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Frauen- und Männerteam der Hennersdorfer Volleyballer holen jeweils 3 Punkte

Viel wurde im Vorfeld des Nachbarschaftsduells in der Volleyball Bezirksliga zwischen dem Hennersdorfer SV und der 2. Vertretung des Drittligisten vom TSV Zschopau philosophiert und vorausgesagt, jetzt ist es aber endgültig Gewissheit. Die erfahreneren und angriffsstärkeren flussabwärts befindlichen Hennersdorfer haben auch das Rückspiel, wie schon vor sechs Wochen das Hinspiel mit 3:1 (25:20;22:25;25:20;25:23) zu ihren Gunsten entschieden und werden auch im kommenden Spieljahr die Volleyball Bezirksliga besiedeln, denn mit nun mittlerweile 22 Tabellenpunkten hat man sogar das Spitzenduo wieder im Blickfeld, zumal der Spitzenreiter aus Limbach gegen eben diese Zschopauer mit 1:3 Federn ließ.
Auch wenn Überkreuzvergleiche hinken ist das schon bemerkenswert analysiert Coach Udo Haußmann, stellte seinem Team aber gleichzeitig kein überragendes Zeugnis aus. Wir haben halt gewonnen, weil wir es im Angriff gebogen haben aber alles was hinter der Angriffslinie abging war kaum der Rede wert und über das eigene Aufschlagspiel reden wir mal lieber gar nicht. Da habe ich fast einen Taschenrechner benötigt um alle Fehler zu zählen.
Dies traf fast auf alle Spieler zu und so eine richtige Erklärung hatten die Hennersdorfer dafür nicht. Vom Spielverlauf haderte Haußmann so ein bißchen mit dem zweiten Durchgang, denn wenn du einmal 15:10 führst dann sollte etwas anderes als ein 22:25 Satzverlust herausspringen.
Positive Kritiken ernteten am Ende vor allem Markus Haußmann und Paul Gerber, welche die fleißigsten Punktesammler waren aber auch Alex Wagner, der den verletzten Enrico Butter auf der für ihn ungewohnten Mittelposition vertrat, hat sein Ding ordentlich gemacht, bemerkte der Coach am Ende.
Auch die Hennersdorfer Damen haben am Freitagabend noch einmal drei Punkte im letzten Punktspiel der Saison geholt und belegen nach dem 3:0(5;8;16) gegen den 1.VV Freiberg III einen ordentlichen 5. Tabellenplatz in der Kreisklasse Mittelsachsen, nur hauchdünn hinter Dem Dritten und Vierten aus Flöha und Olbernhau.