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Volleyballmänner punkten beim CPSV, Frauen unterliegen Siltronic Freiberg

Hennersdorfer Volleyballmänner punkten weiter

Die Männer vom Hennersdorfer Sportverein haben den Jahreswechsel und die damit verbundene Spielpause gut überstanden, dabei machten sie gleich zum Auftakt 2016 Nägel mit Köpfen. Für den frischgebackenen Bezirkspokalsieger vom Chemnitzer PSV war der aktuelle Tabellenführer der Chemnitzer Volleyball - Bezirksliga eine Nummer zu groß, denn die Zschopautaler gewannen das Auswärtsspiel klar und deutlich mit 3:0 (25:17;25:15;25:21).
"Dies hatte ich so nicht auf dem Schirm", meinte ein nach dem Spiel rundum zufriedener HSV Coach Udo Haußmann, der seine Truppe auf einen spielstarken Gastgeber vorbereitet hatte, damit aber doch etwas daneben lag. Ein schwächelnder CPSV der nun vier Heimspiele hintereinander "vergeigte", aber auch bärenstarke Hennersdorfer Jungs, welche bereits nach einer halben Stunde Spielzeit eine 2:0 Satzführung hatten und dabei nicht ein einziges mal in Rückstand gerieten.
"Das gibt es im Volleyball auch nicht alle Tage. Die Gastgeber taten uns den Gefallen im Sinne einer eigenen druckvollen Spielweise viel zu viele eigene Fehler zu produzieren und wir haben dankend angenommen", resümierte Haußmann.
Nur im dritten Durchgang gab es eine kleine Schwächeperiode, als aus einer 6:3 Führung ein 6:8 Rückstand wurde und die einzige Auszeit auf Hennersdorfer Seite im Match her musste. Beim 10:9 war aber wieder alles "in Butter" und die Hennersdorfer marschierten über die Stationen 14:11 - 20:16 zum 25:21 und damit nach 52 Minuten Spielzeit zum ersten glatten 3:0 Auswäertssieg in dieser Saison.

Frauen unterliegen starken Freibergerinnen

Nicht so gut lief es dagegen für die Mädels beim Heimspiel am Freitagabend. Gegen die Gäste vom SV Siltronic Freiberg hieß es am Ende 0:3 (23:25;20:25;18:25). "Das hatten wir uns doch etwas anders vorgestellt", sagte Haußmann nach dem Spiel. Doch wir müssen anerkennen das die Freiberger an diesem Tag, wie schon im Hinspiel, das bessere Team waren und uns besonders über die Netzmitte vor unlösbare Probleme stellten. Dabei hat die Mannschaft spielerisch nicht enttäuscht, verlor aber auch mit zunehmender Spieldauer immer mehr den Glauben an den eigenen Erfolg, was auch die Satzergebnisse deutlich wiederspiegeln. In der Tabelle geht Siltronic damit am HSV vorbei und kämpt mit Serienmeister Halsbrücke in zwei Wochen wohl um die Vizemeisterschaft.

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