.09.16, Lokalsport Mittweida)

Zum Auftakt ein Krimi

Nachdem die Volleyballer des SV Union Milkau in der vergangenen Spielzeit fast aus der Sachsenklasse abgestiegen wären, ist der Klassenerhalt das oberste Ziel für die neue Saison. In den ersten beiden Heimspielen hat die Mannschaft einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan.

Gegen 18 Uhr hieß es am Sonnabend durchatmen für Denny Jonies, den Trainer des SV Union Milkau: Seine Mannschaft erkämpfte sich in der Volleyball-Sachsenklasse West die erhofften beiden Auftaktsiege im Heimturnier und ist sogar erster Tabellenführer. Nachdem die Gastgeber gegen die Aufsteiger vom Hennersdorfer SV beim 3:2 (25:22; 27:25; 16:25; 23:25; 15:11) zunächst zittern mussten, ging es anschließend gegen die TSG Markkleeberg II etwas schneller. Mit 3:1 (25:11, 25:23, 21:25, 25:22) schickten die Mittelsachsen das Team der Rand-Leipziger nach Hause.
"Wir sind total erleichtert, mit diesem Ergebnis gestartet zu sein. Am Ende war das nur mit Willen möglich", sagte der Milkauer Michael Sperling nach der Partie gegen den Mittelsachsenrivalen aus Hennersdorf. Zugleich warnte der Spieler davor, in Euphorie auszubrechen. "Ich denke, gerade nach der vergangenen Saison müssen wir jetzt vorsichtig sein und nicht zu viel in den Start hinein interpretieren. Wichtig ist, dass wir konzentriert weitermachen."
Gegen die ambitionierten Aufsteiger aus Hennersdorf zeichnete sich schnell ab, dass das Spiel zur Hängepartie werden könnte: Nachdem die Hausherren die ersten beiden Sätze nach deutlichen Rückständen von 9:5 und 16:12 doch noch knapp für sich entschieden, unterlag die Mannschaft von Danny Jonies im dritten Satz deutlich mit 16:25. Dieser Abschnitt hätte zum psychologischen Knackpunkt der Partie werden können. Denn plötzlich waren die Hennersdorfer obenauf. Für die Gäste um Spielertrainer Udo Haßmann hatte der Satz Signalwirkung. Der HSV dominierte und lag klar in Front, bis sich beim Stand von 21:16 das Blatt wendete: In wenigen Minuten gelang es Union, sich entschlossen mit 23:22 in Führung zu bringen. Der Sieg schien zum Greifen nah: Doch ehe das Team den Deckel drauf machte, kämpften sich die Hennersdorfer zu einem 25:23 Satzerfolg. Spätestens jetzt wird wohl keiner der Zuschauer in der gut gefüllten Frankenauer Sporthalle mehr die Anreise bereut haben. Die Heimmannschaft begann den Tie-Break holprig, lag immer knapp hinter den Hennersdorfern, verlor aber nie den Anschluss. In einer Partie, die zu diesem, Zeitpunkt völlig offen war, boten die Milkauer ihrem Publikum einen Krimi, den sie im Endspurt und nach genau zweistündiger Spielzeit für sich entschieden. Großer Jubel herrschte in der Halle, als der erste knappe Mittelsachsenderbysieg feststand. "Die Hennersdorfer sind für uns ein unangenehmer Gegner, weil sie gerne schnell spielen", räumte Sperling ein.
Dass die Milkauer nach dem kräftezehrenden Krimi gegen Hennersdorf noch Luft für einen 3:1 Erfolg über Markkleeberg hatten, führt Sperling auf den Willen der Mannschaft zurück. "Wenn die Kräfte nachlassen, geht es nur noch über den Charakter", so der Milkauer. Nach einem starken ersten Satz (25:11) gewannen die Hausherren den zweite Satz knapp (25:23), der ging an die Gäste (21:25). Eine Energieleistung der Mannschaft ebnete im vierten Satz (25:22) den Weg zum Sieg der Mannschaft von Trainer Denny Jonies. Fünf Punkte aus den ersten beiden Spielen: Ein Traumstart in eine Saison, in der die größten Aufgaben noch bevorstehen.

Hennersdorfer Volleyballer starten in die Sachsenklasse

Am kommenden Sonnabend ist es für die Akteure vom Hennersdorfer Sportverein soweit.
Ab 14.00 Uhr steht das Team in der Frankenauer Sporthalle gegen die Gastgeber von Union Milkau erstmalig in der Sachsenklasse am Netz. Es ist überhaupt das erste Männerteam im Großkreis Freiberg, welches den Sprung in diese Spielklasse geschafft hat. Damit sorgte der HSV vor allem bei der Gegnerschaft aus dem Leipziger Raum für "Stirnrunzeln". Die meistgestellte Frage zum Staffeltag lautete nämlich, "wo müssen wir denn da hinfahren, bzw. wo liegt denn das und wie lange fährt man denn da". Neben den Chemnitzer Mannschaften von Textima und Harthau, bildet die Leipziger Fraktion von Turbine Leipzig, Markleeberg und Borna die Gegnerschaft. Komplettiert wird das Feld von den nicht unbekannten Teams aus Plauen, St. Egidien und eben dem zweiten Mittelsachsenvertreter aus Milkau. Auf die Frage nach Zielen und Wünschen für die neue Saison antwortete Trainer Udo Haußmann: "Wir müssen unser Volleyballherz in beide Hände nehmen und Spaß an der Sache haben". Dabei setzt der Routinier auf seinen altbewährten Spielerkader, der in den letzten Jahren richtig gut zusammengewachsen ist und von dem Haußmann meint: "das er gut genug ist, um für den einen oder anderen Paukenschlag zu sorgen". Ob es am Ende reicht bleibt abzuwarten und wenn nicht dürfen sich die Hennersdorfer sicher auf die Fahnen heften, das erste "Dorfteam" in der Sachsenklasse gestellt zu haben!
In Sachen Neuzugänge ist in Hennersdorf noch nicht alles abgeklärt. Mit dem einen oder anderen Spieler sind wir noch im Gespräch, wobei uns eben in dieser Situation nur "fertige" Spieler weiterhelfen, die von sich aus in das kleine Hennersdorfer wechseln wollen. Auf keinen Fall wird Geld dabei eine Rolle spielen, denn das kann dir ganz schnell auf die "Füße fallen", da brauche ich gar nicht soweit aus unserem Umfeld abzutrifften, kommentiert der Coach dieses Thema.
Allerdings haben wir uns riesig gefreut, dass unsere Stadtverwaltung in Augustusburg auf unseren Höhenflug reagiert hat und dem Team einen neuen Trikotsatz gesponsort hat, sodaß wir in Zukunft neben dem Landgasthof in Erdmannsdorf einen zweiten Trikotsponsor im Boot haben. Im Boot wollen wir in dieser Saison auch verstärkt unsere Familien und Fans haben, welche uns in dieser Saison nicht nur zu den "Heimspielen" in Eppendorf unterstützen sollen. Da wird schon ab und zu mal ein kleiner "Sonderbus" mit zu den Spielen rollen.
Auch in der Saisonvorbereitug lief diesmal nicht alles wie gewohnt. Die "balllosen Athletikwochen" kürzte der Trainer auf ein absolutes Minimum und ließ stattdessen verstärkt mit den Bällen arbeiten. Vor allem im Aufgabe- und Annahmebereich werden wir uns umstellen müssen um da oben mithalten zu können und genau darauf lag der Fokus.
Nun ist in letzter Zeit viel über diese Hennersdorfer Volleyballgeschichte debattiert und diskutiert worden und nun müssen die Zschopautaler beweisen, ob sie auch an der Pleiße und Mulde bestehen können.

Hennersdorfer Damenvolleyballerinnen starten mit Derby und Bezirkspokal in die neue Saison

Nach der Sommerpause wird es für die Volleyballdamen vom Hennersdorfer SV in dieser Woche wieder ernst. Am Sonntag starten sie erstmalig in ihrer Geschichte im Pokal auf Bezirksebene. Ab 10.00 Uhr geht es dabei in der Turnhalle des Augustusburger Regenbogengymnasiums gegen den SV Lok Glauchau (Bezirksklasse) und die Damen aus Schwarzenberg (Bezirksliga). Gegen die durchweg höherklassige Konkurrenz geht unser Regionalvertreter natürlich als klarer Außenseiter ins Rennen, zumal die Hennersdorfer ja auch nur als Pokalfinalist auflaufen, da der Pokalgewinner aus Olbernhau im Vorjahr souverän den Aufstieg schaffte und damit als Bezirksklassevertreter sowieso für diesen Wettbewerb qualifiziert ist. Aber es ist eben Pokal... .
Bereits am Donnerstagabend beginnt mit dem Derby gegen den TSV Flöha die neue Saison in der Kreisklasse Mittelsachsen. Anpfiff dieser Partie ist um 20.00 Uhr in der Turnhalle Flöha-Plaue.

Hennersdorfer Sportwochenende war wieder ein Highlight

Am vergangenen Freitagabend blieb kein Grashalm unberührt, als zum Auftakt des traditionellen Sportwochenendes an der Hennersdorfer Turnhalle. Am Turnier der Strafstoßschützen nahmen genau 100 Akteure in 13 Herren- und 6 Frauenteams teil und kämpften vom 9m Punkt um den Sieg und die Platzierungen.
Für Spannung war bis zum letzten Schuss gesorgt, so wäre der spätere Turniersieger aus Kirchbach fast schon in der Vorrunde gestolpert und nicht in die Finalrunde eingezogen, "wurschtelte " sich aber mal gerade noch so durch und gewann das Finale gegen die Jugend des TSV Flöha mit dem 18. Schützen! Völlig überraschend dagegen der Erfolg der "Starken Frauen " aus Plaue bei den Damen, die das Finale mit einem für Strafstoßduelle recht ungewöhnlichen 1:0 Erfolg gewannen.

Anika vom HSV versucht ihr Glück

Beim Freiluftturnier der Volleyballer tags darauf standen die Damen klar im Mittelpunkt. Das Sechserturnier gewann am Ende der Vorjahressieger vom gastgebenden HSV. Nach einem rassischen Halbfinalerfolg gegen Fortuna Langenau, triumphierte das Team auch im Finale gegen die Damen vom SV Lok Narsdorf. Insgesamt ein Freiluftturnier auf tollem Niveau schätzte Organisator Udo Haußmann ein. Dieses Niveau konnten die Herren leider nicht halten. Zu viele Absagen ließen das Turnier auf ein kleines internes Duell zwischen den Gastgebern und der VSG Vogtland schrumpfen.

TSV 1848 Flöha gegen Langenau

Ganz anders dagegen wieder der Zuspruch bei den sonntäglichen offenen Augustusburger Stadtmeisterschaften für die Freizeitvolleyballer. Mit 10 Teams gab es hier sogar einen Teilnahmerekord zu vermelden, Tendenz steigend. Der Regenguss kurz nach dem Mittag konnte der Sache auch keinen Abbruch tun. In einem Herzschlagfinale setzte sich das Traditionsteam, mit Akteuren aus Flöha und Hennersdorf besetzt, knapp gegen die SG Frankenstein durch.
Und noch etwas konstatierten die Verantwortlichen an diesem Wochenende an der Turnhalle, nämlich ganz viele Kinder und für die müssen wir zur nächsten Auflage unbedingt ein Betätigungsfeld finden, blickte Haußmann schon mal voraus.



Zur Galerie vom Sportwochenende 2016 geht es...HIER!