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Hennersdorfer Volleyballer müssen noch einmal ran

Insgeheim hatten die Spieler vom Hennersdorfer SV gehofft das Nachholspiel in der Volleyball Bezirksliga nicht noch abgespult werden muss. Doch nun muß der Bezirksmeister doch noch einmal ran ans Netz und zwar am Sonnabend ab 16.00 Uhr in der Grundschule der Randchemnitzer. Für uns und der zweiten Gastmannschaft aus Crimmitschau geht es nur noch um die goldene Ananas, denn beide stehen als erster und zweiter der Abschlußtabelle fest, allerdings könnten die Röhrsdorfer bei zwei klaren Erfolgen noch von "fünf auf vier" klettern, so HSV Choach Udo Haußmann. Die Luft ist raus, da wollen wir nicht um den heißen Brei reden und die Spieler brauchen dringend eine Pause, doch trotzdem soll uns so etwas wie in Lichtenstein nicht noch einmal passieren. Allerdings gab es in der Hinrunde nur ein knappes 3:2 aus Hennersdorfer Sicht und das nach 0:2 Satzrückstand. Also "ran an den Speck" zum letzten Ligaspiel der Saison 2015/16, ehe es dann im September für den HSV wohl in der Sachsenklasse weitergeht!

Der "Pott" geht ins Erzgebirge

Die gastgebenden Volleyballdamen vom Hennersdorfer SV haben das Endspiel im Pokalwettbewerb Mittelsachsens am vergangenen Dienstagabend gegen den TSV Olbernhau mit 0:3 (20:25;22:25;21:25) verloren und sich trotzdem erhobenen Hauptes aus der Saison 2015/16 verabschiedet. "Im Fußball hätte man am Ende gesagt, ja die Niederlage fiel vielleicht ein Tor zu hoch aus, doch im Volleyball geht nun mal der Satz bis 25 und erst dann bist du am Ziel", resümierte Übungsleiter Udo Haußmann nach der Partie.
Der Kreismeister aus dem Erzgebirge war schon mit einem gewissen Respekt angereist, denn die einzige Saisonniederlage gab es in der Liga vor einem Monat in Augustusburg und die Gäste dachten wohl spätestens beim 4:12 Rückstand im Auftaktsatz wieder daran, doch diesmal bekamen sie die Kurve und waren beim 15:15 wieder dran. Wenn wir den ganz großen Coup hätten landen wollen, hätten wir den ersten Satz biegen müssen, ja dann wäre vielleicht... aber das ist zu viel Konjunktiv wertete Haußmann. Die sportliche Realität sah fortan so aus: der TSV Olbernhau schwang klar den Taktstock auf dem Parkett, aber das Favoritenorchester wurde von den HSV Spielerinnen doch ein ums andere mal aus dem Takt gebracht. So lagen die Hennersdorferinnen im 2. Satz 6:13 hinten, allerdings hatten sie die Gäste beim 20:20 wieder ein, nur leider blieb das Happy End aus und Olbernhau siegte 25:22. Der dritte Satz blieb von Anfang bis Ende eng umkämpft und erst auf der Zielgeraden siegte das spieltechnisch bessere und angriffsstärkere Team aus Olbernhau gegen die in der Feldabwehr furios kämpfenden Hennersdorferinnen. Die fast 40 (nichtzahlenden) Zuschauer waren sich aber nach dem Match einig, das war Damenvolleyball der beim zuschauen richtig Spaß gemacht hat und auch an den Reaktionen der Gästespielerinnen konnte man erkennen das war nicht so einfach ein Sieg im "Vorbeigehen", den musste man sich hart erkämpfen und so gewann Olbernhau zum ersten Mal überhaupt in der Bergstadt und nimmt verdient den Pokal mit ins Gebirge.

Pokalfinale im Volleyball der Damen

Am kommenden Dienstag steigt ab 18.45 Uhr in der Turnhalle des Augustusburger Regenbogengymnasiums das Pokalfinale Mittelsachsens im Volleyball bei den Damen.
Dabei stehen sich der Kreismeister und Bezirksklassenaufsteiger TSV Olbernhau und die Damen vom Hennersdorfer SV gegenüber. Die beiden Mannschaften konnten in der Punktspielrunde ihre Heimspiele gegeneinander jeweils erfolgreich gestalten, trotzdem kommt den Gästen aus dem Erzgebirge die Favoritenrolle zu, denn das 2:3 vor einem Monat in Augustusburg war die einzige Niederlage während der Saison. Doch es ist eben Pokaltime mit hoffentlich vielen Zuschauern!

HSV Volleyballer straucheln erstmalig!

HSV Coach Udo Haußmann nahm seine Mannen sofort nach der ersten Saisonniederlage in der Saison 2015/16 zusammen und wertete das Spiel noch auf dem Spielfeld kurz aus, schon mit Blick auf die nächste Spielperiode, welche sich möglicherweise in der Sachsenklasse abspielen wird.
Bis zum Einschlagen vor dem Match war für die Zschopautaler noch alles in Butter und es ging das eine oder andere Raunen durch die gut gefüllte Lichtensteiner Sporthalle, als die Angriffsschläge der HSV Akteure zu Boden krachten, doch danach war davon nichts mehr zu sehen, so das die gastgebenden Lichtensteiner mehr und mehr das Zepter schwangen. In dieser Saison völlig ungewöhnlich für Hennersdorfer Verhältnisse nahm das Team beim 9:14 und 13:22 zweimal Time-Out, ohne damit aber die 18:25 Satzniederlage verhindern zu können.
Zwar bekam die Mannschaft im zweiten Durchgang das Schiff wieder flott und übernahm die Initiative, führte zwischenzeitlich auch 12:8 und 16:9, doch danach brach es für den HSV herein. Die Gastgeber spielten sich fortan förmlich in einen Rausch und drehten den Satz noch zum 25:22. Auch der dritte Durchgang brachte da keine großen Veränderungen. Wenn die Hennersdorfer schon mal wirkunsvoll im eigenen Angriff durchkamen stand da mit Sicherheit noch einer in der Feldabwehr und brachte das "Ding" wieder zurück. Teilweise entstanden dabei sogar spektakuläre Ballwechsel und durchaus ein sogenanntes schönes Spiel für die Zuschauer, doch es brachte nichts zählbares für den HSV und somit ging auch der dritte Satz verdientermaßen mit 25:12 an die Lichtensteiner. Glückwunsch an die Gastgeber resümierte Haußmann nach der Partie, sie haben uns heute unsere Grenzen aufgezeigt.

Kommentar: Das Kompliment für den 3:0 Heimerfolg an die Lichtensteiner Mannschaft in allen Ehren, aber so einen kleinen Kommentar über diesen Nachmittag kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen. Die Leistung auf dem Spielfeld war Top keine Frage (bis auf die letzten drei Sätze gegen Mauersberg), aber mit welchen Leuten ihr an der Seitenlinie unterwegs seit ist Niveau "Kindergarten große Krabbelgruppe" oder anders gesagt einfach nur peinlich. Eine schöne neue Saison.

Hält die Serie der HSV Volleyballer?

Zum vorletzten Mal in dieser Ligasaison treten die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV am Sonnabend ans Netz und sind zu Gast beim Tabellendritten SSV Lichtenstein. Die Frage dabei ist, kann der HSV seine Siegesserie ausbauen oder machen die Lichtensteiner den Hennersdorfern einen Strich durch die Rechnung. Den Favoritenrucksack tragen wir, das ist klar, aber die Gastgeber haben durchaus eine sehr ordentliche Saison gespielt und vor allem zu Hause überzeugen können, blickt HSV Spielertrainer Udo Haußmann voraus.
Anpfiff in der Lichtensteiner Kleist - Schulsporthalle ist 16.00 Uhr.

Hennersdorfer Volleyballer bauen die Serie aus!

14. Spiel - 14. Sieg und das immerhin in einer Bezirksliga, wo die Gegnerschaft ja mal nicht gerade eine Laufkundschaft ist, der HSV bleibt auf Kurs und natürlich ganz weit oben in der Tabelle, mit nunmehr 14 Punkten Vorsprung auf den Verfolger aus Crimmitschau.
Genau gegen diese Crimmitschauer gab es am vergangenen Samstag, nach reichlich 70 Minuten Spieldauer, einen 3:1 (25:19;20:25;25:17;25:13) Auswärtserfolg.
Die Frage war, können die HSV Akteure nach dem seit Wochen feststehenden Staffelsieg die Spannung hochhalten oder nicht. HSV Trainer Udo Haußmann beantwortete die Frage danach mit einem ganz klaren "Jein". Denn so richtig bekamen die Hennersdorfer, mit Ausnahme vom vierten Durchgang, keinen Dampf in den Kessel. Klar, die Mannschaft lag im Auftaktsatz regelmäßig mit drei, vier Punkten in Front, doch so ein richtiger Powervolleyball war es nicht was die Zschopautaler da boten. Die kritische Betrachtungsweise bekam dann im zweiten Satz noch mehr Nährboden, denn der HSV war plötzlich mit 4:12 hinten und hatte sich auch beim 8:16 noch nicht wieder erholt. Haußmann krempelte daraufhin sein Team mit zwei Spielerwechseln um und siehe da, die Wechselspieler können es auch. Zwar konnte man den Satz nicht mehr drehen aber punktetechnisch und damit auch am Selbstvertrauen positiv arbeiten. Das am Ende beim 20:25 der erste Satzverlust der Rückrunde stand ist dabei völlig nebensächlich. Wichtig war das sich das Team jetzt wieder zeigte und selbst wieder das Zepter übernahm. "Eigentlich hatte ich spätestens jetzt mehr von den Gastgebern erwartet aber die Abteilung Attacke blieb aus", resümierte der Coach. So begab sich der Spitzenreiter wieder in ruhigeres Fahrgewässer und diktierte wieder wo es lang ging. Die klaren Satzergebnisse von 25:17 und 25:13 zeigen auch deutlich, das der HSV nun endgültig keine Gastgeschenke mehr machen wollte.
Eine ordentliche Mannschaftsleistung, wo kein Spieler herausragte hat gereicht um im Duell Erster gegen Zweiter zu bestehen, so Haußmann zum Abschluss.

Hennersdorfer Volleyballmädels im Pokalfinale

Der Hennersdorfer Volleyball erlebt in dieser Saison seinen nächsten Höhepunkt. Nach dem Bezirksmeistertitel der Herren schafften die Damen am vergangenen Freitagabend den Sprung ins Endspiel im mittelsächsischen Volleyballpokal. Mit einem 3:1(25:21;25:15;14:25;25:19) Heimerfolg gegen den SV Siltronic Freiberg sicherte sich das Team doch etwas überraschend die Endspielteilnahme gegen den Kreismeister vom TSV Olbernhau. Es hat sich wieder einmal gezeigt das der Pokal eben eigene Gesetze hat konstatierte Übungsleiter Udo Haußmann nach dem 90 minütigem Match, denn in den Punktspielen hatten wir keine Chance gegen die Kreisstädter aber diesmal haben wir sie mit unserer tollen Feldabwehr und Aufschlagspiel schier zur Verzweiflung gebracht und am Ende völlig verdient gewonnen. Freiberg war zwar im Angriff das etwas bessere Team, aber was die HSV Mädels am Boden wieder "hochbrachten" war phänominal und der Garant für diese Überraschung. Das Endspiel steigt Ende April in Augustusburg.

HSV Männer müssen Auswärts ran, Frauen im Pokalhalbfinale zu Hause

In der Tabelle der Chemnitzer Bezirksliga uneinholbar auf Platz eins, den Bezirksmeistertitel damit zum ersten Mal in der Geschichte des Vereins schon sicher und nun geht es zu den drei unmittelbaren Verfolgern in der Tabelle, die natürlich ihrerseits nur ein Ziel kennen, den HSV nicht "ungerupft" durch die Saison kommen zu lassen. Dies sind die klaren Vorzeichen für die Männer vom Hennersdorfer SV im Monat April. So sieht es der Spielertrainer Udo Haußmann vor der Partie am Samstag ab 14.00 Uhr bei den Euros aus Crimmitschau, derzeit Tabellendritter. Es wird sich zeigen ob es uns gelingt die Spannung zu halten und so weiterzumachen wie wir vor drei Wochen aufgehört haben, denn in den bisherigen fünf Rückrundenpartien blieb der HSV sogar ohne jeglichen Satzverlust, allerdings hat man auch viermal zu Hause spielen dürfen. Am Samstag wird uns mit Sicherheit eine andere Atmosphäre erwarten, denn gegen den Spitzenreiter gibt jeder 120%, zumal noch vor eigenem Publikum, weiß der Routinier.

In einer anderen Rolle befinden sich dabei die Damen vom Hennersdorfer SV im Pokalhalbfinale am Freitagabend ab 18.00 Uhr in der Augustusburger Gymnasialhalle. Zwar hat das Team eine durchaus tolle Punktspielrunde hingelegt, aber gerade gegen den Pokalgegner vom SV Siltronic Freiberg gab es dort zwei klare Niederlagen. Also können wir nur auf den "Pokalcharakter" hoffen, um etwas zählbares mitzunehmen blickt Übungsleiter Udo Haußmann voraus.