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Es geht wieder los!

Hallo ihr Lieben!
Das lange warten hat nun ein Ende. Nächste Woche starten wir wieder mit unserem Kindersport!!!
Allerdings haben sich Änderungen ergeben, die unbedingt beachtet werden müssen!

Wir werden im März in die Turnhalle Augustusburg-Regenbogen-Gymnasium gehen. Bedingt dadurch, dass wir in Hennersdorf im Winter kein Wasser und keine Heizung haben.
Als weiteres werden wir, Hallenzeiten bedingt, das Training auf den Dienstag legen. Bei der Uhrzeit sind wir noch flexibel. Zeit haben wir von 16-18 Uhr. Da könnt ihr mir gern ein Feedback geben, welche Uhrzeit euch am liebsten wäre.

Im kompletten April haben wir die Möglichkeit, mit den Kids baden zu gehen nach Flöha ins Therapiebecken. Auch hier brauche ich eurer Feedback. Die Uhrzeit und der Dienstag würden hier wie die Hallenzeit in Augustusburg sein. Wichtig wäre nur, dass wir hier eine eins-zu-eins-Betreuung brauchen. Das heißt, pro Kind EINE Betreuungsperson.
Wenn ihr das mit dem Baden nicht wollt, machen wir ganz normal unser Training in Augustusburg.

Wir empfinden es als nette Abwechslung und kleines Highlight für die Kids.

Ab Mai sind wir dann wie gewohnt Mittwochs wieder in Hennersdorf.
Wir freuen uns auf euch und euer Feedback und dann bis ganz bald!!
Lg Tabea und Cindy!

HSV Volleyballer nur mit einem Heimspielerfolg

Obwohl die Hennersdorfer Volleyballer am vergangenen Samstag insgesamt vier Tabellenpunkte einfuhren und damit vorerst die Tabellenführung zurückeroberten, steht der Fakt der ersten Heimspielpleite nach 7(!) Jahren in der Augustusburger Gymnasialhalle über allem.

Ja, irgendwann geht einmal jede Serie zu Ende und das hat unser Team im zweiten Nachmittagsspiel gegen den VSV Gölzschtal beim 2:3 (25:21; 25:20; 19:25; 22:25; 10:15) erleben müssen, konstatierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann, der nach dreieinhalb Stunden Volleyball selbst auf der letzten Rille fuhr. Natürlich sind die Begleitumstände auch in dieser Saison alles andere als förderlich und wir hatten auch noch den einen oder anderen Ausfall zu beklagen, selbst den verletzungsbedingten Ausfall des Diagonalangreifers seines Sohnes gleich zu Beginn des Matches mussten wir noch kompensieren, das war am Ende alles ein wenig zu viel um sich vielleicht noch ins Ziel zu retten, was nach der 2:0 Satzführung durchaus möglich erschien. So erholten sich die Gäste nach zwei Sätzen relativ gut und hielten mit allem was sie hatten dagegen, konnten den HSV am Ende des vierten Durchgangs den Schneid abkaufen und schlugen auch nach dem 4:7 im Tie-Break zurück. Wir hatten in diesem Spiel sicher auch gute Phasen und haben viele spektakuläre Punkte über unseren Mittelangreifer Enrico Butter eingefahren und auch der junge Außenangreifer Felix Walther zeigte wieder eine gute Leistung, doch das hat am Ende eben nicht gereicht um die Heimserie weiter auszubauen.

Für einen 3:1(25:22; 19:25; 25:15; 25:15) Erfolg reichte es dagegen im Auftaktmatch des Nachmittags gegen den Oberwiesenthaler SV, doch auch das war nichts zum " Zunge schnalzen" monierte Haußmann. Sicherlich war im dritten und vierten Durchgang die Gegenwehr der Fichtelberger gebrochen, doch die Sätze eins und zwei waren ausgeglichen und so stand es verdient 1:1. Trotzdem waren die Hennersdorfer am Ende mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. denn auch hier spielte man schon am personellen Limit.
Ob es für die HSV Volleyballer allerdings in zwei Wochen noch weitergehen wird, bleibt mit Blick auf die derzeitige Pandemiesituation mehr als fraglich.

Klare Auswärtsniederlage für HSV

Die Volleyballmänner vom Hennersdorfer SV haben im vierten Punktspiel der neuen Bezirksligasaison ihre erste Niederlage bezogen. Beim VfL Wildenfels gab es am vergangenen Samstagnachmittag ein klares 0:3 (20:25; 20:25; 20:25) aus Hennersdorfer Sicht.

Das Ergebnis ist eindeutig konstatierte HSV Coach Udo Haußmann nach dem Spiel, wobei wir daran nicht allein Schuld hatten, denn wir trafen auf einen Gegner, der wohl das "Spiel des Jahres" aus seiner Sicht erwischt hatte.
Wir hatten zu keiner Zeit richtigen Zugriff auf das Match bekommen, denn die Wildenfelser ließen nicht eine Minute locker und stemmten sich in jeder Szene des Spiels gegen die teilweise doch guten und druckvollen Angriffe der Zschopautaler und so zogen sie unseren Angreifern mit ihren Annahmen und ihrer Feldabwehr den Zahn, so Haußmann weiter. So muss man wohl eher den Gastgebern zu dieser Leistung gratulieren, als das eigene Team auf ganzer Linie zu kritisieren, ohne das dem Routinier dann doch ein paar Kritikpunkte verborgen blieben, was das eigene Aufschlag und Blockspiel betraf. Sicher hatte der HSV im dritten Durchgang am Ende auch etwas Pech mit den umstrittenen Entscheidungen des Schiedsgerichtes, welche alle zugunsten der Gastgeber ausgingen aber das alleine kann nicht als Begründung herhalten. Fakt bleibt, mit dieser Niederlage verliert der HSV seine Tabellenführung, die aber auch nicht unbedingt das Saisonziel war und ist.

Knifflige Auswärtsaufgabe für HSV Volleyballer

Vor einer vierwöchigen Punktspielpause geht es für die HSV Männer in der Chemnitzer Bezirksliga noch einmal auf Reisen. Mit dem Match beim VfL Wildenfels wartet noch einmal eine schwierige Aufgabe.
Dabei schaut HSV Coach Udo Haußmann nicht unbedingt auf das Tabellenbild, sondern denkt vielmehr an das Vorjahr, als es dort eine 2:3 Niederlage setzte. Wir waren vor einem Jahr dort ebenfalls mit weißer Weste angereist und haben gegen einen spielerisch und kämpferisch starken Gastgeber nicht einmal unverdient verloren.
Klar hast du als Sportler immer das Ziel es beim nächsten Mal besser zu machen. So gilt es auch für die Zschopautaler am Samstag ab 16.30 Uhr in der Wildenfelser Mehrzweckhalle.

HSV Damen unterliegen knapp im Derby

Nach fast einem Jahr Pause begann die Saison 2021/22 in der Volleyball-Kreisklasse bei den Damen gleich mit dem Duell der in den letzten Jahren dominierenden Teams vom 1. VV Freiberg II und den Mädels vom Hennersdorfer SV und um es vornwegzunehmen, es war auch wieder ein Spitzenspiel. Nach über zwei Stunde Spielzeit hieß es am Ende 3:2 für die gastgebenden Freiberger Damen. Beim Hennersdorfer SV haderte man am Ende nicht einmal so sehr über die knappe Niederlage, als vielmehr über die schwere Verletzung von Maria Langer, die schon Mitte des ersten Satzes vom Feld musste.
Nachdem sich die HSV Damen kurz nach diesem Schock erholt hatten, holten sie Satz Nummer zwei und drei und führten im vierten Durchgang bereits mit 24:21, brachten den Vorsprung aber nicht über die Ziellinie. Man verlor den Satz noch und erholte sich im alles entscheidenten fünften Satz nicht wieder.

HSV Volleyballer dominieren Derby

Die Männer vom Hennersdorfer SV haben am vergangenen Samstagnachmittag beim Derby in der Freiberger Heubner-Halle ihren dritten Saisonsieg eingefahren.

Nach den zwei 3:1 Heimefolgen vor zwei Wochen gab es diesmal ein klares 3:0 gegen die II. Vertretung des 1.VV Freiberg. Nach knapp einer Stunde Spielzeit stand der Erfolg mit den Satzergebnissen 25:18; 25:11 und 25:15 in relativ deutlicher Form fest.
Lediglich zu Beginn des Matches hielt das junge Gastgeberteam noch mit, doch mit zunehmender Spieldauer war gegen die Zschopautaler kein Kraut mehr gewachsen, die sicherlich nicht alle Register ziehen mussten aber ihr Pensum recht solide herunterspulten.
Auch HSV Spielertrainer Udo Haußmann meinte nach der Partie, dass hatten wir uns doch etwas schwieriger vorgestellt, denn auch im Vorjahr hatten wir so einige Probleme gegen die ehrgeizigen Freiberger aber diesmal haben sie zu viele eigene Fehler produziert und uns damit das Leben einfach gemacht. Ein Sonderlob verteilte der Coach dabei an Jan Grunert, der als Diagonalangreifer aber auch alle Bälle zu Punkten verwertete und an Sohnemann Markus Haußmann, der wiederum mit seinen platzierten Sprungaufschlägen den Gegner vor unlösbare Probleme stellte.

Erneutes Derby in der Volleyball-Bezirksliga

Nach der Punktspielpause am vergangenen Wochenende geht es am Samstag in den zweiten Spieltag der neuen Bezirksligasaison bei den Volleyballmännern.

Dabei gibt es ab 14.00 Uhr in der Freiberger Heubner-Halle, mit der Begegnung 1.VV Freiberg II gegen den Hennersdorfer SV, ein weiteres Derby zu erleben. Beide Teams sind mit Siegen in die Saison 2021/22 gestartet.
Der Heimvorteil für die Freiberger ist das eine, trotzdem sieht HSV Coach Udo Haußmann sein Team nicht unbedingt als Außenseiter. Klar ist für uns jede Auswärtsaufgabe eine besondere Herausforderung, da wir eben trainingstechnisch die großen Hallen nicht gewöhnt sind aber in den letzten Jahren haben wir es ganz gut gelernt damit umzugehen.
Unter der Woche testeten die Zschopautaler auch noch mit ihrer zweiten Reihe beim Bezirksklassenvertreter TSV Flöha und mit dem Stammsechser beim Sachsenklasseteam von Textima Chemnitz, somit sollten wir für die anstehenden Aufgaben in Freiberg und dann eine Woche später in Wildenfels gut gerüstet sein, so Haußmann weiter. Im zweiten Spiel des Nachmittags trifft das Freiberger Team dann auf Limbach-Oberfrohna.

Spielplatzbau an Hennersdorfer Turnhalle gestartet

von Knut Berger

Es ist nunmehr schon drei Jahre her, dass Udo Haußmann bei der Stadtverwaltung eine Idee unter dem Motto „Kinder brauchen den Sport und der Sport braucht die Kinder“ als Bürgerprojekt einreichte. Der Plan sieht dabei vor, dass der Hennersdorfer SV (HSV) an der kleinen Sporthalle des Augustusburger Ortsteils einen Spielplatz errichten möchte. Nachdem es dabei einige Hürden zu überspringen galt, ist jetzt der Baustart erfolgt.

Das ursprüngliche Vorhaben, dieses kleine Spielparadies auf einer Wiese in unmittelbarer Nähe zur Holzbrücke zu errichten, wurde nicht genehmigt. „Die Untere Wasserbehörde verweigerte die Zustimmung, weil in der Auenlandschaft Aufschüttungen nicht erlaubt sind. Diese wären aber beim Spielplatzbau zwangsläufig entstanden. Diese Entscheidung ist für uns nachvollziehbar“, erläuterte Haußmann. 2019 gab es dann die Überlegungen, dafür das Grundstück an der Sporthalle zu nutzen. Schließlich fand 2020 eine Zusammenkunft mit den Hennersdorfer Eltern statt, in der dieser Standort befürwortet wurde . Durch die Corona-Pandemie kam das Vorhaben allerdings ins Stocken. Mittlerweile waren auch die Baukosten für das Bewegungs-Areal in die Höhe geschnellt. Von den ursprünglich angedachten Kosten in Höhe von 20.0000 Euro mussten sich die Initiatoren verabschieden. Durch die gestiegenen Baukosten und Materialpreise ist jetzt mehr als das Doppelte auf den Tisch zu legen, damit alle Rechnungen bezahlt werden können.

Doch HSV-Chef Haußmann zählt zu der Sorte von Menschen, die sich auf ihrem abgesteckten Weg nicht so einfach vom Kurs abbringen lassen. Schließlich rief er eine Spendenaktion für den Spielplatz ins Leben, in deren Rahmen bisher etwas mehr als 6000 Euro eingingen. Dieses Geld fließt in die Gesamtfinanzierung ein, die durch die Stadtverwaltung Augustusburg abgesichert wird. Jetzt erfolgte ohne großes Aufsehen zwar nicht der erste Spaten- aber dafür der erste Baggerschaufelstich. Zuvor hatte ein Mitarbeiter des Spielplatzproduzenten Werkform Brand-Erbisdorf abgesteckt, wo die Fundamente ausgehoben werden müssen. „Diese Arbeiten sind Teil der Eigenleistungen, die wir erbringen“, sagte Haußmann.

Dabei war Rene Düringer mit einem Mini-Bagger angerückt, den ihn sein ortsansässiger Arbeitgeber Volkmar Böhm für diese Aufgabe überlassen hatte. „Ich leiste so meinen ehrenamtlichen Beitrag zum Spielplatzbau. Ich bin sehr froh, dass es dieses Vorhaben gibt“, sagte der Hennersdorfer Familienvater zweier Kinder.

Haußmann hofft unterdessen auf weitere Unterstützung aus der Bevölkerung. „Läuft alles nach Plan, werden in der ersten Oktoberhälfte von den Experten aus Brand-Erbisdorf die Spiel- und Sportgeräte aufgestellt. Danach geht es an die Fertigstellung des Areals, wo unsere Hilfe wieder gefragt ist“, erklärte der Sport-Aktivist. Das Areal liegt zwar an einem Hang, das sei laut Initiator Haußmann aber kein Hindernis, sondern wurde vielmehr in die Gestaltung der Fläche einbezogen. „Dadurch bieten sich interessante Möglichkeiten“, so der Vorstandschef des HSV.

Der Standort an der Sporthalle besitze weitere Vorteile. So befinde er sich abseits von Bahnstrecke und Straßen und biete einen schönen Blick in die Natur. „Außerdem ist das Grundstück in Besitz der Stadt Augustusburg“, sagte Haußmann. Vorgesehen sei, zum Beispiel eine Korbschaukel, ein Doppel-Reck, eine Wippe sowie ein Balancierelement aufzubauen und mit dem erforderlichen Fallschutz zu versehen. Noch braucht man viel Fantasie, um sich alles vorstellen zu können. Doch Haußmann steckt voller Zuversicht: „Wir werden im Oktober das Bürgerprojekt komplett in die Tat umsetzen“, sagte der Hennersdorfer.

Erschienen am 28.09.21 in der Freien Presse Lokalteil Flöha

Hennersdorfer Volleyballer starten mit zwei Siegen

Wie bereits vor einem Jahr konnten die HSV Volleyballer in der Chemnitzer Bezirksliga am ersten Spieltag mit zwei Erfolgen starten. Allerdings gab es diesmal keine zwei klaren 3:0 Erfolge gegen Oberreichenbach und Oelsnitz II, sondern jeweils nur ein 3:1, was aber in der Tabelle trotzdem sechs Punkte bedeuten.

Dabei wckelte die "Augustusburger Festung" in der Turnhalle des Gymnasiums, aber sie fiel nicht. So könnte man die beiden Spiele charakterisieren, denn die Hennersdorfer haben hier irgendwann vor sechs Jahren ihre letzte Niederlage kassiert.

Schon im Auftaktspiel gegen die WSG Oberreichenbach strauchelten die Zschopautaler, allerdings durch ihre eigene "Dusseligkeit" mit 24:26 und auch im zweiten Durchgang dauerte es geraume Zeit, ehe sich das Team fing und beim 25:22 Satzerfolg zum 1:1 ausgleichen konnte. Einen nicht gerade unerheblichen Teil dazu lieferte dabei mit Felix Walther ein 21-jähriger Debütant, der zum ersten Mal in der Startformation unseres Regionalvertreters stand. Mit fortlaufender Spieldauer stabilisierten sich die Aktionen der Hennersdorfer und die Gäste hatten beim 25:18 und 25:16 nicht mehr so viel entgegenzusetzen.

Den Auftaktsatz im zweiten Nachmittagsspiel gegen die II. Vertretung vom VSV Oelsnitz gaben die HSV Akteure mit 18:25 ab, aber diesmal war es die enorm starke Feldabwehr der Gäste, die den Einheimischen den Zahn zog. Und als es kurze Zeit später 12:19 aus Hennersdorfer Sicht stand, gab wohl keiner mehr einen Pfifferling auf diesen heimstarken HSV. Doch wie so oft im Sport kam es erstens wieder einmal anders und zweitens als man denkt. Jetzt rappelte sich Hennersdorfs "Haudrauf" Markus Haußmann mit einer Serie von Sprungaufschlägen und Hinterfeldangriffen zum Matchwinner und stellte nun auch die Gäste vor nicht mehr zu lösende Probleme in der Feldabwehr. So drehten die Hennersdorfer Satz Nummer zwei noch mit 27:25 und holten sich auch die Durchgänge drei und vier jeweils mit 25:22 zum insgesamt nicht unverdienten 3:1 Matcherfolg.