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HSV Volleyballer ohne Ausbeute

Wie sich doch die Zeiten ändern. Noch im Vorjahr waren die Hennersdorfer Volleyballakteure in der Sachsenklasse der Hecht im Karpfenteich und rangierten im guten Tabellenmittelfeld, doch in dieser Saison findet das Team einfach nicht in die Erfolgsspur. Auch im letzten Spiel des Jahres 2018 setzte es im vierten Saisonauswärtsspiel die vierte Niederlage und das auch noch klar mit 0:3 (22:25; 22:25; 21:25) beim VSV Oelsnitz II.

Der Nachmittag fing schon gebraucht an, denn ein Auto blieb im Unfallstau auf der A 72 stecken und erreichte gerade einmal eine halbe Stunde vor Spielbeginn die Oelsnitzer Sporthalle. Das soll aber keine Ausrede sein für die außerordentlich schwache Anfangsphase, analysierte HSV Spielertrainer Udo Haußmann. Vielmehr waren es Fehler im eigenen Annahmespiel, die keinen geordneten Spielaufbau zuließen und schon erst einmal für einen 4:9 Rückstand sorgten. Zwar konnten sich die Zschopautaler im weiteren Spielverlauf stabilisieren aber so richtig in Bedrängnis brachte man den Gastgeber nicht mehr. Genau nach dem gleichen Strickmuster dann der zweite Durchgang. 2:8 hieß es nach kurzer Zeit aber das man das Volleyballspielen noch nicht verlernt hatte zeigten die folgenden Minuten, in denen das Team auf 8:10 verkürzte und zwischenzeitlich sogar zum 19:19 ausgleichen konnte. Doch wieder fehlte der Mannschaft letztendlich die Konsequenz und der unbedingte Wille das Ding noch zu reißen und so landete auch der letzte Angriffsschlag aus freier Position wenige Zentimeter im Aus. Aber auch mit einer eigenen 7:4 Führung im Rücken fanden die Hennersdorfer nicht zu ihrem gewohnten druckvollen Angriffsspiel und hatten beim Stand von 9:12 schon wieder einen Dreipunkterückstand. Den schleppte man dann auch über den Rest des Spieles mit sich herum und musste nach einer reichlichen Stunde Spielzeit ein klares 0:3 hinnehmen.
Auch wenn dann damit über Weihnachten die berühmte rote Laterne bei uns am Baum brennt, geht es für uns im Januar nochmal mit neuem Mut in die zweite Halbserie, denn so weit weg sind andere Teams nun auch wieder nicht, und immerhin haben wir auch schon zweimal gewonnen - es geht also blickt man im Hennersdorfer Lager voraus.

HSV Volleyballer müssen ins Vogtland

Zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr müssen die Volleyballer des Hennersdorfer Sportvereins in der Sachsenklasse am Samstag ab 14.00 Uhr ans Netz. Dabei geht die Reise ins vogtländische Oelsnitz.
Beide Teams haben im bisherigen Saisonverlauf jeweils zweimal das Feld als Sieger verlassen, allerdings haben die Gastgeber erst fünf Spiele absolviert, der HSV dagegen schon deren sieben. HSV Coach Udo Haußmann hat den Gegner bereits in Freiberg beobachten können und war vor allem von der Vielzahl an Linkshändern und deren Leistung beeindruckt.
Den Luxus haben nur ganz wenige Teams, doch nicht nur deshalb wird es eine ganz knifflige Aufgabe für uns, wo die Mannschaft zumindest wieder auf den etatmäßigen, wiedergenesenen Libero zurückgreifen kann. Wir werden alles bringen müssen um da etwas zählbares mitzubringen, so Haußmann weiter.

HSV Volleyballdamen gewinnen Krimi

Knapp mit 3:2 (20:25; 25:15; 25:10; 21:25; 15:10) setzten sich am vergangenen Freitagabend in der Volleyball Kreisklasse der Hennersdorfer SV gegen die II. Vertretung des SSV Brand-Erbisdorf durch und übernahm wieder Tabellenplatz zwei.

In einem dramatischen Fünfsatzspiel waren die jungen Branderinnen in den Sätzen eins und vier die spieltechnisch und taktisch bessere Mannschaft, was sich auch in den jeweiligen Satzgewinnen wiederspiegelte. In den Sätzen dazwischen wurden sie aber von den starken Aufschlägen der Hennersdorfer total aus dem Rhythmus gebracht und förmlich überrollt. Das die HSV Damen es aber auch spielerisch ganz ordentlich lösen können zeigten sie im Tie-Break und gingen am Ende nicht ganz unverdient als Sieger vom Netz.
Damit kommt es am kommenden Freitagabend ab 18.00 Uhr in Augustusburg zum Duell des Tabellenzweiten Hennersdorf und dem Dritten aus Halsbrücke.
Nicht so positiv aber mit dem olympischen Gedanken der Teilnahme im Rücken, kehrte die U 20 Jungenmannschaft vom Hennersdorfer SV von den Bezirksmeisterschaften aus dem vogtländischen Auerbach zurück. Nach drei Niederlagen blieb am Ende nur der 6. und letzte Platz, doch Übungsleiter Holk Dohle stellte seinen Jungs, die einmal in der Woche trainieren trotzdem ein ordentliches Zeugnis aus. Da sind schon zwei, drei Burschen dabei, welche in den nächsten Jahren, bei entsprechendem Training durchaus das Zeug haben, das Männerteam zu verstärken und Spieler wie Nick Obendorf und Felix Walter trainieren ja schon einige Zeit dort mit.

HSV Volleyballer mit Sieg und Niederlage

Die Volleyballakteure vom Hennersdorfer Sportverein haben im letzten Heimturnier des Jahres 2018 das Kellerduell gegen den Bornaer SV klar gewonnen und damit die "Rote Laterne" abgegeben, haben es aber versäumt im zweiten Match des Tages gegen Reudnitz nachzuwaschen, um sich vielleicht noch weiter vom Tabellenende zu entfernen.

Dabei löste die Mannschaft wieder einen personellen Drahtseilakt, denn mit dem etatmäßigen Libero Bernhard Arnold und dem Routinier Andreas Tatzelt mussten gleich zwei Akteure verletzungsbedingt passen und Haußmann Junior plagte sich mit Rückenbeschwerden in den Nachmittag aber das Adrenalin half ihm dann zusehends.

Hennersdorfer SV - Bornaer SV 3:1 (25:18; 25:14; 23:25; 25:20)

Im fünften Aufeinander treffen beider Teams gab es gegen die Randleipziger endlich den ersten Erfolg des HSV und der war am Ende alles in allem mehr als verdient, so sah es Spielertrainer Udo Haußmann nach dem 80-minütigem Match. Vor allem in den ersten beiden Durchgängen waren die Zschopautaler immer obenauf und bestimmten die Szenerie auf dem Feld. Nur im eigenen Aufschlagspiel entpuppten sich die Hennersdorfer wieder einmal als echtes Katastrophenteam. Von den 32 Punkten, welche es in den ersten beiden Sätzen gegen uns gab, gingen sage und schreibe die Hälfte auf das Konto eigens verschlagener Aufschläge, Da kriegst du" die Tür nicht zu" wetterte der Coach am Ende und schüttelte den Kopf über so viel Unkonzentriertheit beim eigenen Service. Allerdings erkannte der Routinier auf der anderen Seite auch ein HSV Spiel an, welches schon wieder an alte Zeiten erinnerte und so wackelte die Mannschaft nur im dritten Satz und bis zum 12:15 im vierten Durchgang, doch dann zog rechtzeitig genug wieder Ordnung ins HSV Spiel ein und am Ende stand ein verdientes 3:1.

Hennersdorfer SV - SV Reudnitz II 1:3 (18:25; 25:18; 20:25; 20:25)

Den Gastgebern wurde in diesem Spiel relativ schnell klar, dass dies ein ganz anderer Gegner war. Relativ klein von Wuchs, durchschnittlich 10 Jahre jünger als die HSV Akteure und damit unheimlich schnell auf den Beinen. Das schmeckte uns gar nicht konstatierte Haußmann nach dem Spiel und vor allem im Aufschlag und Annahmespiel hechelte der HSV meilenweit hinterher, so war das 18:25 die logische Konsequenz. Das die Hennersdorfer allerdings an diesem Spieltag wieder besseren Volleyball spielten zeigte sich im Satz Nummer zwei. Mit allem was der Volleyballsport bietet hielten die Zschopautaler dagegen, machten vielleicht sogar ihren besten Satz an diesem Nachmittag und schlugen mit dem gleichen Ergebnis zurück. Es blieb allerdings dabei, die Gäste boten eine bärenstarke Feldabwehr und die Aufschlagfehler beim HSV minimierten sich zwar, aber die Qualität dieser konnte nur Markus Haußmann verbessern, ansonsten waren sie eine sichere Beute der Gäste. Haußmann zog dann am Ende das Fazit, der Sieg der Reudnitzer geht alles in allem in Ordnung, den Hennersdorfern fehlte heute aber auch ein wenig das Spielglück. Jede enge Entscheidung des Schiedsgerichtes fiel an diesem Nachmittag gegen uns aus. Mir fehlte da ein wenig das Fingerspitzengefühl der Referees und auch die Netzroller und Linienbälle halfen nur den Gegnern, da muss ich mein Team an dieser Stelle einmal in Schutz nehmen, das ansonsten einen deutlich verbesserten Volleyball zeigte.

HSV Volleyballer brauchen Punkte

Fünf Spiele, vier Niederlagen und ein Sieg, drei Punkte und die rote Laterne in der Tabelle der Sachsenklasse, dass ist die Bilanz der bisherigen Saison. Da erübrigt sich jede Diskussion über Chancen und Konstellationen, da müssen Punkte her und zwar so viel wie möglich und das am Samstagnachmittag ab 14.00 Uhr in der Eppendorfer Turnhalle der Heiner-Müller Oberschule. So und nicht anders müssen wir an die Aufgaben gegen Borna und Reudnitz herangehen blickt HSV Coach Udo Haußmann voraus. Da spielt es auch keine Rolle, dass man bisher alle vier Vergleiche gegen den Vorjahrsvize aus Borna in den zwei Jahren der Sachsenklassenzugehörigkeit verloren hat und das der Neuling aus Reudnitz eine bisher durchaus beachtliche Saison spielt. Personell hofft Haußmann darauf, dass alle Akteure ihre grippalen Infekte der letzten zwei Wochen überwunden haben und wir mit voller Kapelle antreten können.

Hennersdorfer Damen mit Sieg und Niederlage

In der Volleyball-Kreisklasse Mittelsachsen geht es Ergebnistechnisch zur Zeit "Drunter und Drüber", nur so ist auch der Fakt zu erklären, dass die Damen vom Hennersdorfer SV nach der knappen 2:3 (25:21;15:25; 24:26; 25:15; 10:15) Derbyniederlage beim TSV Flöha eine Woche lang sogar die Rote Laterne innehatten, nach dem Auswärtserfolg am Freitagabend bei den Harthauer Mädels mit 3:1 (22:25; 25:16; 25:12; 25:9) allerdings schon wieder vom 2. Tabellenplatz grüßen.
Ärgerlich aus HSV Sicht im Derby, war der Umstand, dass man im dritten Satz eine zwischenzeitliche 10 Punkteführung noch aus der Hand gab und am Ende so die Partie noch knapp verlor. Das steckte den Mädels auch am vergangenen Freitag in Chemnitz noch in den "Socken", doch spätestens ab Mitte des zweiten Durchgangs diktierte man das Spielgeschehen immer deutlicher, ohne dabei Bäume auszureißen. Hier kann jeder jeden in der Liga schlagen und die Tagesform ist richtungsweisend konstatierte HSV Übungsleiter Udo Haußmann.

Hennersdorfer Volleyballer stecken im Keller fest

Drei Tage nach der klaren Derbyniederlage in Freiberg haben die Volleyballer vom HSV die nächste Niederlage kassiert und zwar diesmal beim Vorjahresmeister Textima Chemnitz mit 1:3 (19:25; 22:25, 25:19, 26:28).

Hennersdorfs Coach Udo Haußmann redete auch nicht um den heißen Brei herum, wir haben uns zwar gegenüber dem Mittwochabend ein wenig gesteigert aber so richtig unverdient war auch diese Auswärtspleite nicht, obwohl ein zweiter Satzgewinn und damit wenigstens ein Tabellenpunkt greifbar nahe war. Dazu hätten wir im vierten Satz zugreifen müssen und die Chance beim eigenen 26:25 nutzen müssen, nachdem die Mannschaft zwischenzeitlich schon 14:19 zurücklag, dann aber alte Tugenden auspackte und sich Punkt um Punkt herankämpfte, um am Ende aber doch mit leeren Händen dazustehen.
Einige Leistungsträger sind zur Zeit nicht bei 100% und das kann das Team nicht kompensieren und bekommt damit im dritten Sachsenklassenjahr große Probleme. Dies war vergangenen Mittwoch nach dem unglücklich verlorenen Auftaktsatz genauso, wie heute in den beiden Auftaktsätzen. Wir haben keinen Leader mehr, von dem sich die Mannschaft inspirieren und mitreißen lässt. Sicher läuft vieles anders, wenn du in Freiberg den ersten Durchgang gewinnst oder in Chemnitz das 2:2 machst. So müssen wir aber mit der Realität leben, dass wir nach fünf Spieltagen erst einmal im Tabellenkeller feststecken und im nächsten Heimturnier Mitte November unbedingt Punkte einfahren müssen um da noch einmal rauszufinden, spricht Haußmann unmissverständlich Klartext.

Hennersdorf verliert Mittelsachsenduell

Die Männer vom Hennersdorfer SV haben im vierten Saisonspiel in der Volleyball Sachsenklasse die dritte Niederlage bezogen und das ausgerechnet auch noch im nicht ganz unwichtigen Duell mit dem 1. VV Freiberg.
Das diese Niederlage auch noch klar mit 0:3 (23:25; 16:25; 22:25) ausfiel ist bitter, aber auch nicht ganz unverdient, resümierte Spielertrainer Udo Haußmann.
Klar wenn man natürlich beim 23:25 aus dem ersten Satz hochrechnet, dass der sonst souverän leitende Schiedsrichter zwei schwierig zu sehende Bälle den Gastgebern zusprach, könnte man auch von einem unglücklichen Satzverlust reden aber wir wollen nicht in Selbstverherrlichung verfallen und sollten ganz klar erkennen ,die Mannschaft ist noch nicht auf dem Level des Vorjahres.
Was am Netz an Blockverteidigung angeboten wurde ist teilweise unterirdisch und die Aktionen in der Feldabwehr sind von diesem Adjektiv auch nicht weit entfernt. Lediglich im Angriff über die Netzmitte gab es vor allem im Auftaktsatz und gegen Ende des Spiels einige Lichtblicke, doch das ist eben zu wenig, wenn man diese positiven Ansätze in den anderen Spielelementen nicht veredeln kann.
Den Hennersdorfern bleiben genau zwei Tage Zeit um sich mit neuen Elan in die nächste Auswärtsaufgabe beim Vorjahrsmeister Textima Chemnitz zu stürzen. Anpfiff dieser Partie ist am Samstag gegen 16.00 Uhr in der Sporthalle des Chemnitzer Körperbehindertenzentrums.

Keine Punkte für HSV Volleyballer

Im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison kehrten die Männer vom Hennersdorfer SV in der Volleyball Sachsenklasse mit einer 1:3 (25:23; 17:25; 22:25; 20:25) Niederlage aus Leipzig zurück.

Coach Udo Haußmann sprach auch nicht allzulange um den heißen Brei herum, es war ein verdienter Erfolg der LE Volleys und wir konnten sie nur im Auftaktsatz überraschen.
Dort zeigten die Zschopautaler tollen Kampfgeist, holten viele Bälle in der Feldabwehr und nutzten die Fehler der Leipziger konsequent aus. So stand am Ende des ersten Durchgangs ein knapper 25:23 Satzerfolg und die Basis für einen erfolgreichen Nachmittag sollte geschaffen sein. Es blieb aber beim Konjunktiv, denn der HSV baute mit zunehmender Spieldauer vor allem im Angriff immer mehr ab. Unser eigentliches "Vorzeigeelement", der druckvolle Angriff blieb teilweise vollends auf der Strecke, lediglich Markus Haußmann konnte mit einigen gut herausgespielten Kombinations-abschlüssen das Feuer noch am Lodern halten, doch das ist für diese Spielklasse einfach zu wenig, machte Haußmann klar.
So spielten die Leipziger genau das Spiel, was sonst die Stärke der Hennersdorfer ist. Mit einer mäßigen Feldabwehr und einigen Wacklern in der Annahme ging die Post aber dafür vor allem über die Netzmitte ab und der Hennersdorfer Block fand kaum eine Einstellung dazu.
So gewannen die Gastgeber die folgenden drei Sätze relativ deutlich und den Hennersdorfern bleibt nur die Hoffnung, das sich der Angriff im nächsten Match wieder von der besseren Seite zeigt.