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Hennersdorfer Mädels fahren die ersten Punkte ein

Pünktlich zum Derby gegen den TSV Flöha haben die Hennersdorfer Schmetterlinge in der Volleyball Kreisklasse Mittelsachsen die ersten Tabellenpunkte eingefahren und das gleich dreifach. In einem interressanten Freitagabendspiel vor fast 50 Zuschauern dominierte der HSV am Ende mit 3:1(26:28;25:18;25:21;25:19). Hennersdorfs Übungsleiter Udo Haußmann sprach am Ende von einem verdienten Erfolg, gegen einen Gegner, welcher ausgenommen im ersten Durchgang, immer bis zur Satzmitte mithalten konnte, danach setzte aber der Gastgeber die Akzente und holte drei klare Satzsiege. "Die Mädels haben nach den zwei Auftaktpleiten gut trainiert und sich heute den verdienten Lohn abgeholt", resümierte der Coach.

Es ist wieder "Derbytime"

Am Freitag, dem 30.10.15, heißt es ab 18.00 Uhr in der Turnhalle des Augustusburger Gymnasiums wieder einmal Hennersdorf gegen Flöha und zwar in der Volleyballkreisklasse der Damen. Der ewig junge Klassiker sieht dabei zwei Teams, welche in dieser Saison wohl eher nicht um vordere Tabellenplätze mitspielen werden, sondern sich eher im zweiten Teil der Tabelle wiederfinden werden. Allerdings hat der TSV Flöha zumindest schon einen Erfolg zu verbuchen bei drei Anläufen, während die Hennersdorfer noch dem ersten Erfolgserlebnis hinterherjagen. In den Vergleichen gegeneinander konnte der HSV auch erst einmal gegen die TSV Damen punkten, ausgenommen diverse Turniervergleiche. Doch auch ein Volleyball ist " rund" impft Übungsleiter Udo Haußmann seinen Mädels Selbstvertrauen ein, auch wenn nur eines für uns spricht, nämlich das, das vieles gegen uns spricht.

Hennersdorfer Volleyballer weiter in der Erfolgsspur

Volleyball - Bezirksliga: 5 von 6 möglichen Tabellenpunkte beim Heimturnier

HSV gegen CPSV

Die Volleyballer des Hennersdorfer SV haben am vergangenen Sonnabend ihren guten Saisonstart, mit zwei Auswärtserfolgen in Zschopau und Chemnitz, bei den ersten Heimspielen der Saison noch "veredeln" können. Mit 3:0 (25:18;25:23;26:24) wurde dabei der bisher ungeschlagene Aufsteiger vom Chemnitzer PSV recht eindrucksvoll in die Schranken gewiesen.

HSV gegen CPSV

Beim darauffolgeneden 3:2 (16:25;14:25;26:24;25:13;15:11) gegen den TSV Blau-Weiß Röhrsdorf bekam die "weiße Weste" des HSV den ersten kleinen Fleck, denn dafür gibt es nun mal seit einiger Zeit nur zwei Tabellenpunkte.
Das dies trotzdem die vorläufige Tabellenführung für die Männer aus dem Zschopautal bedeutet ist für HSV Trainer Udo Haußmann allerdings die schönste Nebensache der Welt. Eine schöne Momentaufnahme, nicht mehr aber auch nicht weniger resümierte der Routinier nach einem auf jeden Fall spannenden Volleyballnachmittag.

HSV gegen CPSV

Dabei ging es für den HSV völlig entspannt los, denn beim 25:18 Auftaktsatz gegen den CPSV setzte der Gastgeber von Anfang an die Akzente und war jederzeit Herr der Lage. Auch den zweiten Durchgang beherrschten die Hennersdorfer bis in die Schlussphase immer in Führung liegend. Allerdings wurde es beim 22:21 erstmals eng und die Gäste schnupperten zumindest am ersten Satzgewinn, woraus aber dann doch nichts wurde, da der HSV seinen zweiten Satzball nutzen konnte. Ein anderes Bild bot dann Satz Nummer drei, als die Gastgeber immer einem knappen Rückstand hinterherhechelte und als der beim 21:24 aus Hennersdorfer Sicht auf drei Punkte angewachsen war, herrschte Alarmstufe "Rot" und ausgerechnet der an diesem Tag etwas schwächer aufschlagende Paul Gerber musste an die Linie zum Aufschlag. Doch diese Situation hat er super gelöst, lobte der Coach und das Team drehte den Rückstand noch zum 26:24!

HSV gegen Blau Weiß

Ein ganz anderes Bild bot sich den Zuschauern im zweiten Match des Tages, als der Gastgeber die ersten beiden Sätze einfach total an die Wand setzten und nach einer halben Stunde Spielzeit fast schon hoffnungslos 0:2 zurücklagen. Im Hennersdorfer Lager herrschte schon ein bisschen Ratlosigkeit nach den richtigen Klatschen, mit nur 16 bzw. 14 eigenen Punkten zum Auftakt. Doch so langsam aber sicher erholten sich die Hennersdorfer und führten bis zum 18:16 ständig. Als die Gäste dann aber drei Punkte in Folge machten, musste man wieder Schlimmeres befürchten, doch die HSV Akteure "wurschtelten" sich zum schwer erkämpften 26:24 Satzerfolg. Das ist eben Volleyball mit all seiner Psychologie. Plötzlich sah man wieder einen frei aufspielenden HSV, der nun im vierten Durchgang mit den Gästen "Katz und Maus" spielte und diese mit einem 25:13 in den Tie - Break "zerrte". Das anfängliche 0:2 und 3:5 hatten die Hennersdorfer beim letzten Wechsel der Partie wieder aufgeholt und brachten die eigentlich schon verloren geglaubte Sache noch mit einem 15:11 und damit 3:2 Heimerfolg in trockene Tücher.
Damit kann die Mannschaft guten Mutes in zwei Wochen die Landespokalaufgabe angehen, denn dort geht es in den eigenen vier Wänden u.a. gegen den ungeschlagenen Tabellenführer der Sachsenliga, dem Dresdner SSV.

HSV gegen Blau weiß

Können HSV Volleyballer den Saisonstart "veredeln"

Zwei Spiele - zwei Siege, bis jetzt kann man im Hennersdorfer Volleyballlager mit dem Saisonverlauf sehr zufrieden sein.
Allerdings stehen am Sonnabend, 24.10.15 ab 14.00 Uhr in der Turnhalle des Augustusburger Gymnasiums die ersten beiden Heimspiele auf dem Programm und da wird sich zeigen wie stark das Team drauf ist, denn in der vergangenen Saison gab es immerhin vier Heimniederlagen zu verzeichnen und Spielertrainer Udo Haußmann hat bereits in der Vorbetrachtung der neuen Ligasaison den Fokus auf erfolgreichere Heimspiele gelegt.
Die Gegnerschaft vom Chemnitzer PSV und Blau- Weiß Röhrsdorf ist dabei ebenfalls sehr gut in die Saison gestartet und dürfte ein echter Gradmesser in Hinblick Heimstärke sein. Personell haben wir in den letzten Wochen doch einige Probleme in Sachen Krankheit bzw. Verletzungen gehabt und so wird auch Libero Mike Flade definitiv fehlen und erst am Sonnabend kurz vor Spielbeginn werden wir wissen, ob man die verletzten Akteure wieder hinbekommt, blickt der Coach voraus.

Meister bügelt Schießfehler im Sand wieder aus

Motorradbiathlon: Zwei Titel für Kai Fröhner bei Deutscher Meisterschaft

Ferchland/Hennersdorf. Trotz ungewohnter Schwächen am Schießstand hat Motorradbiathlet Kai Fröhner bei den Deutschen Meisterschaften in Ferchland zwei Meistertitel eingefahren. Der Hennersdorfer triumphierte bei den Titelkämpfen im Landkreis Jerichower Land in Sachsen-Anhalt in den Klassen 6 (bis 150/250 Kubik) und und 8 (Senioren ab 35). Im offenen Limit (Klasse 7) wurde der 36-Jährige Dritter.

"Das ist insgesamt mehr als ich erwartet habe", schätzte der erfahrene Motorradmehrkämpfer zufrieden an. Fahrerisch lief es bei dem ehemaligen Enduro-Piloten an beiden Tagen rund. "Die Zeit, die ich auf der Motocrossstrecke zu langsam war, konnte ich in den engen Waldpassagen wieder herausfahren", berichtete Fröhner, der an beiden Tagen in allen drei Klassen mit den schnellsten Fahrzeiten glänzte. Dafür patzte der erfolgreichste deutsche Motorradbiathlet der vergangenen Jahre am Schießstand - insgesamt acht Fehler am ersten Tag und noch einmal drei Nieten am zweiten. Für jeden Patzer kassierte der KTM-Pilot eine Strafminute, die auf die Fahrzeit addiert wurde. "Das gab's noch nie, das musste ich erst einmal verdauen", ärgerte sich der Routinier über die vielen Fahrkarten. Doch der Fahrer des Zschopauer Sturm-Teams behielt die Nerven und machte in den Klassen 6 und 8 mit zwei 1. und zwei 2. Plätzen in der Tageswertung zwei Meistertitel perfekt. Lediglich im offenen Limit schaffte er es mit seiner 250-Viertakt-Maschine auf dem sandigen Rundkurs nicht bis ganz hinauf aufs Siegertreppchen.

Marbacher wird Vizemeister

Das verpasste diesmal auch Niklas Gräßler vom Team MX Grünberg/ Hennersdorfer SV. Der mehrfache Deutsche Meister in den Juniorklassen bis 50 und 65 Kubik ging in Ferchland in der Klasse bis 85 Kubik an den Start. Am ersten Tag lag der 13-Jährige als Dritter noch auf Erfolgskurs, doch ein Sturz am zweiten Fahrtag ließ alle Podesträume platzen. Am Ende stand Rang 5 zu Buche. Kleiner Trost: Am ersten Tag sicherte sich Niklas Gräßler zusammen mit seinem Teamkollegen Nick Florian Günther den Sieg in der Mannschaftswertung der Klasse 5. Der zwölfjährige Marbacher konnte zudem in der Klasse 4 jubeln. Mit den Plätzen 4 und 2 fuhr er hinter Jeremy Lesch (Zschopau) die Vizemeisterschaft bei den 65ern ein. (von Holk Dohle)

Quelle: Freie Presse, Lokalsport Flöha am 06.10.2015
Zum Originalartikel geht es....HIER!

Volleyballer fahren nächsten "Dreier" ein

Erneuter 3:1 Auswärtserfolg - diesmal beim SSV Chemnitz

Drei Wochen nach dem überraschend klaren Auswärtssieg in Zschopau haben die Hennersdorfer Volleyballer scharf nachgewaschen und sich die nächsten drei Tabellenpunkte beim 3:1(25:23;25:20;15:25;25:19) in Chemnitz gesichert. Damit kann man nun endgültig von einem gelungenen Saisonstart reden und hat in den nächsten Wochen vier Heimspiele vor der Brust.
Dieser zweite Erfolg verlief allerdings etwas holpriger als noch zum Saisonstart. Erst einmal hatten die Hennersdorfer doch einige Personalprobleme, welche sich erst kurz vor Anpfiff auflösten aber damit kam eine gewisse Unruhe ins eigene Spiel und die bekamen die Hennersdorfer im gesamten Auftaktsatz nicht so recht in den Griff, sodass man mit 20:23 am Rande des Satzverlustes stand, doch dann kam der Hennersdorfer "Lewandowski" in Person von Jan Grunert und jagte fünf Bälle über die Außenangriffsposition ins Chemnitzer Feld zum 25:23 Endstand. Damit war der Fehlstart vermieden und brachte sofort einen Schub für den zweiten Durchgang, in dem der HSV mit 8:3 in Führung gehen konnte aber dieses Level nicht hielt und prompt beim 10:11 wieder hinten lag. Wir waren heute einfach nicht souverän in unserer Spielweise, hatten immer wieder "Aussetzer" im Spiel und haben den Gegner damit immer wieder ins Spiel zurückgeholt, konstatierte am Ende ein nicht ganz zufriedener HSV Coach Udo Haußmann. So konnten sich die Zschopautaler auch im zweiten Satz erst gegen Ende freischwimmen, allerdings mit 25:20 noch recht deutlich. Als nach dem 4:1 im dritten Satz die Sache so langsam Richtung klarer Auswärtssieg zu laufen begann, kam dann alles doch ganz anders.
Chemnitz raffte sich noch einmal auf und die Hennersdorfer zeigten Wirkung. Ganz schwach in der Annahme und mit einer richtig schwachen Spielphase überließen die Hennersdorfer dem Gastgeber die Initiative und waren beim 15:25 chancenlos. Allerdings wechselten die Hennersdorfer in dieser Phase auch munter durch, um im vierten Durchgang den Stammsechser auf`s Feld zu schicken. Und die sechs brachten die Sache dann auch innerhalb von einer Viertelstunde relativ souverän mit 25:19 ins Ziel.

Hennersdorf erneut auswärts gefordert

Nach dreiwöchiger Spielpause gehen die Volleyballer des Hennersdorfer SV morgen wieder ans Netz. Nach dem 3:1-Auftaktsieg beim TSV Zschopau müssen sie erneut auswärts ran. Diesmal geht es zum SSV Chemnitz, der bisher noch nicht so recht überzeugen konnte. Hennersdorfs Spielertrainer Udo Haußmann warnt jedoch. "Die Leistung beim Sieg in Zschopau müssen wir erst einmal bestätigen", sagt der Routinier, dem die lange Pflichtspielpause überhaupt nicht passte. Diese entstand, da der HSV in dieser Saison nicht im Bezirks-, sondern im Landespokal aufschlägt und dort erst im November gefordert ist. Die Hennersdorfer Damen gastieren heute Abend in der Kreisklasse beim TSV Olbernhau.

Quelle: Freie Presse, Lokalteil Flöha am 02.10.2015